Bundesheer Gewand Kaufen

Armed Forces Gewand Kaufen

Armeeladen im authentischen Camouflage-Muster in klassischer Farbkomposition. Einmal geben, werde ich mir sicher auch nicht kaufen. vom Österreichischen Bundesheer die eine.

Österreichisches Bundesheer (Tagebuch)

Der letzte Tag "in Zivil" war derselbe wie immer, es gab also keine Eigenheiten. Ansonsten habe ich an meinem "letzten Tag vor der Armee" nichts Spezielles gemacht, also ging ich gegen 21 Uhr, oder besser gesagt mein Liebling und ich ins Bett. 2. Mit einer " Kasperletheatershow " hat alles angefangen, denn Einrückungsort war in Berlin, aber der Basiswehrdienst (GWD) fand in der Baracke in Kirchdorf a. d. Krems statt.

Derjenige, der uns beaufsichtigte, gab uns allen ein Werk mit dem Namen "Der Soldat 98 ", in dem alles wissenswerte über das Leben des Soldaten geschildert ist, über Gegen 12:30 Uhr fuhr uns dann ein (Armee-)Bus nach Kirchdorf. In Kirchdorf zunächst fand die Raumaufteilung statt, wo wir einen Raum für acht Personen einrichteten. Es ist nichts falsch mit den Räumen, sie sind recht groß, aber es gibt keinen eigenen Südbalkon, dafür man kann sich hier in der Baracke leicht untergehen!

Vor der Wäsche hatten wir etwa eine Unterrichtsstunde im Leersal - so eine richtige Lektion hatten wir noch nicht. Das, was ich weiß, wer das war, erzählte laut "Humbug", über alles möglich. Zumindest bis jemand aus dem Raum zu Schnarchen begann. Nun, der erste und sicherlich der "einfachste und lockerste" Tag wäre ist geschafft, das ist alles, was über zu bescheinigen hat.

Für ist mir nichts Unbekanntes, ich bin es gewöhnt, schon in der Schule zu sein. Innerhalb einer knappen Viertelstunde muss das Beet gemacht, gereinigt und geschoren und vollständig gekleidet sein (in uniformierter Kleidung natürlich!) und der Roster für sollte auch heute noch nachgelesen werden. Oh ja, bevor es wieder einige "Lehren" in der leeren Halle gab, auch wieder über alles Mögliche (Alkohol, Ausschank, etc.).

Jetzt bin ich also in meinem Raum und habe etwas Zeit. Der Gruppenkommandant ist ja ohnehin ein "leiwandâs Haus", er brüllt kaum (eigentlich bisher überhaupt nicht) und ist uns auch so nicht "ungut", hat ganz viel Geduld mit uns und erklärt auch alles ganz gut und nimm das Ganze auch nicht so ernst, den Eindruck habe ich wenigstens so, aber ich bin heute erst am zweiten Tag hier und es kann alles noch alles auf ändern!

Die Mittagspause war heute wieder in Ordnung, und das Essen war auch gut. Eigentlich war das alles, und für nimmt man beinahe ein JA ab! Ansonsten denke ich nicht, dass heute noch etwas anderes los war, bis jetzt ist es hier noch recht erfreulich, wenn ich für ganz nutzlos und ich viel lieber zuhause bin.

Oh ja, am Mittag hatten wir ein weiteres "Gespräch" in der leeren Halle mit dem "Wirtschaftsheini" über Lohn (pay), Fahrpreisrückvergütung etc. Abends hatten wir wieder Kurse im Leersal. Ich lief zurück ins Schlafzimmer und änderte mich dann. Was mich aber immer "fasziniert", ist die "Zeremonie", wenn zwei gleichrangige oder zwei verschiedene Rängen etwas zu sagen haben, ich meine zum Beispiel, wenn wir im leeren Raum sind und der diensthabende Offizier dem Lehrer sagt, wie viele Männer sich in dem leeren Raum befinden.

Für ich bin es immer wieder, wie soll ich denn nun mal behaupten, typischerweise unter Militär! Nach Frühstück musste ich zum Ophthalmologen gehen, wo wir lange gewartet haben, da wir ja gerade mal 20 Anwärter waren, die ihn aufsuchen mussten. Dieses Mal über Verschwiegenheit unter Militär. Der Schuhputz von ständige geht mir auf die Nerven.

