Bundesfahrzeuge Verkauf

Föderale Fahrzeuge zu verkaufen

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Öffentliche Fahrzeuge bei einer Auktion: Firmenwagen unter dem Zuschlag

Unebenheiten und Schrammen bedecken den VW-Bus. Mit wenigen Schritten wird aus dem ehemaligen Polizeiwagen ein praktischer und preiswerter Alltagswagen. Weggeworfene Firmenwagen gelangen kaum in die Altpresse, die meisten davon werden ersteigert. Die Landesfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen stellt einmal im Monat etwa 130 Altfahrzeuge zur Verfügung, darunter auch konfiszierte und konfiszierte Wagen.

Die Angebotspalette erstreckt sich von Patrouillenwagen über Vans bis hin zu Luxuswagen von Ferrari oder Rolls-Royce. "Alles wird hier angeboten. Nach zwei Tagen müssen die Wagen mitgenommen werden. Anhand der Liste unterm Arm suchen die Gäste, darunter viele Autohändler, nach Fahrzeugen. "Bis zu 30 Prozentpunkte günstiger als bei einer Gebrauchtwagenbörse - das kann sich lohnen", sagt Karl Leicht aus Ramstein.

Den größten Umfang an mobilen Waren aller Arten bietet die Verkaufsgesellschaft für Bundesgeräte (www.vebeg.de). Neben Unimog, Müllfahrzeugen und Kehrmaschinen bietet das Bundesunternehmen auch Zivilfahrzeuge aller Jahrgänge an. Nur Tanks werden nicht angeboten. Bei den Angeboten werden die Wagen im Internet ausgeschrieben, können nur einmal in schriftlicher Form angeboten werden, das Gebot ist verbindlich.

Unter stellt das Internetauktionshaus von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden nicht nur die vom Zölle abgeholten Waren, sondern auch eine Reihe von Fahrzeugen wie Lastwagen, Radladern, Transportern und Zivilfahrzeugen zur Verfügung. Anders als bei der Firma Webeg können Sie bei der Eidgenössischen Zollverwaltung mehrere Gebote für ein Auto hintereinander abgeben und sehen das höchste Gebot.

Ist es sich wert, alte Firmenwagen zu kaufen? Die meisten Vehikel sind zwar mit einem Scheckheft versehen und im Versteigerungskatalog detailliert aufgeführt, dies schließt aber auch mögliche Schäden durch Unfälle ein. Zahlreiche Waggons sind defekt oder teilweise demontiert. Für Kraftfahrzeuge der Wehrmacht gibt es keine konventionelle Zulassung Teil 2, die nicht bei der Kraftfahrt-Bundesanstalt (KBA), sondern bei der Zentralstelle für die Zulassung von Militärfahrzeugen (ZMK) in Deutschland.

Bei den meisten anderen Kraftfahrzeugen muss die Zulassung nur bei der nächstgelegenen Registrierungsstelle erfolgen, eine vollständige Prüfung an einem Prüfplatz ist nicht erforderlich.

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