Ausrangierte Bundeswehrfahrzeuge

Weggeworfene Fahrzeuge der Bundeswehr

dass ein Kunde eine Amphibie der Bundeswehr findet. Sie werden von der Bundeswehr verkauft. "Ich trauere " - rechtsradikaler Charakter in der Armee In Detmold verprügelten die Wehrpflichtigen Auslaender, in Hammelburg vergewaltigten und hingerichteten deutsche Soldaten, in einer bayrischen Baracke wurde ein illegaler Waffenvorrat und Neonazimaterial aufgedeckt. Doch als bekannt wurde, dass der neonazistische Manfred Roeder 1995 einen Referat an der Kommandoakademie der Wehrmacht in Hamburg hielt und ausrangierte Wagen aus dem Truppenbestand erhielt, war die Begründungsstrategie der Harthöhe nicht mehr möglich.

Es geht nicht nur um die Klärung der Hintergruende des Falls Röder, sondern auch um die Beantwortung der allgemeinen Fragen der rechten Tendenz in der Wehrmacht. Die erste Zeugin am vierten Tag war der Kommandant der Führungsakademie der Wehrmacht, Rudolf Lange. Kurt-J. Rossmanith (CDU/Vorsitzender): Sie sind für die Schulung der Personalverantwortlichen zuständig und können uns über die Bedeutung der internen Führungskräfte in dieser Schulung informieren.

Zeugen AdmiraI Rudolf Lange: "Kern der Mission der Führungskräfteakademie ist die Aus- und Weiterbildung von Offizieren mit Berufserfahrung in allen drei Bereichen der Armee. Die Roeder-Affäre war eine Offiziersschulung des Personals. Die Mitarbeiter sind ein für das Funktionieren der Management-Akademie unverzichtbarer Teil, der aber natürlich nicht das Hauptgeschäft der Weiterbildung ist.

Der SPD-Vizepräsident Dieter Heistermann: Gibt es eine Verwaltungsaufsicht des Chefs der Management-Akademie über das wissenschaftliche Personal? Heistermann: Siehst du hier überhaupt Bedarf? Lange: Der Chef der Leadership Academy muss im Vorfeld darüber unterrichtet sein und wissen, welche Fortbildungsveranstaltungen die Mitarbeiter durchführen. Zumkley ( "SPD"): Wie erklärst du dich angesichts der Aufgeschlossenheit, die an der Akademie vorherrschen muss und soll, dass eine Sache wie Röders Vorlesung so lange unter Verschluss war?

Das Nolting: Welche Auswirkung hat die Bearbeitung dieser Vorkommnisse auf das Betriebsklima in der Leadership Academy, auch in Bezug auf Treue und Selbstvertrauen? SPD-Politiker Walter Kolbow: Sie brachten ihre Bestürzung zum Ausdruck und konnten nicht erläutern, warum es keine Berichte von denen gab, die Röder hörten. Als weiteren Zeugen sollte der 84-jährige Rolf Vissing unter anderem Auskunft darüber erteilen, wie der Vortag zustande kam.

Mit einem Rechtsberater: Manfred Roeder. Rossmanith: In unserer Beweisanordnung steht: "Zeuge Vissing kann die Details der Vortragsveranstaltung am 17. Mai 94 und 25. Jänner 95, das vorübergehende Abstellen von Fahrzeugen der Wehrmacht und Bundeswehrmaterial für das deutsch-russische Gemeinschaftsunternehmen auf dem Grundstück der Führakademie und der Logistik-Schule der Wehrmacht klären und ob und in welchem Umfang der Bundesminister der Landesverteidigung über die Ereignisse vom 17. Mai 94 und 25. Jänner 95 informiert wurde.

"Zeugen Vissing: Wie kommt der Ausschuss zu dem Schluss, dass das deutsch-russische Joint Venture eine verfassungswidrige Einrichtung ist? Rossmanith: Mr. Vissing, Sie sind als Zeugin und nicht als Informantin eingeladen. Ich betrachte dies als persönlichen Affront, weil ich keiner Terroristen- oder Verfassungsfeindlichkeitsorganisation angehöre. Rossmanith: Welche Beziehungen hatten Sie zur Leadership Academy und wie haben sich diese entwickelt?