Gehen Sie nach der Ankunft zu Dehnungsübungen, Liegestütze und/oder anderen "Foltersportarten" und wieder zurück in die Baracken. Tatsächlich geht der Tag sowieso recht rasch vorbei. Wir hatten 10 min. Zeit, die Kampfanzüge 2 und 2. Für den Kleinen (KAZ2) zu packen und mussten in dieser Zeit wieder auf dem Kasernenhof antreten. Für den größeren Reiserucksack (Kampfanzug3 oder KAZ3) hatten wir dann eine Viertelstunde Zeit.

Hört sich an, als hättest du sowieso genug Zeit, 15 Min. sind sehr lang, nicht wahr? Mit dem Anschnallen, also mit dem Anschnallen des kleinen Rucksacks auf den größeren, habe ich wieder mal Scheiße gebaut und tatsächlich hätte Ich sollte schon längst bereit sein, also habe ich die Gürtel angeschnallt, die Unterlegmatte für den Schlafsäcke so befestigt, den Schutzhelm aufgesetzt und das Geschütz aufgenommen und ging so flott wie ich konnte runter.

Ich schwitze viel, denn Gepäck ist recht stark, etwa 30 bis 35 kg. Anschließend haben wir gemeinsam geholfen, diesen "Riesenstapel" wieder aufzugreifen und wieder in die Räume zu schnallen. Auffällig ist mit der Armee auch, dass, bevor Sie irgendwohin gehen, sei es zu fressen, zu bohren, mit der Pistole zu trainieren, oder was auch immer, jedes Mal, wenn sich der ganze (Trainings-)Zug im Lager vor dem Gebäude versammelt, wo wir "leben", ein wenig trainieren und erst dann geht es genau dahin, wo Sie wollen oder müssen, und alles immer nur in Gruppen.

Außerdem brüllt die Partie des Tages oder der Trainer am Tag ganz schön heftig. Dies sind nämlich in einem anderen Raum und müssen daher immer zuerst zu unserem herüber. I am nämlich the Deputy of the room commander, who has to take care dafür that the room is always ok, and still has to worry about other things kümmern, for example, if someone is ill, or has to go to the doctor, this has to be reported to the batches of the day etc.

Das erste Mal war ich froh, wieder in der Baracke zu sein! Es ist nichts anderes wirklich geschehen. In der Regel muss man die Baracken in der Regel in Uniform lassen, erst dann erhält man den Tarif zurückbezahlt. Da wir aber noch nicht die gleiche Kleidung außerhalb der Baracke dürfen getragen haben, mussten wir uns ändern.

Danach zurück ins Raum, wieder zurück, dieses Mal Anzug 1. Dafür hatten wir wieder nur eine kleine Zeit auf Verfügung, und wieder runter und in den Garten gestellt. Dann zurück ins Schlafzimmer, wieder im Turnanzug, aber dieses Mal auch mit der längeren Hosen, und wieder runter, wieder hoch, den Einsatzanzug 2 (d.h. den kleinen Rucksack) greifen, den Helm anziehen, die Stiefel tauschen und mit der Waffe wieder runter in den Vorgarten.

Wir hatten 10 Min. (für der Gefechtsanzug 2) Zeit. Das ABC ist verfügbar unter für Atomic, Biological and Chemical. Wir hatten heute nur eine Lektion auf darüber, aber es war recht lang und für war für mich recht langwierig. Ansonsten haben wir heute eine kleine Übung gemacht und hatten eine Lektion über, die auch Militärstrafgesetz, und davor einen kleinen, kleinen, kleinen Ausprobieren.

Heute nach dem Essen um 16:45 Uhr schloss für, aber ich musste wegen der Brille noch zum Augenarzt. Doch der Preis übernimmt ja sowieso die Bundeswehr. Ich denke aber, dass das weggehen wird, denn als wir nach dem Essen in den Raum zurückkamen gingen, klebten wir ein Stück Zettel auf Tür, auf dem steht, dass wir etwa 35 Blätter aus dem gleichnamigen Werk "Soldat 98" einlesen sollten.

Für mich war es aber ganz schön gleichgültig, ich ließ ihn, naja, nehmen wir mal an, etwas mehr. Wir hatten heute auch eine Anleitung über für die sozialen Rechte (Familien- und Wohngeld, Todesfälle, etc.). Doch dieses Mal hielten eine Dame aus diesem Volksentscheid, die ihren Platz in der Anhörung hat, diesen wieder recht langweiligen Vortag.

