Artur Becker

Becker Artur

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten> | | | edit code]> Jugendschutzbeamter Artur Becker (*-12. May 1905 in Remscheid; 19. May 1938 in Burgos, Spanien[1]) war Beamter des Reichstags und Mitglied des Reichstags und Krieger im Buergerkrieg. Becker erlernte nach der Grundschule in Remscheid das Metall- und Drechselhandwerk.

Im Jahre 1930 wurde er über den Vorschlag der KPD zur Reichswahl in den Nationalrat aufgenommen.

Nachdem die 1933 gewählte KPD im Bundestag vor der Konstituierung aufgehoben wurde, war Becker von 10. September 1930 bis 1. Januar 1933 Mitglied des Reichstags. Laut einem Gestapo-Bericht vom 8. September 1939[3] waren Gestapo-Beamte in Spanien, um Häftlinge zu befragen und Becker zu eruieren. Anscheinend ist dies nicht gelungen, vielleicht starb Becker unter einem falschen Vornamen in einem Spital, so der Gestapo-Bericht.

Artur Becker erhielt nach dem Ende des Sozialismus umfangreiche Auszeichnungen in der DDR. Strassen, Schule und Industrieanlage wurden nach ihm genannt, zum Beispiel das Jugendelektrizitätswerk "Artur Becker" Trattendorf und die Offiziersschule des Innenministeriums. Seit 1960 verleiht die Jugendvereinigung der Freien Deutschen Jugend für herausragende Verdienste im sozialdemokratischen Jugendverbund die Artur-Becker Medaille in den Kategorien Silber, Rot, Goldund Rot.

An ihn erinnert das frühere GST-Tauchausbildungsschiff "Artur Becker". 1990 ging die "Artur Becker" in die Patenschaft der Stadt Greifswald über. Nach Artur Becker wurden auch ein Torpedo-Schnellboot der DDR Volksmarine und die Baracken des achten NVA-Panzerregiments genannt. Auch in Remscheid (Nordrhein-Westfalen) gibt es einen Treffpunkt namens "Artur Becker Centrum", der von einem Verband geführt wird.

Seit 1992 wird in Berlin (Scheidemannstraße/Platz der Republik, nahe dem Reichstag) eine der 96 Gedenkplaketten für die vom NS-Regime getöteten Mitglieder des Reichstags an Artur Becker erinnerte. Nicht zu verwechseln ist Artur Becker mit dem SPD-Politiker, Landbesitzer und Bauern Arthur Becker (1862-1933). Becker, Artur. Emil Rudolf Greulich: .... und nicht auf den Knien: Novelle über das kriegerische Dasein von Artur Becker.

Neue Lebensdauer, Berlin 1986, ISBN 3-355-00213-5 Emil Kortmann: Artur Becker: Lebensbilder eines Heldes der Arbeiterjugend. Fred Reinke: Artur Becker: Folgen aus seinem Lebenslauf, geschrieben für die Kleinen. Jungen Welt, Berlin 1988, ISBN 3-7302-0379-7 Hermann Weber, Andreas Herbst: Deutschland. Eberspächer, Berlin 2008, ISBN 978-3-3-320-02130-6 (Online).

Jugendschutz: Artur Becker: Life Picture of a Young Patriot, Director: Rudi Kurz, GDR 1971. ý High Jumping ? Hermann Weber, Andreas Herbst: German Communists. Das Biographische Handbuch 1918 bis 1945 in Berlin 2004, ISBN 3-320-02044-7, S. 80-81. Hochspringen ? Reichstag Manual 1932@1@2Temlage:Toter Link/mdz12.bib-bvb. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert.

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