Armeemuseum

Heeresmuseum

ist das Militärhistorische Museum des Freistaates Bayern. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | | | Quellcode bearbeiten]> Eröffnung1879 Erste Einweihung in München, 1946 Neueröffnung nach dem Kriege als Dienststelle des Bayrischen Landesmuseums, 1972 Neueröffnung in Ingolstadt, 1994 Einweihung der ständigen Ausstellung im Red. Tilly, Das bayr. Im Neuen Palais ist die Sammlung beheimatet, die 1994 eröffneten Dauerausstellungen zum Ersten Weltkrieg befinden sich im Kleinen Tilly und das Bayrische Polizei-Museum im Triva-Turm, das 2012 in das Armeemuseum integriert wurde.

Das ehemalige Münchener Stadtmuseum ist heute das zentrale Gebäude der neuen Bayrischen Staatsanwaltschaft. Es wurde 1879 von Ludwig II. auf Vorschlag von Friedrich von Bothmer und dem Kriegsminister Joseph Maximilian von Maillinger errichtet. Noch bis 1905 stand sie in München im Arsenal der bayrischen Wehrmacht und bezog nach fünf Jahren Aufbauzeit ein neues, monumentales Gebäude am Münchener Hofgarten gemäß den Entwürfen von Ludwig von Müller, an dem früher die Kaserne war.

Der erhalten gebliebene Dom des ehemaligen Museumsgebäudes in München ist heute das zentrale Gebäude der neuen Bayrischen Staatskanzlei. 2. Das Armeemuseum war von 1946 bis 1969 im Bayrischen Landesmuseum in München zuhause. Sie war der Hauptsitz der Fürsten von Bayern-Ingolstadt und verfügte über eine reichhaltige Militärtradition und viele Verbindungen zur bayrischen Wehrmacht.

Es wurde 1972 unter der Regie von Peter Jaeckel eroeffnet. Er widmete sich insbesondere dem Ersten Weltkrieg und der bayrischen Wehrmachtsmalerei, z.B. von Künstlern wie Anton Hoffmann oder Louis Braun. Sogar ziemlich unentdeckte Maler, die die Ereignisse der bayrischen und europÃ?ischen MilitÃ?rgeschichte verewigten, wurden von Aichner zusammengetragen und bilden heute eine bedeutende Sammlung des Vereins.

Im Jahr 1988 entschied der bayrische Reichstag, dass ein pädagogisches Museumskonzept entwickelt werden sollte. Ein Bleisoldat mit SS-Runen wurde im MÃ??rz 1993 am Museumsstand zum Verkauf gestellt, was zu Untersuchungen im Armeemuseum Ã?ber die Verwendung von Platten von verfassungswidrigen Einrichtungen fÃ?hrte. Auf eine parlamentarische Anfrage des Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Manfred Fleischer, erläuterte Bildungsminister Hans Zehetmair, dass er auf das Ergebnis der Untersuchungen warte, aber davon abgesehen die Präsentation von Objekten, die nichts mit der Vergangenheit der bayrischen Streitkräfte zu tun hätten, als "übereifrig" bezeichnete, was ihm nicht gefiel.

Wurden im Bekanntenkreis des Hauses 700.000 Mark für Neuanschaffungen ausgegeben[5], die größtenteils in den weitläufigen Lagerhallen des Hauses aufbewahrt wurden, so wurde die Weltkriegsausstellung erst mehr als zwei Jahre nach dem vorgesehenen Zeitpunkt im Sommersemester 1994 eröffnet, da es in den musealen pädagogischen Infotafeln keine zwanzigtausend Mark gab. 6] Für diese wurde der Landtagsbeschluß zum musealen pädagogischen Gesamtkonzept verwirklicht, für die Hauptpräsentation erst mit der Reorganisation nach der Staatsausstellung im Jahr 2015.

Seine Expansionspläne setzte Aichner bis zu seiner Emeritierung Ende Jänner 2010 fort: Sein letzter großer offizieller Akt war die Vernissage einer Wanderausstellung über die Historie der Bergtruppen von 1915 bis heute, in der auch die Gründung der Gründung der Stiftung Deutscher Gebirgstruppen" erfolgte. 8] Unter Aichners Amtsnachfolgerin hat sich das Haus mit einer Sonderschau zu den Anfängen der Bergtruppen (17. Sept. 2014 bis 27. Sept. 2015) mit diesem Thema auseinandergesetzt.

Im Anschluss an eine Besatzungsausstellung über afro-amerikanische US-Soldaten war 2011 die Gastausstellung der "Stiftung Denkmal für die ermordeten jüdischen Europas" zum Themenkomplex der nationalsozialistischen Militärjustiz zu sehen. 2014 konzentrierte sich das Haus auf den 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs[15]. Zahlreiche Sonderschauen, Events und Veröffentlichungen nahmen dieses Sonderjahr auf und brachten dem Haus einen großen Besucherzuwachs.

In der Zeit vom 3. bis 3. Oktober 2015 fanden im Neuen Palais die Bayerischen Staatsausstellungen Napoleon und Bayern statt, die mit knapp 150.000 Besucherinnen und Besucher sehr gut besucht waren. 18 ] Zu diesem Zweck wurde die vorherige ständige Sammlung abgebaut und das Haus zugänglich gemacht. Das Armeemuseum wird nach dem Ende der Provinzausstellung mit einer neuen Ausstellungsgestaltung ab 2018 schrittweise wieder in die selben Räume ziehen.

Es werden auch Gegenstände ausgestellt, die selten oder nie zuvor in einer Sonderausstellung des Heeresmuseums inszeniert wurden. Heute ist das Haus aus drei Gebäuden zusammengesetzt: Im Hauptgebäude des Neuen Schlosses befand sich in der ständigen Schau eine umfassende Kollektion von Gewehren, Ausrüstung, Trikots, Flaggen, Standards, Bildern und Ordnungen mit den Schwerpunkten der Allg.

