Bundesheer Decke

Decke des Österreichischen Bundesheeres

Bundesheer Deutschland - TRUPPENDIENST - Heft 6/2009 Das Österreichische Bundesheer über seit mehreren Jahren zehn Sanitätsfahrzeuge auf der Grundlage des Mercedes-Sprinters, die für die Sanitäts-Realversorgung aber auch für die Schulung genutzt werden. Davon sind zwei auf Militärspital in Innsbruck beheimatet und werden dort als Rettungswägen, Notarztwägen und für den Krankentransport genutzt. Es gibt zwei Varianten von Sanitätspinzgauer: den Sanitätskraftwagen und den Notarzt Pinzgauer, zu dessen Sonderausstattung ein Beatmungsgerät - Oxylog oder Oxylog 1 000 (ein Nachfolgemodell), ein Lifepak 12 Defibrillator und ein komplettes Notarztausrüstung gehören.

Grundlage dieser zehn als Notarztwägen (NAW) konzipierten Sanitätsfahrzeuge ist der MercedesSprinter ( "118 kW/160 PS") mit einem 316-CDI-Turbodieselmotor mit 2 700 m3 Hubraum, einfahrbarem Allradantrieb und einfahrbarem Sperrdifferential (hinten). Der neue Notarztwägen hat im Gegensatz zu anderen handelsüblichen Sanitätsfahrzeugen eine vergleichsweise große Standfläche, was vor allem für für von Vorteil ist.

ein Lifepak 12 mit Deckenanschlüssen, ein Beatmungsgerät, 2 000 mit 2,5-Liter-Sauerstoffflasche, mobilen und stationäre Saugpumpen, ein Sauerstoffsystem, das von zwei Zehn-Liter-Sauerstoffflaschen versorgt wird, bei hohem Druck für der Beatmungsgerät. inhaliert wird. für Thoraxdrainage (Thoraxdrainage), für Zentralvenenzugang, Wundbehandlung (einschließlich der unter dafür benötigten Instrumente), Schutzausrüstungssatz Brandwunden und die Platzierung von Harnröhren, Komplettbehandlung, a Schutzausrüstungssatz für Patiententransporte ("Schweinegrippe", Wechseljahresinfektion, SARS, etc.).

Combituben (Schläuche für die Sicherheitseinrichtung der Atemwege), Larynsmasken (zum Geöffnet halten der Luftwege während einer Narkose), zwei Perfu? or compact (Motorspritzenpumpen für die kontinuierliche, gleichmäà Förderung von Medikamenten in den Körperkreislauf), eine gleichmäà Wärmebox während kühlpflichtige kühlpflichtige, kühlpflichtige kühlpflichtige arzneimittel ((Esmeron®, Heparin®, Lysthenon®, Supraren®, Syntocinon®, Insuman rapid® etc.). Für Patientenrettung: darüber eine Schaufelliege (zerlegbare Sondertrage, die bei der Verdacht auf Bergetücher verwendet wird), ein Stifneck-Set zur Befestigung der Binde, eine Matratze, Arm- und Beinschienen, ein K.E.D.-Set (Kendrick Extrication Device, eine Korsettserie zur Stabilisierung des Korsett Wirbelsäule bei der Wiedererlangung nach Verkehrsunfällen oder von Schächten), Bergetücher, Schnitzschutz- und Arbeitshygieneartikel und Feuerwehr-Helme nach Halswirbelsäule

Somit erfüllt die Ausrüstung der beiden Wagen auch die Anforderungen der Landes-Rettungsverordnung 2002 Notarztwägen Notarztwägen Ab Frühjahr 2009 verfügen beide Notarztwägen von Militärspitals über das digitale Funksystem TETRA (Terrestrial Trunked Radio). Seit das Digitalradio in Tirol flächendeckend verfügbar ist, können die Crews der Notarztwägen und der Notarztwägen-Beauftragten sowohl miteinander als auch mit allen Blaulicht Organisationen, den Behörden, den nationalen Leitstellen und den nationalen Warnzentralen miteinander sprechen.

Das Notarztwägen ist in geheizten Werkstätten, die mit einem Ladekabel von der Decke hängenden zum Laden der Batterien des Medical Geräte. Der Rettungsdienst und Notfallsanitäter, die im Notarztwägen eingesetzt werden, werden sowohl bei der Ausbildungsfirma Militärspitals/Sanitätszentrum West als auch beim Bürgerlichen Rotkreuz erlernt. Grundbedienstete können nach der Grundausbildung die Qualifizierung während von ihrem Präsenzdienstes erhalten.

Das Training besteht aus vier Theoriewochen, gefolgt von vier Praxiswochen an einer Notfallstation. Ein Training zu Notfallsanitäter ist für grundlegender Militärdiener wegen des Verkürzung des Militärdienstes von acht bis sechs Monaten von Zeit für nicht mehr durchführbar. Grundvoraussetzung ist ein praktischer Einsatz in einem Rettungs- und Patiententransportsystem von mind. 160 Std. sowie der erfolgreich absolvierte Einstufungstest mit vorhandener Berufsausbildung oder als Rettungssanitäter

Ein längere praktischer Einsatz ist seitens der Bundeswehr erwünscht, jedoch nicht zwingend erforderlich. In der theoretischen Schulung werden 160 Std. gefolgt von 320 Std. praktischer Schulung an Notarztpraxen (Einsatzfahrzeuge, Notarztwägen) und in einem technisch ausgereiften Krankenhaus absolviert. Der Notfallsanitäter dürfen (und soll) für die Pflege ihrer praxisnahen Fähigkeiten - je nach offizieller Abkömmlichkeit - zwei Mal im Monat Service bei Zivilnotarztsystemen (Rotes Kreuz, Saarb, ¦) sorgen.

