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Pistolenrüstung der Bundeswehr - 1955 bis heute Dieser Werkstoff war auch die Grundlage für die Pistolenrüstung des Österreichischen Bundesheers. Im Rahmen des Militärischen Hilfsprogramms (MAP) haben die Amerikaner den Ausrüstung für zwei Abteilungen gespendet oder verliehen. Für die Ausrüstung mit Waffen gab es auch andere Informationsquellen für die Bundeswehr. Also 1958 bekam sie von der Gendarmerie nach ihrer Umrüstung auf die Walther Polizeipistole (PP), Produktion Manurhin, 1 950 Stück P38. Die Waffen der Anfangsperiode verblieben zum Teil über drei Dekaden im Gebrauch und wurden erst ab der Mitte der 1980er Jahre durch die Glock 17 (Pistole 80) abgelöst.

Österreich liegt damit im Weltdurchschnitt bei der Einsatzdauer der Pistole. Während in vielen anderen Ländern war die Pistolenausrüstung bei Streitkräften mehr oder weniger uniform, verfügte die Bundeswehr bis zur Freigabe durch dieP80 über ein Sammelmüll an der Pistole, der in der Tafel präsentiert wird. In den Anfängen der Bundeswehr dominierten die Wehrmacht mit der Pistole 08 (P08) und der Pistole 38 (P38) sowie die US-amerikanische Waffe 11.

Der 9 Millimeter Parabellum/Luger wurde vom P08 als "9 Millimeter S-Patrone/P08" bezeichnet und blieb bis 2004 erhalten, als die Uhr bereits längst war. eingeführt Während, die P08 bereits 1964 eliminiert worden war, stieg der Lagerbestand von P38 kontinuierlich an, da er als Standardpistole des österreichischen Bundesheeres festgelegt worden war.

Wegen technischen Problemen, die gelegentlich an Gefährdungen die Schützen mit dem scharfen Schießen führte, wurde diese jedoch oft geschlossen, und die PM11 musste als Nachfolger für das Schießtraining durchführen. Mit der Änderung der Schlag- und Schutzvorrichtung des P 38 um 1960 konnten bestimmte Schwierigkeiten behoben werden, doch in der weiteren Konsequenz machte sich Abnützungserscheinungen bemerkbar, die sich im äußersten Fall zum Abreißen der Schienen (Bruch der Sperre an der Einfahrstelle auf der Ausfahrhöhe für der Sperrblock) bei der Schrotlieferung Abnützungserscheinungen mit dem Schuss abbrechen konnte.

Der von Manurhin hergestellte 7,65er Walther PPK wurde ab 1956 von der Luftwaffe und der Bundeswehr als Spezialbewaffnung eingesetzt. Die PPK wurde als Spezialwaffe z.B. im Geheimdienst der Bundeswehr oder als Hauptabteilungsleiter im BMLV eingesetzt.

Es gab auch eine kleine Zahl der 6,35 Millimeter "Browning Baby"-Pistole, die auch im Geheimdienst eingesetzt wurde. Aufgrund des immer vorhandenen Mangels an P38 wurden die im österreichischen Bundesheer in kleinen Stückzahlen erhältlichen Waffen, z.B. zur Scharfschaltung der Munitionsdepots sekundäre (Hundeführer), herausgegeben.

Man nannte diese Waffe "nicht eingeführte". Außerdem zählten die 9 Millimeterpistolen Browning (High Power), die Radom (VIS), die FrommerM37, die 7,65 Millimeterpistole M27 ("CZ 27") und die 7,62 Millimeterpistole Tokarew (TT33). Nach und nach wurden alle diese Schusswaffen nach Einführung der Glock beseitigt. Das Büro für Die Firma Weihrtechnik hat zusammen mit dem Hersteller Walther über Jahre hinweg die technische Problematik des P 38 in den Griff zu bekommen und hat sich am Ende nicht durchgesetzt.

Etwa 1970 beschloss die Abteilung für Bauplanung des BMLV, eine neue Waffe einzuführen zu schaffen und erarbeitete die taktisch-technischen Anforderungen. Nichtsdestotrotz musste der Typ noch eine Dekade nach der damals erfolgten Planungen über bedient werden, und man bemühte sich immer noch, die Problematik zu lösen. Die P 38 war bis zu ihrer Ablösung durch die P 80 (Glock 17) ein Problemkind der Abwehrtechnik.

Durch die traditionelle Zusammenarbeit zwischen der Firma Styra - Daimler-Puch AG (SDPAG) und dem BMLV (Stichwort Gemeinschaftsentwicklung SSG 69 und StG 77 - letzteres war gerade im Gange) haben sich die Verantwortlichen des BMLV für ein Pistolenangebot an die traditionelle Waffenschmiede in Steyr gewandt: für eine Pistole. Dieses Pistolenmodell verfügte über das heutige 9 x 19 (9 Millimeter Luger/Parabellum), ein Abzug mit Außenhahn, ein hohes Magazinkapazität und ein ungewöhnliches Wirkprinzip.

Dadurch erübrigt sich ein technischer aufwändige starrer Verschluss, wie er bei solchen Waffen üblich ist. Der erste Test dieser Pi 18 (18 aus dem Magazinkapazität von 18 Runden abgeleitet) durch das Österreichische Bundesheer fand jedoch erst 1974 statt, als die Versteyrer ihre Testwaffen präsentieren konnten. Jahrelanges Experimentieren mit dieser Kanone folgte, deren Weiterentwicklung von der SDPAG auf einer "Schmalspur" durchgeführt wurde, da die Produktionsbereitschaft der StG 77 an Bedeutung gewann.