Doch nur in den Unterrichtszeiten kann man sich zwischen längere entspannen. Über Verteidigungspolitik und Tarnung und Täuschen (wo wir einen Spielfilm gesehen haben) hatten wir auch Lektionen. Wir haben heute auch die ABC Schutzmaske aufgesetzt, die recht straff ist, so dass ich sie nur mit Mühe und Notfall aufziehen kann.

Bei härtesten war der Tag, an dem wir zunächst in ein Areal ca. 1 Kilometer von der Baracke aufbrachen. lch war ganz feucht und schmutzig. Gegen 22 Uhr marschieren wir mit extremer Geschwindigkeit in die Baracke zurück ein. Nicht zuletzt mussten wir unsere Stiefel und vor allem unser Jagdgewehr demontieren und reinigen.

Nachdem der morgendliche Sport etwas anstrengend war, wurde der gesamte Trainingszug in den leeren Raum geordert. Nun, es war mehr als nur ein Schrei. Für viele von ihnen waren die Füße nicht oder nur nachlässig poliert und in manchen Räumen hätte es ganz gut aussehen sollen. Ich schätze, er weiß mein Haus noch nicht!

Das Fingernägel sieht auch für mich völlig schmutzig aus, es kommt vom Schuhputzen. Wenn ich mit so einem dreckigen Fingernägeln rumlaufe, ist das für mich recht unerfreulich, aber was soll's! Wir waren heute "nur" bis 16:15 Uhr im Einsatz, aber den Rest der Zeit brauchte ich ohnehin für um das Gewehr, die Schuhmodelle und den Rest von Ausrüstung zu reinigen.

Auch das Gewand musste gesäubert werden, da es draußen schon recht naß ist. Offenbar haben sie hier in der Baracke ein Sondergebühr an den Ständen. Das ist der Grund, warum wir oft lange sprechen. Aber man muss vorsichtig sein, wenn man etwas sagt über das (harte) Training. Heutzutage durfte jeder Zivile in die Baracken, was sonst untersagt ist, es sei denn, es gibt einen ganz speziellen Anlaß.

Wer die Baracken verlässt, muss sich wieder "abmelden". lch habe es ganz gut. Ich hatte 25 Min. zu verpacken, was ich ohnehin verkraften konnte. Doch bitte, so ist die Armee! Die interessierte über, die über etwas erzählen, wenn sie dazu irgendwelche Anfragen hatten.

Es ist auch ganz eindeutig, sie mussten bei der Bundeswehr werben für, und da kann man nicht jemandem anbrüllen. Genauso wollen Sie den Anschein haben. Abgesehen von der Waffenreinigung war der Tag wirklich entspannt, wenigstens ich. Die Gefühl hatte ich wirklich nicht, um in der Armee zu sein!

Auch die Passfotos für wurden heute gemacht. Für nur 20 ATS. Dieses Mal war es wieder die Reinigung der Wohnung, wo unseres, Raum 316, ohnehin in Ordnung war, und er sagte auch, dass unseres annehmbar sei, aber es ging noch ein wenig besser. Im Allgemeinen sehen die Räume aber wie folgt aus

Am meisten beunruhigt hat mich heute vor allem, dass wir während des Basistrainings (Sport) über einen etwa 2-m-Breitbach springen mussten hinüber, obwohl direkt daneben ein Brücke hieß, der sehr robust aussah und uns auch sicher bringen kann über Doch nein, wir mussten auf über umsteigen.

Wir saßen dann wieder im leeren Raum und ließen uns besprühen. Dieses Mal über das scharfe Schießen, das nächste Wochenthema sein wird, und über das Benehmen am Schießstand. Die Übung ist heute fehlgeschlagen, weil der Lehrbetrieb so lange gedauert hat. Was können wir dafür, dass der Lehrbetrieb so lange dauern wird! Der Rest des Vormittags haben wir die Räume gründlich und richtig gereinigt.

Oh ja, ich habe mein Hirn dabei, als ich heute die Baracke verließ. Weil in den Baracken das Nachdenken unangebracht ist. Also ist es besser, lässt zu besuchen, wenn man die Baracken, das Hirn am Bahnhof, betreten hat und es nach der Arbeit mitnimmt, wenn man zu verlässt zurückkehrt!

