Army Shop Heidelberg

Armeeladen Heidelberg

Als Umzugsexperte mit langjähriger Erfahrung wissen wir, worauf es beim Umzug ankommt. Armbanduhr Jupiter RS Army. ((Zur Orientierung: Sie sollten vor der Kreuzung rechts am Armeekrankenhaus vorbeigefahren sein). Das Setzen von Anweisungen funktioniert mit UniShop. Das amerikanische Heer hat seine eigene Welle.

IBA Heidelberg - PHV_NEXT GENERATION

In Deutschland gibt es eine Vielzahl ehemaliger US-Militärgebiete - sie stellen die Gemeinden vor große Entwicklungspotenziale, aber auch viele Aufgaben. Auf der Internationalen Baumesse Heidelberg (IBA) sollen Lösungsansätze für diese Wiederverwendungsfragen aufgezeigt werden. Ihre Experimentierfelder: Das frühere Patrick Henry Village (PHV) in Heidelberg mit vormals 8000 Einwohnern. Die IBA Heidelberg gibt mit dem früheren Patrick Henry Village (PHV) eine ehrgeizige Reaktion auf die städtebauliche Entwicklung der wissensbasierten Gesellschaft.

Das ist eine anspruchsvolle Planungsaufgabe: Mit nahezu 100 ha ist das PHV nahezu so groß wie die Heidelberg Alstadt und grösser als die anderen Umnutzungen. Vor diesem Hintergrund ist eine besondere Planungsvorbereitung erforderlich - fünf internationale Stadtentwicklungsbüros waren für die IBA Heidelberg daran beteiligt.

Die von der IBA konzipierte und zunächst für ein Jahr geplante Entwicklung internationaler Stadtplaner entwickelte im Austausch mit Fachleuten vor Ort und der städtischen Gesellschaft gezielt übertriebene Handlungsszenarien zu den Bereichen Wissenschaft und Business, Vernetzung und Digitalisierung, Lern- und Wohnräume sowie Materialkreisläufe und Freiflächen, die zu einer entwicklungspolitischen Vision des Gebiets zusammengeführt wurden.

Horst Schenk: Erinnerung an den Flugplatz Heidelberg am Flughafen Heidelberg - Neues aus Heidelberg

Heidelberg. An den SWR-Film "Goodbye Heidelberg - Die Amis gehen heim" vor einigen Jahren kann sich jeder erinnern, der ihn sah: Ingrid und Horst Schenk. Horst Schenk, 1941 im Süden des Landes und mit 14 Jahren in die USA ausgewandert, war von 1961 bis 1964 als Amerikaner GI in Heidelberg Station.

Auf dem Flugplatz des Pfaffengrundes war er als U. S. Air Force Soldier tätig. Zur Krönung seiner Zeit in Heidelberg heiratet Schenk 1964 die in Heidelberg geborene Dipl.-Ing. Schenk. Die beiden kehrten nach mehreren Bahnhöfen in den USA und Korea 1980 nach Heidelberg zurück, wo sie heute noch wohnen. Kurzum: Den Sprung - und ich wurde nicht zum Piloten, sondern zum Beobachter des Wetters - habe ich auf dem kleinen Flugplatz der U. S. Army in Heidelberg nicht gemacht.

Unsere Unterbringung haben wir mit amerikanischen Militärs geteilt, die in einer großen Halle mit bis zu 40 Mann unterkamen. In der Armee galt die Regel: Lichter aus um 22 Uhr. Es handelte sich um ein paar Bauernhöfe, mit einem kleinen Weiher in der Mitte und mehreren Dunghaufen, weshalb einige üble Sprachen auf dem Flugfeld den Ort auch'Pferdekacke Hazienda' genannt haben, d.h. Pferdemistanlage.

Der Reiz des Pleikartsförsterhofs war ein kleines Restaurant, das wir'Muttis' genannt hatten. Das Restaurant wurde von einer ca. 80 Jahre alten Dame geleitet. Ihr richtiger Vorname war Mrs. Schmitt, aber für uns Amerikaner vom Flughafen war sie unsere Mutter. Eine beträchtliche Zahl von staubigen Flugmodellen militärischen Charakters hingen an der Zimmerdecke, die das seit 1945 besuchte US-Militärpersonal angefertigt und dem Restaurant gespendet hatte.

Auf der Mauer hängt ein Foto von Mrs. Schmitts verstorbenen Mann, der auf einem grauen Pferd sitzt und eine offenbar nicht für ihn maßgeschneiderte US Army Uniformjacke trägt, die er an seinem weitläufigen Körper nicht knöpfen konnte. Es gab billiges Alkohol und Alkohol, die scharfe Bratwurst von Mrs. Schmitt war kräftig, sonst hatte ,Muttis' nicht viel zu tun.

Mrs. Schmitt herrschte mit einer eisernen Faust. Dass sie nicht erwünscht waren, sagte sie ihnen eindeutig - aber sie war höflich und höflich zu "ihren" Kämpfern. Zahlreiche der auf dem Flughafen ansässigen Militärs feiern ihre Geburtstag und Promotionen in'Mütter', indem sie für ihre Genossen Gratisbier kaufen. Ein Teil der Soldatinnen hing so sehr an "Müttern", dass Mrs. Schmitt sie aufforderte, ein Bierfass für sie zu stechen, weil sie dafür zu zaghaft war.

So erklärte der Flugplatzkommandeur das Restaurant als Teil des Flughafens - damit die auf dem Flugfeld stationierten Militärs "Mütter" in Arbeitsuniformen aufsuchen konnten - was natürlich außerhalb des Militärgeländes nicht gestattet war".

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