Dieser Revolver namens später "Steyr GB" (GB steht für für Gasbremse) konnte nicht wirklich überzeugen trotz der starken Bevorzugung durch bestimmte Militärtechniker und Entscheidungsträger im BMLV. Kurz vor Einführung setzte sich der Konkurrent schließlich im BMLV durch. Der neue Revolver der Bundeswehr sollte kostengünstig und leicht zu bedienen sein sowie über ein tolles verfügen.

Der Steyrer Pistole GB - hier (rechtes Bild) ein Vorbild - war um 1980 kurz vor der Einführung als Bundeswehrpistole aufgestellt. Den gewünschte konnte der Heeresausrüster, der das österreichische Bundesheer bisher mit Übungshandgranaten, Maschinengewehrgürteln und Feld-Messern (Feldmesser 77) gesorgt hatte, nicht anbieten, sondern einen Waffenausrüster, der nach dem Bundeswehr-Label gewünschte der BMLV eine WP zur Waffenentwicklung entwickelte.

Das war Ing. Gaston Gustav L ehmann, Eigentümer der Firma in Deutschland. Die Griffstück besteht aus polymerem Material, und die Wurfwaffe verfügte über keine manuellen Sicherheit, sondern über ein innovativer Auslöser mit vorgespannten Zündstift, der einen Auslösewiderstand vom ersten Schlag an garantiert ständig gleichmäà Auslösewiderstand. Unter härtesten wurde die Pistole vom Büro für gewehrt und geprüft und es gab laufend Verbesserungsvorschläge, das auch von der Firma Glock implementiert wurde.

Im Jahre 1981/82 wurde ein Vergleichstest mit 20 in- und ausländischen Pistolen-Modellen durchgeführt, aus dem die Glock als Siegerwaffe hervorging, die sich eigentlich noch in der Entwicklung befand. Als Triebfeder für die Weiterentwicklung und Einführung der Glock-Pistole gilt der neue Niederlassungsleiter Friedrich Dechant, Zuletzt als Geschäftsführer des Büros militärischer, der auf der deutschen Internetseite Einführung zu sehen ist.

Nach dem ersten Rang von neun Lieferanten in einer BMLV-Ausschreibung von 1982 unter kaufmännischen wurde die Maschine 1982 schließlich als "9-Mm-Pistole 80 " in der Bundeswehr als neue Heerespistole kaufmännischen bezeichnet. Die Lieferung erfolgte durch die Firma von Frühjahr 1983 bis 1985 erfüllt erfüllt.

Im Jahr 2002/03 wurde die Bundesheer-P80 "aktualisiert". Sie erhielt eine neue Griffstück, die sie auf den damaligen aktuellen Wissensstand von Gustav H. A. brachte ("Generation 3"). Im Bundesheer gibt es neben dem P80 namens P17 noch weitere kleine Stückzahlen von 9er P18C (G18C, Dauerfeuer-Variante der G17), G26 (G26, Subkompaktmodell) und 11,43er P21 (G21, Dienstpistolengröße im Kaliber 45 ACP) eingeführt Sonderdienst.

Von der Einführung der P17 als G80 beim Österreichischen Bundesheer für der Firma Glock der Grundstein für wurde der Welterfolg gelegt, den sie in den letzten zwei Jahrzehnten gewann. Im US-Bundesstaat führen zwei Dritteln von mehreren hunderttausend Dienstwaffenträgern aGlock, über heute Weltmarktführer hat bis heute 7 Mio. Stück im Pistolenbereich produziert und in die ganze Welt geliefert.

Dennoch strahlt eine Waffe auf der Dienstwaffenträger oft eine bestimmte Begeisterung aus, nicht nur weil sie im Notfall zum Rettungsanker werden kann. Jahrzehnte lang musste sich das Österreichische Bundesheer mit einer Sammlung von Waffensystemen aus dem Zweiten Weltkrieg im Pistolenbereich begnügen - nicht nur hinsichtlich ihrer Bauweise, sondern auch hinsichtlich ihres technischen Alters.

Diese Unbefriedigung konnte schließlich 1982 mit der Einführung der " 9 Millimeterpistole 80 " der Firma Glock 17 beendet werden. Österreichische Militärtechniker waren maßgeblich an der Entstehung der Glock-Pistole beteiligt, deren Anschaffung durch das Österreichische Bundesheer den Weg für den Weltvertrieb bahnte. Sie ist eine Handfeuerwaffe, die den Anforderungen einer heutigen Militärpistole auf lange Zeit in vollem Umfang gerecht wird.

Verfasser: Colonel dhmtD Mag.iur. Hans Dieter FaiÃner, born 1957. 1993 to 2000 Berghauptmannnschaft Leoben/Referent, 2001 to 2002 Berghuptmannschaft Innsbruck/Leiter, 2003 assigned to the office für Rüstung and Wehrtechnik/Leiter der, Abteilung zentrale Dienste, 12/2003 taken over as MBO1 to the Heeres-Bau- und Vermessungsamt, Stv. AbtLtr Abteilung Bau- und Gebäudetechnik, Department mil.

Kdt/JgZg, Kdt/SpKp Präbichl, KO/JgB 19, 1990/91 KO/AUSBATT-UNDOF, Weiterbildung als Bürokauffrau im Büro für Wehrtechnik/Abt. PiBau 1994, ComputerO/stvS6/KdoHV.

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