Zu den exotischen Beutegegenständen aus der bayrischen Teilnahme an den Türkischen Kriegen unter dem Kurfürsten Max Emanuel kamen auch die persönlichen Dinge von Soldatinnen und Soldaten wie Kabarett oder Notizen aus Kriegs- und Militärdienst. In der permanenten Ausstellung, die nach dem Ende der Nationalausstellung 2015 wieder aufgebaut wird, geht es um die Kriegsgeschichte, Söldner, Militärs und Militärs vom 15. bis zum Anfang des zwanzigsten Jahrtausends.

In Reduit Tilly ist heute das "Museum des Ersten Weltkriegs" untergebracht, eine der grössten Dauerausstellungen zum Ersten Weltkrieg in Europa. Im Trivaturm ist das Bayrische Polizeimuseum untergebracht, das Teil des Heeresmuseums ist, aber wegen seines Themas als solches bezeichne. Von den Turbulenzen der 1918/19er Revolte bis zu den Schlachten um die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf finden Sie hier einen Einblick in die Historie der Bayern.

Außerdem bewahrt das Haus eine umfangreiche Sammlung von Bildern, Grafiken, Instrumenten, Autos, Modellen, Spielzeug, Blechfiguren, Fotoalben, Terminkalendern, Archiven und vielem mehr in seinen Lagerräumen auf, die auch der Wissenschaft zur Verfuegung steht. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die meisten der 1822 gebauten Bibliotheken der Bayrischen Heeresbibliothek als Haupt-Konservatorium der Münchner Streitkräfte von den amerikanischen Streitkräften konfisziert und 1962 zurückgebracht.

Sie wurden bis 1984/85 von der Wehrmacht geführt, dann wurde die Bayrische Heeresbibliothek als Teil des Heeresmuseums wieder aufgebaut und in die Räumlichkeiten der damaligen Armeebäckerei in der Stadt Ingolstadt verlegt. Auszug aus dem Jahr 2010: In den 70er Jahren war Rotraud Wagner, eine renommierte Uniformwissenschaftlerin, im Haus tätig. Jürgen Kraus war von 1979 bis 2011 Kurator oder Chefkurator des Museums.

Das Museum wird seit vielen Jahren vom " Club der Bayerischen Armeemuseen " mit Hauptsitz in München betreut. Nach der Wahl eines Nachfolgers für den seit 2009 unter FDP-Führung stehenden Freundeskreis durch das bayrische Ministerium für Wissenschaft, erschienen zunächst leitende Angehörige des Kreises wie Ingolstadts Zweiter Oberbürgermeister Albert Wittmann (CSU) verärgert und wollten eine FDP-Intrige gegen Horst Seehofer nicht ausklammern.

34 ] Nachdem sich der Umgang zwischen Dumann und dem neuen Museumsdirektor inzwischen normiert hatte[35], brachte die Sonderschau über die NS-Militärjustiz und ihre Opfer die Beziehung auf einen Tiefstand. In Anspielung auf seinen Rang als Kind eines gestürzten Wehrmacht-Soldaten kritisiert Dumann eine "allgemeine Diffamierung" der Anwälte und "Voreingenommenheit" der Austellungsmacher.

36] Mit einer Statutenänderung wurden die Grundlage für die weitere Kooperation zwischen dem Haus und dem Bekanntenkreis umgestaltet und die Verantwortlichkeiten geklärt. Erich Aichner: Die Präsentation des Ersten Weltkriegs im Bayrischen Armeemuseum vor 60 Jahren und heute. Im Deutschen Historischen Museum, Standort Frankfurt am Main u.a. 1997, ISBN 3-593-35838-7, S. 108 ff.

Paggiarino (Fotos) und Ansgar Reiß (Vorwort) sowie Tobias Schoenauer (Einleitung und Beschreibung): Das Bayerische Armeemuseum. aus dem Bayrischen Armeemuseum. Deutscher Reichskrieg 1866 Ingelstadt 2016, ISBN 978-3-00-053589-5. Website der Freundeskreise des Bayrischen Heeresmuseums e. V. Höchstspringen ? Ich will auch einen Löwen. S. 95. ýber ? ýAusstellung Gýtterdämmerung - Ludwig II. auf www.armeemuseum. de@1@2Temlage:Toter Link/www.armeemuseum. de (Seite nicht mehr verfýgbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde als fehlerhaft gekennzeichnet.

Überprüfen Sie den Verweis entsprechend der Anweisungen und entfernen Sie diesen Verweis. ? Höchstspringen nach: Ausstellung "André Butzer...und sah den Frieden des himmels " Höchstspringen [www.armeemuseum. de/paggiarino Der neue Sammlungsführer....mehr Ort: Bayrisches Armeemuseum. Abruf am 06.06.2018. ? Sonderschau " Polizei im NS-Staat " @1@2Temlage:Toter Link/www.armeemuseum. de (Seite nicht mehr recherchierbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Verweis wurde als fehlerhaft gekennzeichnet.

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Christian Silvester: Die Freude am Kaminfeuer. 18 /17, 2011, p. 13 High Jumping Christian Silvester: Ingolstadt: Förderungverein des Bayrischen Armeemuseums verbreitet Revisionsistische und Rechtsradikale Text. Aufklärungsbedarf besteht beim Hochspringer Verein. Aufklärungsbedarf besteht beim Hochspringer Verein. Highspringen Christian Silvester: Ingolstadt: Förderung verein des Bayrischen Armeemuseums veröffentlicht disseminates revisionist and right-wing radical texts.

Aufklärungsbedarf besteht beim Hochspringer Verein.

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