Besoldungstabelle Bundeswehr

Gehaltstabelle Bundeswehr

Temporäre und Berufssoldaten der Bundeswehr erhalten ein Gehalt, das sich in erster Linie nach ihrem Dienstgrad richtet. Gehaltsrechner für Bundeswehrsoldaten Mit dem untenstehenden Gehaltsrechner kann die Vergütung kostenlos im Internet errechnet werden. Alle notwendigen Informationen wie Arbeits-, Familien- und Steuerdaten werden in den Computer eingepflegt. Anhand dieser Informationen bestimmt er dann das Gehalt. Bundeswehrsoldaten bekommen im Prinzip ein Gehalt.

Dies resultiert aus den Bundeslohnregelungen für Mitarbeiter/innen.

Zu den Grundgehältern können Aufschläge ( "Familienzulagen") und Freibeträge hinzukommen, wie z.B. bei Betriebsunteroffizieren, Piloten oder Kampfschwimmern. Der Soldat kann sein Gehalt durch einen auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Gehaltsrechner ausweisen. Diese bestimmt das Gehalt, das als Näherungswert anzusehen ist. Das genaue Gehalt wird ausschliesslich vom Arbeitgeber bestimmt und kann vom bestimmten Betrag des Soldatenrechners abwichen.

Das resultierende Resultat basiert auf den eingegebenen Werten. Aus Datenschutzgründen werden Ihre Angaben nicht aufbewahrt. Wir weisen darauf hin, dass wir für die Korrektheit und Vollzähligkeit der Angaben keine Gewähr übernehmen können. Die Gehälter hängen wie bei den Bundes- und Kommunalbeamten von der Karriere und den Erfahrungen des betreffenden Teilnehmers ab.

Die erreichten Ränge und Niveaus sind für die Einstufung und die spätere Vergütung von wesentlicher Bedeutung. Soldatinnen und Soldaten, die in einer gewissen Position beschäftigt sind, haben oft ein Anrecht auf einen Jobbonus und/oder ein offizielles Taschengeld. Darunter der Kompanie-Sergeant, Pilot oder Gefechtsschwimmer. Die Grundvergütung wurde für die Besoldungsgruppe A5 und A6 für mittlere und untere Führungskräfte um 20,22 EUR erhöht.

Bei der Besoldungsgruppe der Beamten und Beamten der Besoldungsgruppe A9 und A10 wurde das Basisgehalt um 8,82 EUR erhoeht.

Löhne von Soldaten und Berufsangehörigen

Was kriegt ein Soldat oder Soldat? Rechtsgrundlage für ihr Basissalär ist das Bundesgehaltsgesetz sowie die Bundesgehaltsordnung A und B. Es ist nicht leicht, das Gesamteinkommen zu berechnen. Grundlohn (abhängig von Dienstgrad und Dienstalter / Erfahrungsstand), Familienzulage (für verheiratete und kranke Soldaten), allfällige Zuschüsse für Büros, Arbeitsplätze oder Schwierigkeiten, Zuschüsse für Auslandseinsätze.

Grundlage ist immer das Basissalär; je nach spezifischer Lage des Soldates kommen dann die verschiedenen Zulagen hinzu. Die Berechnung des Grundgehalts erfolgt entweder nach der Bundesgehaltsordnung für Soldatinnen und Soldat in Dienstaltersstufen mit steigenden Löhnen oder nach der Bundesgehaltsordnung B für Dienstaltersstufen mit Festgehältern. Die Grundvergütung eines Soldates nach Bundesgehaltsordnung B richtet sich nach den beiden Bestandteilen Besoldungsgruppe und Dienstaltersstufen.

Über die Note wird der Rang des Soldats/der Soldatin in die Kalkulation einbezogen. Im Bundesgehaltscode A gibt es Noten von "A2" bis "A16". Zum Beispiel ist der Rang "Corporal" der Klasse "A4", der des Corporals der Klasse "A5" zuzuordnen. Stabsfeldwebel und Senior Mate sind in der Klasse "A6" ODER "A7". Für gewisse Ränge, wie z.B. Sergeant und Senior Boatman, wird das nach Rang und Betriebszugehörigkeit ermittelte Basisgehalt durch Beamten- oder Jobboni angehoben; für Sergeant und Senior Boatman in A7 z.B. ca. 45,68 Euro offizieller Bonus.

Die Betriebszugehörigkeit wird über eine der Ebenen "1" bis "8" in die Ermittlung des Basissalärs einbezogen. Sie beginnen in der Regel mit Level 2 und wechseln nach einer bestimmten Zeit der Berufserfahrung zur nächsten Ebene, und zwar bis zu einem Maximum von Level 8 Im Prinzip gilt: Je weiter das Level, um so mehr Basissalär erhalten Sie.

Einem Soldaten der Klasse A8 wird daher ein höherer Grundlohn gezahlt als einem Soldaten der Klasse 3. Wenn jemand vor dem Alter von mindestens einem Jahr zum ordentlichen Soldaten oder Berufssoldat bestellt wird, fängt die Erfahrung erst am ersten Tag des Vormonats an.

Bei den Klassen "A2" bis "A7" sind für jede Beförderung folgende Zeiträume erforderlich: 1: Von der Klasse A 8 kommen die folgenden Zeiträume zur Anwendung: Wenn jemand nach dem Alter von mindestens zweiundzwanzig Jahren in die Bundeswehr eintritt, wird die Erlebniszeit erst ab dem Zeitpunkt der Berufung als Soldat mitgerechnet.

Wenn Sie mit dem Gehalt der einzelnen Ränge auf unterschiedlichen Erfahrungsebenen "spielen" wollen, klicken Sie hier: Gehaltsrechner. Etwas leichter ist die Ermittlung des Basissalärs für Fixgehälter nach Bundesgehaltsordnung B. Das Sortenspektrum reicht von "B3" bis "B10".

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