Army Shop Duisburg

Armeeladen Duisburg

index.jpg Wir haben heute die neue Fassung der Webseite für Sie ins Netz gestellt. Für Sie. Auch der Merchandise-Shop wird in naher Zukunft verfügbar sein. Auch eine englische Fassung.

Wir haben die neue Fassung der Webseite veröffentlicht. Der Merch-Shop sera bientôt en ligne. Ainsi qu asi eine englische Fassung der Seite.

Die neuen Live-Shows werden demnächst auf dieser Seite und auf unserer Myspace-Seite zu sehen sein. Zur Verkürzung der Wartezeiten auf das neue Ashe Times of Light haben wir uns entschieden, einige Lieder, die nicht auf dem aktuellen Release auf den üblichen Download-Portalen auftauchen. Für eine kürzere Zeit aufgrund der Veröffentlichung des Albums Ashe es Licht, haben wir uns entschieden, die Chansons, die nicht auf dem aktuellen Stand sind, vorzuveröffentlichen.

Nous espérons, wir hoffen, bald einen genauen Veröffentlichungstermin bekannt geben zu können.

US-Armee hebt Schweigen für schwule Militärs auf - Politics

Von nun an können die Homosexuellen auch für ihre sexuelle Ausrichtung innerhalb der US Army einstehen. Das so genannte "don't ask, don't tell"-Prinzip verlangte zuvor von ihnen Geheimhaltung. Inzwischen hat die Bundesregierung die Verordnung aufgehoben. Dies ist der Kernpunkt der so genannten "don't ask, don't tell"-Regel, die in den frühen 1990er Jahren unter dem ehemaligen Staatspräsidenten Bill Clinton einführte.

Von nun an können Homosexuelle in den US-Streitkräften eingesetzt werden, ohne ihre Schwulen- und Lesbengeschlechtlichkeit verleugnen zu müssen. Ein zentrales Anliegen der Homosexuellenbewegung war die Aufhebung der Verordnung. Das Abgeordnetenhaus und der Bundesrat haben nach heftigen Diskussionen im vergangenen Jahr endlich für ein Ende von "Don't ask, don't tell" gestimmt. Das Ende einer "diskriminierenden Lösung, die unsere Militärbereitschaft unterminiert und gegen die Grundsätze der Justiz und Gleichberechtigung der USA verstößt", wurde gefeiert.

Talentierten Militärs würde man nicht mehr verweigern, "nur weil sie homosexuell oder homosexuell sind". Nach dem Kompromiß könnten sich Homosexuelle den Streitkräften anschließen, wenn sie nicht für ihre Schwulheit offen wären. Gleichzeitig durfte die Bundeswehr nicht nach der Geschlechtszugehörigkeit von Bewerbern und Militärs befragen. Rund vierzehntausend Angehörige der Bundeswehr wurden seit ihrem In-Kraft-Treten wegen Anerkennung ihrer Schwulheit abgewiesen.

In der republikanischen Bevölkerung versuchte die Politik, die Eröffnung der Armee für Homosexuelle und Lesbierinnen bis zum Schluss zu unterbinden. Aber die Armee hat sich bereits an die neuen Gegebenheiten gewöhnt. Seit einigen Wochen werden in Spezialkursen für den Umgang mit offen schwulen Genossen ausbildet. Die Ermittlungen des Pentagons ergaben eine totale Billigung unter den Militärs von 70 % für das Ende von "Don't ask, don't tell".

Rechtzeitig zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Verordnung wird am kommenden Donnerstag auch ein Magazin für Homosexuelle und Lesbierinnen von den Bundeswehrsoldaten herausgegeben. Die Broschüre enthält Fotografien und Biographien von fast hundert Soldatinnen und Soldaten, die sich offen zu ihrer Geschlechtlichkeit bekannt haben. Auf ihrer Website bezeichneten die Hersteller es als "historischen" Arbeitsschritt, den homosexuelle, Lesben oder zweigeschlechtliche Kämpfer nicht mehr verbergen müssen.

Aber auch die neue Verordnung geht für einige AktivistInnen nicht weit genug. Es wird beklagt, dass die Partner von homosexuellen Militärs nicht auf dem entsprechenden Militärstützpunkt unterkommen. Zudem haben sie immer noch nicht die gleichen Rechte wie die Ehegatten von heterosexuellen Kämpfern. Obwohl die homosexuelle Eheschließung in sechs US-Bundesstaaten inzwischen zulässig ist, wird sie nach den für die Bundeswehr geltenden Gesetzen immer noch als Zusammenhang zwischen Männern und Frauen bezeichnet.

Auch interessant

Mehr zum Thema