Ausrüstung Schweizer Armee

Ausstattung Schweizer Armee

Ausstattung: Die Schweizer Armee erhält ein neues Ausrüstungs- und Bekleidungskonzept. Scharfschützende und hebende Ausrüstung. Ausrüstung: Die Schweizer Armee bekommt eine...

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Ausrüstung: Die Schweizer Armee bekommt ein neuartiges Ausrüstungs- und Kleidungskonzept. Ersetzt werden soll die derzeit verwendete, geprüfte Kampfkleidung 90/06 mit der entsprechenden Grundtrageeinheit sowie die Sicherheitsweste 96. Ein modulares Bekleidungs- und Ausstattungssystem für Militäreinsätze (MBAS) soll die Angehörigen der Streitkräfte in laufenden und zukünftigen Militäreinsätzen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen.

Besteht aus Wäsche, Tarnkleidung (Sommer- und Winterversion), Wind-, Regen- und Kaltschutz. Besteht aus unterschiedlichen Tragevorrichtungen (Gurtzeug, Weste und/oder ChestRig), verschieden großen Rücksäcken und einem entsprechenden Satz Taschen. - Beschusswesten: Besteht aus einer Plattenauflage (reduzierte Schutzoberfläche; Verwendung unter starker körperlicher Belastung / Beweglichkeit) sowie einer herkömmlichen Schutz-Weste mit zugehörigem Halsband und Bauchschutz (maximale Schutzoberfläche; Verwendung unter normalen körperlichen Belastungen / statischer Nutzung).

  • Trinkgerät: Besteht aus Wasserbeuteln, Schläuchen und diversen Adapter für PET-Flaschen.

Kugelsichere Schutzweste für alle Schweizer Armeeangehörigen

Die Armee bewaffnet alle 100'000 Mann für 377 Mio. CHF. In Zukunft sollen sich die Kämpfer wohlfühlen - mit wasserdichter, atmungsaktiver und warmer Kleidung, die weder kratzt noch quetscht. Die neue Bekleidung sollte jedoch so widerstandsfähig sein, dass sie vor Schrapnell- und Gewehrgeschossen schützt. Die Schweizer Armee meint, die Kreise zu quadrieren.

Diese vier Briefe symbolisieren die vom Verteidigungsministerium (VBS) mit dem Waffenprogramm 2018 zu beschaffende Ausrüstung: eine völlig neue Gefechtsausrüstung für die gesamte Armee. Kosten: über 3'000 Francs pro Mann, insgesamt 377 Mio. Francs. Ungefähr die Haelfte davon wird vom Herzen der neuen Kampfausruestung aufgefressen: eine Schutzweste fuer jeden der 100.000 Mann.

Die Weste hat zwei verschiedene Fächer, in die der Kämpfer Schutzbleche einsetzen kann - am Gesäß, am Magen, an den Flanken oder im Intimbereich. Abhängig von der Verwendung und der Gefährdung des Soldaten werden entweder weiches und flexibles Schutzelement zum Schutz vor Granatsplittern aufgesetzt. Die Armee beschaffte die Schutzweste vor etwa zwanzig Jahren.

Die Mehrzahl der 75.000 bestehenden Schutzwesten bieten jedoch nur Schutz vor Splittern. Bei " robusteren Einsätzen ", wie das VBS sie bezeichnet, hat die Armee heute nur noch rund 25'000 Exemplare auf Vorrat. Aber ist es denn jetzt vernünftig, alle Mitglieder der Armee, vom Chef der Armee bis zum Küchenhelfer, mit einem hochmodernen Schutzkleid auszustatten?

Ob für alle 100.000 Mann wirklich dick und dünn Schutzbleche benötigt werden, will sie wissen", sagt der Präsident der Kommission, Josef Dittli (FDP). Zukunftskonflikte seien "hybride", erklärte der Leiter der Heeresplanung in der Thuner Armee. Deshalb muss sich jeder Krieger entsprechend absichern können, auch wenn er nur im Wachdienst ist.

Die restlichen Kleidungsstücke, die die Schweizer Armee in Empfang nehmen soll, sind in der Ständeratskommission unumstritten. Die gesamte Ausrüstung wird ausgetauscht - von der Militärunterhose bis zur dichten Jacke. Da es in der Schweiz keine Textilbranche mehr gibt, die solche Mengen bewältigt, erwartet das VBS, dass rund 85 Prozent der Bestellungen ins Ausland gehen werden.

Sie sind " ungeheuer glaubhaft ", sagt der Chef der Armee. Interrail verfügt über 250.000 Kilometer Bahnlinien und ermöglicht es, mit noch mehr Transportunternehmen in 30 Ländern zu sein.

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