British Militaria

die Britische Militaria

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: Pflanzen Mark (Mark of a elder vietnamien) Info : est le nom anglais de t. In : M. Dawson (Hrsg.), Roman Military Equipment. Actes des Dritten Römischen Forschungsseminars über militärische Ausrüstung.

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Holzfäller Th. Zähl:: Militär | Europäisches Archiv Blog

Um hier und heute einige Beispiele von Quellen aus dem Gebiet des frühen modernen Heeres im Zusammenhang mit den enthaltenen biographischen Angaben vorzustellen, sehe ich eine Gelegenheit aus verschiedenen Anlässen. Andererseits eröffnet die digitale Aufzeichnung und Indexierung von militärischem Listenmaterial biografische Forschungsmöglichkeiten, die weit über die genealogischen Belange hinaus gehen und auch über die sonst üblichen quantitativen Untersuchungen hinaus einen wichtigen Beitrag zu Kernfragen der jüngeren militärhistorischen Geschichte leisten können.

Zu diesem Zweck muss man sich zunächst darüber im Klaren sein, dass das Militärlistenmaterial biografische Angaben zu Menschen enthält, die sonst kaum, allenfalls mit ihren Lebenslaufdaten, über das Kirchenbuch zugänglich sind. So kann man zum Beispiel damit rechnen, die CVs von Beamten bis zu ihren Militäranfängen aufzuspüren. Allerdings wäre es auch möglich, wenigstens beispielhafte Strömungsprofile zu schaffen, auf deren Grundlage wesentlich präzisere und nachrangigere Stellungnahmen zu Migrations- und Mobilitätsfragen im "Militärischen Europa "8 der beginnenden Moderne erreicht werden könnten.

Auf der rechten Hälfte befinden sich sechs Säulen, in denen der Ort der Herkunft, das Lebensalter, der berufliche Werdegang, der frühere Wehrdienst und, falls verfügbar, die Frau und die Anzahl der Waisenkinder angegeben sind. So kam der Sergeant Herr Dr. med. Merten Kirsten zum Beispiel aus Großgottern im Land Sachsen-Weißenfels, war 26 Jahre jung und hatte bereits zwei Jahre im Wehrdienst in Schweden und drei Jahre im Dienst in Sachsen verbracht.

Zu den 31 Fremden gehörten der 28-jährige Augustin du Tetre aus Caen in der Normandie, von dem man mehr wissen möchte, oder der 40-jährige Hans Caspar Trauttwein aus Sachsen-Anhalt, der von Berufs wegen Müller war, aber auch vier Jahre in der Reichswehr und sechs Jahre in der bayrischen Armee verbracht hatte.

Ein viertes und abschließendes Beispiel ist die Mess- und Rangierfunktion des Jagdkorps aus dem Amerikan. Meistens wird das Militärlistenmaterial nur am Rand oder gar nicht genannt. Marburg 1983, hier Bd. II,2, S. 125f.; Friedrich BECK und Eckart HENNING (Hrsg.): Die Archivquellen. Köln 2012. 2 Siehe Carmen WINKEL: Sozio-historische Studien zum militärischen Bereich des achtzehnten Jahrhundert auf der Basis von "Massendaten".

Eine Forschungsübersicht, in: Holger Th. GrÃF, Andreas HEDWIG and Annegret WENZ-HAUBFLEISCH (ed.): The "Hessians" in the American War of Independence (1776-1783). Eine Quelleninventur und ihre Vorbereitung zur Recherche, in: GRÄF/HEDWIG/ WENZ-HAUBFLEISCH: "Hessische" (wie Note 2); S. 112-128; DERS. und Holger Th. GRÄF: Die hessischen Soldaten im Amerikanischer Freiheitskrieg - ein Datenbank-Projekt über eine "Söldnerlandschaft" des achtzehnten Jh., in: Philippe ROGGER et al. (ed.), Südland.

Die" neue" Militärgeschichte" der beginnenden modernen Zeit. Die neue Wehrmachtsgeschichte der modernen Zeit in Deutschland. Einleitung in die Geschichte des Militärs, Tübingen 2002, hier S. 154--161 5 Ralf PRÖVE: Standing Army and Urban Society in the 18th Century. Die Stadt Göttingen und ihre Bevölkerung 1713-1756, München 1995; Stefan KROLL: Urban Society and War. Analysieren der sozialen struktur einer funktionelite, Münster 1998; Uta KROTTENTHALER: Eine militaryische Elite zwischen Stagnation und Wandel: Die bayrische Allgemeinheit im Übergangs von der Frühhen Innovation for example ihre Karrierverlauf, in: Gundula GAHLEN und Carmen WINKEL (Ed.): Military Eliten in der Frühhen Innovation (Militär und gesellschaft in der Frühhen Innovation 14/1), Potsdam 2010, pp. 85-126; Stephan HUCK: Soldaten gegen Nordamerika.

Lebenserwelten braunschweiger Subidientruppen im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, München 2011; Peter WILSON: War, State and Society in Württemberg, 1677-1793, Cambridge 1995; Stefan KROLL: Soldiers in the 18th century between everyday peace and war experience. Lebensentwürfe und Kulturen in der kursächsischen Armee 1728-1796 (War in History 26), Paderborn et al. 2006; on the state of research: WINKEL, Untersuchungen, in: GRÄF/HEDWIG/ WENZ-HAUBFLEISCH: "Hessians" (as note.

2 ); S. 102-105 6 Siehe Peter H. WILSON: Sozialmilitarisierung im 18. Jahrhundert, in: Deutsche Geschichte 18 (2000), S. 1-39 und Michael HOCHEDLINGER: Recruitment - Militarisierung-Moderne.

Die Koexistenz of military and civilian populations in the Principality of Münster (1650-1803), (Research on Regional History 59), Paderborn et al. 2011; Guy THEWES: Positionen, State und Militär: Versorgung and Financing der Army in den österreichischen Niederlanden 1715-1795 (Series of the Austrian Society for the Study of the 18th Century). Jahrhundert 14), Wien u.a. 2012. 8 Stephan CONWAY: Die britische Armée, "Military Europe" und der amerikanische Unabhängigkeitskrieg, in: The William and Mary Quarterly 57 (2010), S. 69-100. 9 Matthias ASCHE, Michael HERRMANN, Ulrike LUDWIG und Anton SCHINDLING (Hrsg.

): War, Military and Migration in the Early Modern Era (Herrschaft und soziale Systeme into der Frühen Neuzeit 9 ), Berlin 2008; Mary Elizabeth AILES: Military migration and state formation: The British Military Community in Seventeenth-Century Schweden, Lincoln 2002. Diese Unterteilung in sogenannte Routen war in der damaligen Zeit in der Sachsen-Armee noch gebräuchlich ("In der sechsköpfigen Formation des Infanterieregimentes besteht jede Verrottung aus einem Korporal und fünf Männern, sowohl für die Musketiere als auch für die Pikemen; siehe Georg VON ALTEN (Hg.): Handbuch für Heer u. Flotte, Bd. 4, Berlin 1912, S. 101, und ist von der Verrottung der zehn und mehr Männer zählenden Lansketten zu differenzieren.

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