Auf der Sanitätsschule des Österreichischen Bundesheers in Wien können neben den Fach- und Tätigkeitsmodulen "Rettungssanitäter" bzw. "Notfallsanitäter" auch die Trainingsmodule für in allgemeinen Notfallkompetenzen (Verabreichung von Medikamenten und Infusionen) und speziellen Notfallkompetenzen (z.B. Intubation) absolviert werden. Sämtliche Trainingsmodule sind im Rahmen der nichtmilitärischen Sanitätsbereich Sanitätsbereich bekannt. Der überwiegende Teil von Notfallsanitäter in Militärspital/Sanitätszentrum West hat bereits die Schulung zum Diplom-Gesundheits- und Krankenschwester im Bereich von mind. 4 600 (!) Unterrichtsstunden durchlaufen.

Der einfache Militärdiener dürfen darf nicht als Fahrer benutzt werden. Aus diesem Grund ist der 24-Stunden-Betrieb von Einschränkungen von Militärspitals/Sanitätszentrum-West nicht durchführbar. Wie Arbeitsbekleidung trägt das Team von Notarztwägen von Militärspitals/Sanitätszentrum West im Dienst nicht mehr die olivgrüne-Kleidung ( "Arbeitsanzug"), sondern roter Schutzanzug mit silberfarbenen Reflexlichtbändern sowie weiße Poloshirts und/oder gelbe Warnwesten, alle mit den Aufschriften BUNDESHEER Rettungssanitäter, BUNDESHEER Notfallsanitäter oder BUNDESHEER Notarzt.

Die gewährleistet unter anderem die gute Sicht im Betrieb und der bestmögliche Schutz der Menschen vor Verletzungsrisiken und Infektionserregern. Die beiden Notarztwägen werden vom Abteilungsleiter für Anästhesie Anästhesie von Militärspitals verwaltet. Aber auch weitere Notärzte (Fachärzte für, Innere und Unfallmedizin ) können zu jeder Zeit genutzt werden. Der organisatorische Bereich und sanitätsdienstlichen wird durch ein qualifiziertes Gesundheits- und Pflegepersonal mit Schulung auf Notfallsanitäter einschließlich der allgemeinen Notfallkompetenzen sowie der Notfallkompetenzen für die Einstellung von Venenzugängen und Aufgüsse ("DGKP NFS/NKV") geregelt.

Die beiden Wagen sind immer alternativ als Krankenwagen oder als Notarztfahrzeug verwendbar, da der Ausrüstung immer für den Notarzt-Betrieb (einschließlich des Einsatzes als Krankenwagen) konzipiert ist. Eingesetzt werden die Wagen im täglichen Dienstebetrieb für Krankentransporte von Militärspitals/Sanitätszentrum West, u.a. für Fahrten zu speziellen radiologischen Untersuchungen und für Transferfahrten nach Universitätsklinik Innsbruck.

Gebirgsjägerbrigade der Bad Reichenhaller Luftwaffe oder der "EDELWEISS-RAID" 2009) und Ausbildungsprojekte, den Umgang mit schweren Gewehren und die Kooperation mit einem Armeemunitionsdepot. Für Hilfeleistungen gemäà 2 Abs. 1 c Militärgesetz 2001 (Hilfe bei Elementarveranstaltungen und Unglücksfällen außerordentlicher Umfang) sind die Notarztwägen zu jeder Zeit einsatzbereit und sind auch schon zum Dienst gekommen.

Das Notarztwägen wird aber auch bei Ausbildungs- und Trainingsprojekten im eigenen Bereich( (Militärspital/Sanitätszentrum west inklusive Sanitätslehrkompanie/Sanitätsfortbildung west) sowie bei anderen Einheiten, vor allem bei Ausbildungsprojekt Sanitätsfortbildung rescue und Sanitätsfortbildung, bei Milizangehörigen, bei Notfallsanitäter von Ärzteschulungen und bei der Ausbildung von anderem Sanitätszentrum, wie z.B. Ärzten, die Grundwehrbeamten (GWD-Ärzte) sind, benutzt.

Die Trainings und Übungen dauern jedoch viel Zeit, denn wieder geschulte Rettungssanitäter (Grundwehrdiener) ändern nach drei Monaten "Nutzungsphase" und Teile des Personalstammes sind daher alle drei Monaten zu verändern. Aus diesem Grund werden Sanitäter, die bereits vor Beendigung des Grundwehrdienstes die notwendige Ausbildungsgänge absolviert haben, sowie Längerdienende und die Soldaten des Kaders in der Verlängerung für die "Nutzungsphase" aufgesetzt.

Auch das Training der Notfallfahrer benötigt viel Zeit (u.a. aufgrund der umfassenden gesetzlichen Anforderungen) und schränkt damit zwangsläufig auf die Verfügbarkeit des "Notfallambulanz-Systems" ein. Verfasser: Chefarzt Walter Stein, geboren 1977, seit 1995 in der Chirurgie von Militärspitals/Sanitätszentrum West (ehemals Militärspital 2) in Innsbruck tätig. Wie Notfallsanitäter neben der Bundeswehr auch bei mehreren Rotkreuz- und Rettungsdiensten in Tirol tätig, u.a. als Vertretung für Rettungsdienste, Bedienung von Notarztwägen und Einweisung.

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