Besoldung Bundeswehr

Gehalt Bundeswehr

Temporäre und Berufssoldaten der Bundeswehr erhalten ein Gehalt, das sich in erster Linie nach ihrem Rang richtet. Gehälter und Grundgehälter der Bundeswehr für die Beamten Die Gehälter der Mitarbeiter der Bundeswehr richten sich nach ihrem Rang. Man unterscheidet zwischen Noten und Gehaltsstufen. Mit zunehmender Berufserfahrung und Qualifizierung steigt der Grad und das Niveau. Die Grundvergütung steigt in den Klassen A1 und A2 sowie für den Unteroffizier um 21,66 EUR.

Die Grundvergütung wird für die Besoldungsgruppe A9 um 9,43 EUR und für die Besoldungsgruppe A10 erhöht. Für mehr als ein Kinder bekommen Sie ab 2017 einen Zuschuss, für zwei Kinder also 118,97 EUR. Für eine Familie mit drei Kinder werden 370,69 EUR pro Person berechnet.

Die Familienbeihilfe wird für die Klassen A2 bis A5 der Klasse 2 für das erste Kinde um 5,37 aufstocken. Die Familienbeihilfe wird für jedes weitere Kinder der Klassen A2 bis A3 ab Level 3 um jeweils 26,84 EUR ermäßigt. Die Familienzulage wird für jedes weitere Kinder der 4. Klasse um jeweils 21,47 EUR, in der Klasse A5 um jeweils 16,10 EUR erhoeht.

Die Kapitalkosten gemäß 39 Abs. 2 S. 1 werden im Jahr 2017 wie folgt ausbezahlt: Für Mitarbeiter der Bundeswehr können für ausstehende Aufgaben offizielle Boni und Arbeitsplatzboni gewährt werden.

Löhne von Soldaten und Berufsangehörigen

Was kriegt ein Soldat oder Soldat? Rechtsgrundlage für ihr Basissalär ist das Bundesgehaltsgesetz sowie die Bundesgehaltsordnung A und B. Es ist nicht leicht, das Gesamteinkommen zu berechnen. Grundlohn (abhängig von Dienstgrad und Dienstalter / Erfahrungsstand), Familienzulage (für verheiratete und kranke Soldaten), allfällige Zuschüsse für Büros, Arbeitsplätze oder Schwierigkeiten, Zuschüsse für Auslandseinsätze.

Grundlage ist immer das Basissalär; je nach spezifischer Lage des Soldates kommen dann die verschiedenen Zulagen hinzu. Die Berechnung des Grundgehalts erfolgt entweder nach der Bundesgehaltsordnung für Soldatinnen und Soldat in Dienstaltersstufen mit steigenden Löhnen oder nach der Bundesgehaltsordnung B für Dienstaltersstufen mit Festgehältern. Die Grundvergütung eines Soldates nach Bundesgehaltsordnung B richtet sich nach den beiden Bestandteilen Besoldungsgruppe und Dienstaltersstufen.

Über die Note wird der Rang des Soldats/der Soldatin in die Kalkulation einbezogen. Im Bundesgehaltscode A gibt es Noten von "A2" bis "A16". Zum Beispiel ist der Rang "Corporal" der Klasse "A4", der des Corporals der Klasse "A5" zuzuordnen. Stabsfeldwebel und Senior Mate sind in der Klasse "A6" ODER "A7". Für gewisse Ränge, wie z.B. Sergeant und Senior Boatman, wird das nach Rang und Betriebszugehörigkeit ermittelte Basisgehalt durch Beamten- oder Jobboni angehoben; für Sergeant und Senior Boatman in A7 z.B. ca. 45,68 Euro offizieller Bonus.

Die Betriebszugehörigkeit wird über eine der Ebenen "1" bis "8" in die Ermittlung des Basissalärs einbezogen. Sie beginnen in der Regel mit Level 2 und wechseln nach einer bestimmten Zeit der Berufserfahrung zur nächsten Ebene, und zwar bis zu einem Maximum von Level 8 Im Prinzip gilt: Je weiter das Level, um so mehr Basissalär erhalten Sie.

Einem Soldaten der Klasse A8 wird daher ein höherer Grundlohn gezahlt als einem Soldaten der Klasse 3. Wenn jemand vor dem Alter von mindestens einem Jahr zum ordentlichen Soldaten oder Berufssoldat bestellt wird, fängt die Erfahrung erst am ersten Tag des Vormonats an.

Bei den Klassen "A2" bis "A7" sind für jede Beförderung folgende Zeiträume erforderlich: 1: Von der Klasse A 8 kommen die folgenden Zeiträume zur Anwendung: Wenn jemand nach dem Alter von mindestens zweiundzwanzig Jahren in die Bundeswehr eintritt, wird die Erlebniszeit erst ab dem Zeitpunkt der Berufung als Soldat mitgerechnet.

Wenn Sie mit dem Gehalt der einzelnen Ränge auf unterschiedlichen Erfahrungsebenen "spielen" wollen, klicken Sie hier: Gehaltsrechner. Etwas leichter ist die Ermittlung des Basissalärs für Fixgehälter nach Bundesgehaltsordnung B. Das Sortenspektrum reicht von "B3" bis "B10".

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