Wir hatten heute die ersten Stunden des 16-stündigen Erste Hilfe Kurses (aber hier heißt es Selbst- und Genossenhilfe). Nachmittags hatten wir eine zweistündige Theory, die recht blöd war. Der Dozent hat zu Anfang des Theorieunterrichts folgende Aufgabenstellung gestellt: 2 Verwundete, einer davon bewußtlos, der andere verblutend bei einem Autounfall auf einer Bundesstraße.

Das war so öde, aber immer noch besser als in der Wüste herumstolzieren! Die Robe wurde zwar recht feucht, aber auf Glück nicht besonders dreckig, aber es war trotzdem unerfreulich! Abends konnten wir, bzw. mussten wir alles wieder reinigen, beginnend mit der Kleidung bis hin zum Schuss. Völlig ausgeknockt wir sind in der Baracke angekommen, wo dann noch einige Liegestütze auf uns gewartet haben, die ich aber nur so gelalalaliert habe, da mir schon die Kräfte dafür fehlten.

Um die Mittagszeit musste ich das Fahrzeug beim "SpieÃ" (=dienstführender Sergeant) wegen des Parkausweises für in der Baracke eintragen. Ergebnis: Naß bis auf die Häute, in den ebenfalls mit viel Feuchtigkeit gefüllten Sohlen. Als erste (!) von vier Teams kehrten wir gegen 23 Uhr in die Baracken zurück.

Ich habe die Waffe wieder zusammengebaut, in den Schrank gelegt und bin ins Schlafzimmer gegangen, wo ich gut geschlafen habe. Der Tag war wirklich der allerletzte, völlig sinnlose, nur "bundesheermäÃ"! In den Zimmern ist es nicht so, wie es sein sollte, die Füße zum Teil auch nicht und die Ausrüstung auch nicht.

Aber der Bericht ist nicht nur zur Strafe da, es gibt zwei verschiedene Formen, und der zweite ist für Anfragen, Klagen und so weiter. Falls jemand, aus welchem Grunde auch immer service free möchte oder benötigt, für wichtig persönliche oder familiäre Problemstellungen und Affären eben. Es gibt immer ein paar Lektionen dazwischen. In der Baracke war heute ein hochrangiger Gast auf dem Plan.

Bundesverteidigungsminister für, Werner Fasslabend. Mit dem Helikopter kam er herein und besuchte die Baracken. Die Bedeutung der Streitkräfte, auch wenn sich in den Nachbarländern derzeit nichts Besonderes tut (militärisch). Im Anschluss an seine Ansprache ging der Minister spazieren und befragte die Menschen in der ersten Zeile, woher sie kommen und wie es ihnen hier geht, oder gefällt

Dafür sind wir in der Bundesheer-Lkws in die Ramsau gefahren, wo sich der Schießstand befindet. Das Rückstoà ist recht umfangreich. Die Zielscheibe, die Diskette, habe ich nur einmal von neun Schüsse getroffen, und seitdem auch recht hoch oben. Das zweite Training besteht dann aus einer Platte in 150 Metern in Liegeposition (also bei der Bundeswehr: aufliegend, sowie der ersten Übung.

Wenn man dieses Brett getroffen hat, so hat es sich eine bestimmte Zeit über für gefaltet, und dann wieder aufgerichtet. Wir haben heute auch die "wichtigste" (vom Österreichischen Bundesheer) überhaupt erhalten. Die ständige Pistolenreinigung geht mir wirklich auf die Nerven. Die Grundausbildung war heute recht einfach. Es ist heute nichts Spezielles passiert. Einweisung in den Leersal über Militärpolitik und Erste-Hilfe.

Wir hatten auch einen Versuch über NBC Selbstschutz und über das scharfe Schießen, aber nichts anderes war heute los. Ich habe in der Baracke die Pistole gereinigt und einige andere Ausrüstungsgegenstände. Die Grundausbildung bei für war für mich heute sehr mühsam. Lektionen im Leersal und Bohren im Zuge (Einmarsch, Haltestelle, Richtungsänderungen).

So wie jeden Sonnabend, so auch heute: Reinigung des Raumes, bevor wir die Baracken betreten durften. Sie waren heute sehr unbedeutend. Auf dem Weg zur Baracke war ich mit dem Wagen meiner Mama unterwegs, als es passierte: Ich stellte einen Verkehrsunfall her. Trinken von Spiritus ist in meinem Fall sowieso recht rar, und beim Fahren oder vorher schon gar nicht!