Bei Vissing: Ein Herr, den ich durch Zufall in Weißrussland getroffen habe, lud mich zu einem Vortag ein. Ich traf dort einen Beamten, den ich fragte, ob es möglich wäre, die von der Armee zur humanitären Hilfe bereitgestellten Wagen in der ostpreußischen Region zu hinterlegen.

Rossmanith: Können Sie mir etwas über die deutsch-russische Zusammenarbeit erzählen? Nein. Mr. Röder kann Ihnen eine Lösung anbieten, ich nicht. Heistermann: Wie haben Sie herausgefunden, dass das deutsch-russische Joint Venture Wagen bei der Bundswehr geordert hat? Ich habe das nicht ausgenutzt. Ich wurde von dem Kollegen Röder darüber informiert, dass die Wagen dort abgeholt werden sollen.

Heistermann: Sie haben also einen Beamten der Leadership Academy angesprochen: "Können wir hier aufstellen? Das Vissing: An wen jetzt? Heistermann: Für wen auch immer. Um Himmels willen, das sind knifflige Aufgaben. Heistermann: Sie sagten, Sie wüssten nicht, was das deutsch-russische Joint Venture ist. Du hast die Wagen auf deinen eigenen Nenner gebracht.

Ich? Ich? Ich habe die Zulassung nicht erhalten! Heistermann: Sie waren bei der Abfuhr dabei. Wissing: Natürlich, und ich war nicht der Einzigste - ich kann nicht drei Automobile auf einmal steuern. Heistermann: Man musste wissen, für wen die Geräte geordert wurden. Wissend: Natürlich wusste ich das.

Heistermann: Aber dann wussten Sie auch, dass diese Fahrzeuge in ihrem Auftrag für das deutsch-russische Joint Venture vorgesehen waren. Die Vissing: Natürlich in ihrem eigenen Name, aber nicht in meinem! Heistermann: Sie sagten bereits, Sie kannten diese Einrichtung überhaupt nicht. Röder: Darf ich nur anmerken.... Heistermann: Nein, können Sie nicht!

Röder: Mr. Chairman, deshalb hat mich Mr. Vissing gefragt. Rossmanith: Mr. Counsel.... Röder: Der Ausschuss muss mich nach dem deutsch-russischen Joint Venture befragen und nicht er, ich bin der geschäftsführende Direktor. Rossmanith: Ich warne Sie formell! Heistermann: Können Sie uns wenigstens nach der Parfino-Veranstaltung vorstellen?

Das Vissing: Welche Aktion? Heistermann: Das Parfino-Event - Sie waren dabei, nicht wahr? Parfino, was ist das für ein Ausdruck? Man hat mich zu einem Vorlesung über die Grabstätten rund um St. Petersburg einladen. Heistermann: Ich habe keine weiteren Anfragen. Walter Kolbow erklärt jedoch vorsichtshalber, dass Vissing weiterhin als Zeugin zur Stelle sein muss.

Rossmanith: Das heißt, dass Sie nicht mehr an weiteren Versammlungen der Öffentlichkeit teilgenommen haben. Das Vissing: Um 24 Uhr oder wann? Rossmanith: Nein, nein, du bist für heute aus dem Ständer. Unzufrieden: Das ist zumindest ein schönes Dankeschön!

Rossmanith: Ja, ich möchte, dass Sie den Raum räumen. Röder: Der Gastgeber scheint nur eine Sache zu haben.... Rossmanith: Ich bitte die Sitzungspolizisten, Herr Röder aus dem Plenarsaal zu vertreiben! Wir gehen beide! Röder: Ich bin der Einzigste, der sich für die Bürgerrechte der Wehrmacht einsetzt! Rossmanith: Wir sollten auch gegenüber allen ruhig sein.

Mehr zum Thema