Armee Fahrzeuge

Heeresfahrzeuge

Als Militärfahrzeuge gelten alle Fahrzeuge, die von den Streitkräften zur Erfüllung ihrer Aufgaben eingesetzt werden. Diese Pazifistin liebt alte Armeefahrzeuge. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte="mw-editsection-bracket">[Edit | | | Quellcode bearbeiten]> In diesem Beitrag wird der allgemeine Ausdruck erklärt, für den Ausdruck in der Österreichischen Strassenverkehrsordnung s. Armeefahrzeug. Militärische Fahrzeuge sind alle Fahrzeuge, die von den Militärs zur Ausübung ihrer Tätigkeit eingesetzt werden.

Mit der Entwicklung des Innenverbrennungsmotors wurden nicht motorisierte Fahrzeuge von den Motorfahrzeugen in den Heeren aller Staaten abgelöst. Früher wurden die Protzen zum Beispiel für den Waffen- oder Reittiertransport durch das Ross (Kavallerie), Bug und Pfeiler, Speer oder Lanzette (Artillerie), das Militärrad, den Infanteriewagen IF 8 und später den Wagen (Infanterie) eingesetzt.

Zu den nicht-motorisierten Wagen gehörte bereits der Rodel für die Rettung der Verletzten/Fallenen, aber auch für den Warentransport. Zur Anpassung der Fahrzeuge an die vorgesehenen Aufgabenstellungen verfügen diese bei Bedarf über ein verstärktes Fahrwerk zum Schutze gegen Minen oder andere Explosivstofffallen, Allradantriebe und Off-Road-Getriebe.

Allerdings werden aus Gründen der Kostenersparnis möglichst Serienteile aus dem Zivilfahrzeugbau eingesetzt. Neben der normalen Beleuchtung des Fahrzeugs können auch Tarnlampen eingesetzt werden, die nur eine geringe Lichtleistung haben, um nicht so leicht wahrgenommen zu werden. Die Fahrzeuge sind in der Regel getarnt. Andererseits werden später auch Spezialfahrzeuge als Zivilfahrzeuge für spezielle Aufgaben eingesetzt, z.B. in Rettungsfahrzeugen und im Straßenverkehrsdienst des Zolls oder des Bundesamtes für Güterbeförderung.

Philip Fackin: Die Nr. 1 in Oldtimerfahrzeugen

Verwitterte Lacke und Beulen auf dem Blech schmücken die Fahrzeuge. Wer bei einem potentiellen Käufer eines Gebrauchtwagens den Kopf schütteln würde, würde die Herzklopfen der Philipp Fackin-Kunden erregen. Die Fackin verkauft ausrangierte militärische und staatliche Fahrzeuge. Sein Äußeres ist den Fahrzeugen untergeordnet. Entscheidend ist eine stabile Technologie. Mir gefallen die eckige Gestalt, die Farben und die widerstandsfähige Technik", sagt Philip, der nie im Bündnis war und sonst keine Verwendung für militärische Zwecke und für den Einsatz von Gewehren hat.

"Obwohl es in Deutschland mehrere Vertragshändler gibt, die frühere Militärfahrzeuge vertreiben, verfügt der 54-Jährige über das breiteste Angebot: Von der Gulaschkanone bis zum MAN-Triaxle hat Philipp aus dem Hanfbachtal, wie er sich selbst bezeichnet, alles auf dem Bauernhof, was einst auf dem Acker oder in der Düne war. Auf seinem 9000 qm großen Areal im Hanfbachtal bei Bonn befinden sich zurzeit rund 200 Fahrzeuge, 50 bis 60 weitere auf einem anderen Grund.

"Er sagt: "Ich weiss nicht, aber es ist viel. Ein Hanomag Alu 28 ist für seine Leidenschaft für Lkw verantwortlich Philipp hat ihn 1979 für umfangreiche Urlaubsreisen umgebaut. "Auf großen Geräten zu drehen macht mehr Spass als auf kleinen", sagt Philipp. Ersatzteile für den damals populären Wüstenfahrer Alt 28 wurden rarer und Philipp kam auf den Markt, erwarb, veräußerte und metzelte Fahrzeuge.

Nach fünf Jahren forderten die Fahrer der Wüste leistungsstärkere Fahrzeuge, und Philipp erwarb die ersten Lastwagen von Magirus und Mercedes. Bereits seit 25 Jahren stellt er seine Fahrzeuge im Hanfbachtal - und auf einem gemieteten Gelände - ab. "Philipp macht nur wenige Fehler mit seinen Wagen. "Ich habe nach all den Jahren ein Gespür für gute Wagen bekommen.

Der Wagen sagt zu mir: Kaufen Sie mich oder lassen Sie die Hände von mir. "Ich habe bisher jedes einzelne Fahrzeug verkauft", sagt er. Er hat Festpreise, haßt Verhandlungen und tauscht auch nicht. Das schließt auch die Ratschläge ein: Er berät manchmal Gäste, die keinen Raum haben oder gar nicht gegen ein Militärfahrzeug aufschraubt.

Jährlich werden etwa 100 Fahrzeuge abgesetzt, die meisten davon in Deutschland. Ich habe etwas Besonderes zum Spielen", sagt Philipp. Der Grund: Die Einkäufer brauchen nicht nur das nötige Kleingeld, sondern auch einen Lkw-Führerschein und viel Manöverraum. Er braucht nach dem Kauf ein bis zwei Wochen bis zur Lieferung: Er überprüft das Auto, holt es wieder in Ordnung, dazu gibt es eine neue HU mit einem neuen TÜV-Ausweis.

Voll restaurierte Fahrzeuge vertreibt er nicht, das wäre zu viel Aufwand für den Zwei-Mann-Betrieb. Manche Fahrzeuge stehen nicht zum Verkauf. Dort ist er nie eingetroffen, aber im Kreisverkehr mit Philipp. Für das Spiel setzt er einen 57-Liter-Truck mit 12-Liter-V8 und 180 Pferdestärken ein, den er sechs Mal im Jahr durchs Terrain wirbelt.

"Philipp nutzt kleine Dimensionen als Alltagsauto: Ein Mercedes E-Klasse 270 Kombi von 1998 genügt für eine Auktion oder die Nachbarstadt - ohne jegliche Tarnung. Wieviele Fahrzeuge in den letzten 30 Jahren durch seine schmierigen und gekonnten Händen gegangen sind, weiss Philipp nicht mehr. Die meistverkauften Unimogs und Mercedes G in der Version Bundeswehr Wolf.

Zur Zeit sind die alten G-Modelle von Mercedes und Steyer-Puch populär, vor allem Benzinmotoren mit Automatikgetrieben der schweizerischen Armee.

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