Baainbw Koblenz

Koblenz Baainbw

mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten">/a> | | | Quellcode editieren]> Seit 1958 war das BWB eine Oberbehörde der Verwaltung der Bundeswehr in Koblenz. Daraus Theoretisch entstand der Bereich für Informations- und Kommunikationstechnik der BwB. Thematische Schwerpunkte und Aufgaben (IT-AmtBw) emerged from part of this office. Die beiden Büros wurden anfangs Okt. 2012 in das neue BAAINBw (Bundesamt für Geräte, Informationstechnologie und Einsatz der Bundeswehr)[1] zusammengeführt und stehen unter der Zuständigkeit der Hauptabteilung Ausstattung, Informationstechnologie und Einsatz des Bundesministeriums der Verteidigung.

Das BAAINBw (Bundesamt für Wehrtechnik) hat die Aufgabe, das Verteidigungsministerium zu unterstützen.

Die BWB hatte die direkte und indirekte Versorgung der Armee zur Aufgabe. 2. Das Rüstungsreferat des Bundesministeriums der Verteidigung, damals unter der Leitung des BWB, beschäftigte sich hauptsächlich mit Rüstungsplanungen, der internationalen Rüstungszusammenarbeit, Fragen der Rüstungsindustrie, der wehrtechnischen Erforschung, der technischen Überwachung von Rüstungsprojekten und dem Controllings. Die BWB war Teil der Bundeswehrverwaltung nach Artikel 87b des Grundgesetzes und damit nicht Teil der Armee nach Artikel 87a des Grundgesetzes.

Das Bundesheer und die Armee formieren sich zur Bundswehr. Anders als in vielen anderen Bundesländern und in der Bundeswehrgeschichte ist damit eine strenge Organisationstrennung zwischen den Truppen und den Zivilangestellten der Militärverwaltung einschließlich des Rüstungssektors erwünscht. Die BWB war im Haus der früheren Preussischen Landesregierung, dem Deutschen Bundesbehördenhaus am Rheinufer, in der Kaserne Falckenstein in Koblenz-Lützel[2] und der Zentrale im Rauental-Kreis Koblenz untergekommen.

Sieben Technische Dienste der Wehrmacht (WTD) standen unter der Kontrolle des BWB: Darüber hinaus verfügte er über zwei militärwissenschaftliche Abteilungen, das Militärwissenschaftliche Institut für Schutztechnik - ABC-Schutz in Münster und das Militärwissenschaftliche Material- und Versorgungsinstitut in Erding), das Marine-Arsenal mit Einsätzen in Wilhelmshaven und Kiel sowie Qualitätsprüfzentren in Berlin, Bremen, Donauwörth, Dresden, Düsseldorf, Emden, Freiburg, Freiberg, Hamburg, Heidelberg, Immenstaad, Kassel, Kiel, Koblenz, Cologne, London, Lübeck, Maintal, Manching, Munich, Nuremberg, Oberndorf, Ottobrunn, Ulm, Unterlüß, Unterschleißheim and u.

Außerdem wurde er in die Koblenzer Militärtechnische Lehrsammlung aufgenommen. Hans Heinrich Driftmann beschrieb die Wehrmacht im August 2010 als "Restrukturierungsfall". Er ist stellvertretender Vorsitzender der Sachverständigenkommission zur Bundeswehrreform und Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK); vor seinem Eintritt in die Deutsche Wehrmacht und das Bundesministerium der Verteidigung hat er eine Laufbahn in der Volkswirtschaft eingeschlagen. Volker Wieker, der höchste Bundeswehrsoldat, hat im vergangenen Monat den ganzen Vergabeprozess heftig kritisiert.

Wieker kritisiert in seinem "Bericht des Oberinspekteurs der Wehrmacht über den Prüfungsauftrag aus der Kabinettssitzung": "Fragmentierte Verantwortlichkeiten, vorhandene Abläufe und Abläufe, externer Einfluss und ungenügende finanzielle Mittel begrenzen seit einiger Zeit den Gestaltungsspielraum der Heer. "Alle großen Rüstungsvorhaben der Wehrmacht sind außerhalb des Budgets", so Wieker, "würden nicht einmal das erforderliche Leistungsspektrum bringen".

Auch interessant

Mehr zum Thema