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Armeeladen Schweinfurt

Armeeladen für NVA,- Armee- und Bundeswehrbekleidung und -ausrüstung. US-Truppenabbau - Ende der Militärstandorte Schweinfurt und Bamberg - Bayern Bis spaetestens 2015 wird die US Army ihre Geschaeftsstellen in Schweinfurt und Bamberg aufgeben. Rund 7500 Mann und ihre Angehörigen zogen sich aus den beiden Frankenstädten zurück. Das US-Armee wird seine Werke in Schweinfurt und Bamberg bis zum Jahr 2015 vollständig schließen. Etwa 7.

500 Mann und ihre Angehörigen sukzessive aus den beiden Frankenstädten, in Bamberg sind es 3.500 Mann in Schweinfurt 4.000. 3.000 Mann werden in Ansbach verbleiben.

Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) unterstrich ebenfalls, dass er aus dem Rückzug auch etwas Gutes gewinnen kann. Vor allem für die jungen Menschen braucht die Hansestadt eine Unterkunft. Ausserdem gäbe es zweimal so viele Familienmitglieder der Bundeswehr. Vor etwa zwei Wochen gab das Verteidigungsministerium der USA bekannt, dass die schweren Heeresbrigaden aus Europa auswandern.

In den nächsten zehn Jahren soll die US-Armee aus Gründen der Kosteneffizienz von 570.000 auf 490.000 Mann reduziert werden.

3.100 Schüler auf dem Gelände

Fast 70 Jahre lang blies das amerikanische Starbanner über Schweinfurt. So hat die Landeshauptstadt Schweinfurt bereits im MÃ??rz 2013 ihre PlÃ?ne fÃ?r die so genannte "Konversion", d.h. fÃ?r die Umstellung von MilitÃ?rflÃ?chen, vorgelegt. Vieles hat sich in den folgenden fünf Jahren verändert: Allein die Landeshauptstadt Schweinfurt investierte 62 Mio. EUR.

In der früheren Ledward-Kaserne wird ein internationales Gelände gebaut. Bis Ende 2019 sollen hier 3.100 Jugendliche aus aller Herren Länder einstudieren. "Auch wir sind ein wenig erstaunt, wie groß das rege Besucherinteresse an Schweinfurt ist. Für viele Jugendliche ist es natürlich spannend, in einer kleinen Großstadt zu lernen und zugleich einen Bezug zur Wirtschaft zu haben.

Der Neubau erfolgt im früheren "Housing Area" Manor. Das neue Viertel heißt Bellevue und die Strassen werden nach Künstlern aus Schweinfurt benannt. Dort ist ein Stadtpark vorgesehen, mit dem sich die Stadtverwaltung für die Bundesgartenschau 2026 bewirbt.

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