Armee Kleider

Army Kleider

Kurzärmeliges Kleid von Effek mit Camouflage-Print und tiefem Rückenausschnitt. Eine hohe Armee der Schweizer Armee will mit einer Tradition brechen: "Wir sind eine Armee von Träumern und deshalb sind wir unbesiegbar. Im Eiltempo hätten sie ihre Kleider nicht zuerst gefunden. Die Super-erhaltene CH-Armee Nummer .

Schriften

Jänner 2015 lernte Irena Hajduk ihren Serben Sr?a kennen: Sr?a im Rahmen der Konferenz an der University of Warschau. Der 1982 in Belgrad gebürtige Künstler begleitet den Consultant von der Regierungsschule für Kunst in New York, wo unter anderem die Vorlesungen von www. havard Kennedy stattfinden, zum Zimmermannszentrum, wo sich die Kunstfakultät der Hochschule aufhält. Wenn sie eine Firma gründet, dann in den USA, wo die Menschen Firmen sind.

Ungefähr neun Monaten später kam die Firma Jugoexport ans Tageslicht: blinde, bündnisfreie und von den autonomen Betrieben und Versuchsclubs des Ex-Jugoslawiens inspiriert. Jugoexport ist ein gesundes und lebendiges Unternehmen, das ständig zunimmt. Neun Stunden Verspätung (datiert 2012-2058) verschiebt das Ende Jugoslawiens: Die Jugoslawienfabrik Borovo in Vukovar (heute Kroatin) läßt die schwarzen Borosana-Schuhe in genügender Anzahl herstellen, um das Frauenpersonal der beiden Ausstellungsstätten ausstatten.

Der Schuh, der das Fussgewölbe bestens stützt und in neun Jahren von den Mitarbeitern des Unternehmens für neun Arbeitsstunden komfortabel stehend weiterentwickelt wurde, steht für das Gründungs-Motto von Yugoexport: "How to surround yourself properly with things. Auf dem Weg dorthin werden dank der verbliebenen jugoslawischen Infrastuktur und mit Hilfe von Talente aus einer Zeit, als es noch keine Völker gab, Gegenstände für eine ganze Armee von schönen Damen geschaffen.

In einer beeindruckenden Heeresformation werden 250 Ausstellungsstücke, darunter 150 kunstvoll gestaltete und getreue Nachbildungen von Terrakotta-Figuren, präsentiert.

In einer beeindruckenden Heeresformation werden 250 Ausstellungsstücke, darunter 150 kunstvoll gestaltete und getreue Kopien von Terrakotta-Figuren, präsentiert. Kämpfer in Originallackierung, ein altes Gerät und die neuesten Forschungsresultate informieren über den Fertigungsprozess und die jeweilige Zusammensetzung der Figur. Die rekonstruierten Fundstücke von Bronzewagen, Rüstungen und treuen Gewehren vermitteln einen Eindruck von den kriegerischen Strategien des antiken China.

Liebevoll restaurierte Gewänder aus unterschiedlichen Geschlechtern und ein imposanter chinesischer Reichsthron vervollständigen die Zeitreise.

Ah, die Armee

So wie viel Zeit beim schweizerischen Heer. Als ich am letzen Tag in der Armee war, habe ich im Kommandantenbüro gestanden und habe darauf gehofft, dass ich während meines Einsatzes warte. Beinahe neun Lebensmonate lang diente ich in der Armee als einfacher Militärangehöriger, wie etwa 65 prozentig in der Schweiz.

In diesen Tagen und Monaten habe ich meinem Heimatland wenig geschenkt, nur meine Zeit und eine merkwürdige Bereitwilligkeit, für den Fall, dass etwas eintritt. Andererseits wundere ich mich, was mein Heimatland mir außer ein paar Francs Lohn und einem Gewehr, das ich nicht brauch. Und wenn ich mich weise, die verlorene Zeit im militärischen Bereich zu berücksichtigen - was verbleibt für mich?

Viel, denke ich. Man lernt das Vaterland und seine Menschen besser kennen, lernt Gruppendynamiken und inneren Frieden, Witz, Bescheidenheit und Eingliederung. Die ersten Tage war ich immer verwirrt, meine Genossen auch. Oder die Fazzini, lebe in Dübendorf oder Dangio, bin im Baugewerbe oder in der Versicherungsbranche tätig, bin in einer Partnerschaft oder einfach nur ein bisschen:

Das ist eine gute Sache. Ich habe immer Arten und Figuren im militärischen Bereich erkannt: den Anführer, den Nerd, den Macho, den Klassen-Clown. Und die parallele Welt des Militärs, die solchen Unsinn erlaubt? Meinem Heimatland habe ich wenig geschenkt, nur meine Zeit und eine merkwürdige Bereitwilligkeit, bereit zu sein, falls etwas passieren sollte.

Ich habe das beim Heer gelernt: Pflichtbewusstsein gegenüber anderen. Die Armee war mir als Einrichtung schon immer ein Fremdwort, und so fühlen sich die meisten Menschen. Was ist die politisch und soziokulturell relevante Rolle der Armee? Im Beruf, im privaten Leben und im Alltag werden die Sinnesorgane permanent zermalmt. Eine Menge Menschen behaupten, dass man beim Militaer sein Gehirn ausschaltet, aber das ist nicht richtig.

In der Armee bekommt das Gehirn endlich Frieden und Zeit. Ich möchte heute das Thema aufklären. Meiner Meinung nach muss das Militaer als eine Etappe seiner gesellschaftlichen Entfaltung gesehen werden, mit allem Verstand und Nonsens. Das Heer ist eine Schulung, aber nur in begrenztem Umfang eine Militärs. Das hat mir gefallen, und ich denke, meine Zeit in der Armee gab mir ein wenig Ergebenheit.

Er sagte, er sei in der Schweiz und im Kosovo in der Schweiz und wie schwierig das für ihn sei. Ich habe mit den Genfer in der Schule für Rekruten gearbeitet, weil sie darauf beharrten, die französische Sprache zu beherrschen, obwohl es drei waren und wir Deutsch sprechenden 67.

Es gab immer Zeit und Leerheit im militärischen Bereich. Das Heer ist eine Schulung, aber nur in begrenztem Umfang eine Militärs. Ein wenig von der Schweiz lernte ich beim Heer kennen. Doch da war etwas Wahres dran.

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