Alte Militäruniformen

Ältere Militäruniformen

Monturen Zur Zeit des Friedens, zur Zeit der blau gefärbten Trikots, erhielt jeder Soldat auf Verfügung vier verschiedene Trikots, die vom ersten bis zum sechsten Satz angeordnet waren. Der zweite Satz dementsprechend, eingeführt, der dritte und vierte Satz wurden beibehalten. Besondere repräsentativen Möglichkeiten. Die Maße für Halsbreite, Körpergröße, Armlänge, Beinlänge usw. unterscheiden sich nach Industrie und vor allem Gradgruppen erheblich.

wöchentlich ausgetauscht, an Halsketten wurden zwei Sätze verbraucht. zu vielen Möglichkeiten Mahlzeit, Reinigung und Flippstunde, ein blaues Schürze. aus, ein Stofftuchtuch mit Bändern, sonst werden nur "auf Anfrage" veröffentlicht.

Soldatenheim und ist jetzt Teil des Reservats. im Reich wie noch heute in ziviler Kleidung. Keine oder nicht genügend zivile Kleidung verfügen", Kostüme mit Preußen mit Bürste und Buntheit! Auf der rechten Seite trägt ist es Bündel in Sackleinen, Epauletten machen die Bekleidung für zur Ziviltasche. Bundesgrenzschutz, Bundespolizei, nach westlicher Ausrichtung wurde 1935 ein bundesdeutsches Vorbild eingeführt.

Richtige Werte: Mit alter Tunika kann man viel verdienen.

Kollektoren investieren große Beträge in die Uniform. Bis zum Ende des neunzehnten Jahrhundert gingen bunt gekleidete Krieger in die Schlacht: die Briten in roter, die Russinnen in grüner, die Preußen in dunkelblauer, die Französinnen in weißer und die Bayerinnen in hellblauer Farbe. Gleichzeitig konnte ein Machthaber durch die besonders schönen Soldatenuniformen Macht und Einfluß ausüben.

Da es sich in Kriegszeiten weniger um eine Frage der Schinderei als um verborgene Verfahren handelt, trägt jeder Soldat eine Tarnfarbe und unterscheidet sich beinahe nur durch die Nationalflagge an den Ärmeln. Trachtenuniformen werden ausschliesslich für Umzüge und ähnliche repräsentative Anlässe verwendet. "Man kann für Militäruniformen enorme Beträge oder nur ein paar Euros für den Aufbau einer interessanten Kollektion ausgeben", sagt Thomas Schmidtkonz, Inhaber des Internet-Portals Sammler.com.

Komplette Kostüme aus der Zeit vor dem Deutsch-Französischen Weltkrieg von 1870/71 gibt es nicht mehr. Die Ursache: Nach den kriegerischen Auseinandersetzungen, als das Tuch rar war, wurden alltägliche Kleidungsstücke aus alten Kleidern hergestellt. Alte originale Privatuniformen, zum Beispiel aus den frühen Kaiserkriegen des ausgehenden neunzehnten Jahrhundert, sind eine Seltenheit - und äußerst kostbar.

Fachleute gehen davon aus, dass Kollektoren je nach Beschaffenheit für ca. 10000 bis 20000? aufkommen werden. Für eine Tunika aus dem Jahr 1906 beispielsweise berechnet der Fachhändler Premiummilitaria 2390 EUR. Wer den damals üblichen Stachelhelm kaufen will, muss weitere 1400 EUR auf den Spieltisch stellen. Die Kosten belaufen sich auf rund 300 EUR.

Auch für Dienstgradabzeichen von Bundeswehr-Uniformen, die so genannten Schultern, bezahlen sie 15 bis 20 EUR. Übrigens, der Anzug eines Leutnants der Deutschen Marine wäre rund 100 EUR wert. Je weniger, umso größer die Anforderung - und umso größer der Gegenwert. Fachleute empfehlen, dies zu bedenken, bevor man eine alte, geerbte Kleidung in bares Geld umwandelt.

Wenn Sie sich für den Kauf oder Verkauf von Trikots interessieren, können Sie sich entweder an Militärfachhändler oder an das Internet-Portal Ibay wagen. Internet-Portale und Sammler. Sammlerinnen und Sammler kommen auch auf Militärmessen wie der Militaria- und Antik-Börse Neuulingen oder der Grebensteiner Sammelbörse zusammen, um ihre Uniform zu präsentieren und zu tauschen. Aber es müssen nicht immer militärische Trikots sein: Denn auch die zivilen Streitkräfte wie z. B. Polizisten und Feuerwehren können uniformiert abgeholt werden.

So bezahlen Kollektoren etwa 200 ? für eine Feuerwehruniform der DDR aus den 70er Jahren. Experten gehen davon aus, dass der Stellenwert der Polizei-Uniformen aus den 1960er Jahren in der BRD vergleichbar ist. Für Uniformsammler gibt es auch die Möglichkeit, die jeweiligen Tauschbörsen zu besuchen: So finden jedes Jahr anfangs MÃ?

Die Sammlerwerte der alten Uniform führten vor sechs Jahren gar zu inneren Untersuchungen der Hamburgischen Polizei: Nachdem die heute verwendeten Polizeiuniform in der Hansestadt als erstes Land vorgestellt wurden, haben die Beamten ihre alten, olivgrünen Uniformstücke bei Auktionen versteigert, sagt ein Polizeisprecher. Die Uniformteile hätten für je etwa 20 EUR den Eigentümer wechseln müssen.

Da die alte Uniform jedoch nach dem Farbwechsel sowieso in der Buchhaltung abzuschreiben war, wurden die Untersuchungen gegen die geschäftsorientierten Funktionäre abgebrochen.

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