Ich habe nur einen Schnitt von über auf das rechte Augenlid bekommen. Als " mein " Auto (es gehörte meiner Mutter) im Nebengraben stehen blieb, bin ich aus dem Auto ausgestiegen und wollte das Pannen-Dreieck einrichten. Während Ich war auf der Suche nach dem passenden Ort für Das Pannen-Dreieck kam mir auch schon ein kleiner Lastwagen entgegen, den ich auch gleich anhielt.

Unter über fragte er auch nach dem Unfall und ob jemand verwundet wurde. Das hat er ganz schön weit gefasst. Eine andere hat mich in die Baracke gebracht. In der Baracke hat mich derjenige, der mich dorthin gebracht hat, abgesetzt. Sie haben mich in die Wachstube gebracht (nur die Wachen und ihre Oberen dürfen in die Wachstube.

Weil ich nicht wirklich will, dass dürfte da drin ist!) Der Rettungsdienst hat mich dann ins Kirchdorfer Spital gebracht, das ganz in der Nähe der Baracke liegt. Ich ging nach diesem "Eingriff" zu Fuß in die Baracke zurück. "â "â" Was für eines Nachts! Vielmehr geschieht ein Unglück auf häufig, nicht selten auch noch?

Auf dem Weg dorthin war ich nur ein wenig zu flink enverhältnisse. Er schaute sich alles an und gab mir eine befreiende für die ganze Außenseite und Küchendienst. Dann kann ich wieder sauber machen. Wir hatten heute wieder Kurse. Als schon öfter beschwerte man sich über über unsere Zimmern.

Manche von ihnen waren hübsch, nun ja, nicht das, was sie sein sollten. Wie auch immer, sie gaben uns 1 ± ½ Stunde Zeit, um das Schlafzimmer, den Schrank und den Außenreinigungsbereich (diesmal hatten wir einen Waschraum) zu leeren. Auf Glück wurde unser Raum von unserem Gruppenkommandanten durchsucht. Damit haben wir eine ganze Menge Glück.

Wir hatten dann eine knappe Autostunde Zeit zum Einpacken ( "Kampfanzug 2 umgehängt", der restliche Teil des Kampfanzuges 3 ist im Erdgeschoß des Kellers verstauen und die Privatsphäre kam in die Tasche, die dann im leeren Raum eingelagert wurde. Tatsächlich sollte der Wecker ja eine Überraschung werden, aber von einer gesicherten Stelle haben wir schon am gestrigen Tag davon erfahren.

Für und sechs gab es eine normale Frühstück mit Brötchen, Würstchen und/oder Käse, Konfitüre oder Honige, Joghurt, Tees oder Espresso etc. Dann haben wir den Speiseraum gesäubert und dann haben wir die Räume für eingerichtet, die nach Kirchdorf kommen und hier die Militärfahrschule besuchen. Hoffentlich muss ich das nicht tun, denn es ist recht mühsam.

Es war ein entspannter Tag. Passbilder für das Militärdienstbuch, in schwarz-weiß, haben wir auch heute erhalten. für war heute für mich nicht sehr beschäftigt. Der zweite Teil der Impfung, sowohl für Wundstarrkrampf als auch für FSME (Zeckenschutz), stand heute auf dem Prüfungsprogramm. Wir hatten heute zum ersten Mal Stunden mit dem Militär-Dekan (Pastor).

Die ganze Zeit sprach er über den Unterscheid zwischen Mensch und Geist, über die Pastoral und über die Liebe zu etwas von selbst. Reinigung, Reinigung, Reinigung. Nahezu den ganzen Tag nur für die Reinigung, sei es die Toilette, der Toilettenraum, die, die Gänge, der leere Raum, oder was es sonst noch zu reinigen gibt.

Das ist kein anstrengender Job, aber mit der Zeit wird es recht blöd. In dem leeren Raum waren wir auch, und dort wäre bin ich fast eingepennt. Das war so öde und eintönig. Wir haben uns eine alte, von ganz schlechtem Bildqualität, Werbung und einige Folien angesehen. Mir kommt es vor wie müsste Ich bleibe hier in der Baracke als Züchtigung.

Das Rote Kreuz ist recht präzise. Doch das ist kein Trösteln für mich. Ich muss lieber hier stehen und sauber, sauber und sauber sein. Den ewigen Putz hängt schon so zu meinem Nacken. Das ist so ein schlechtes Gefühl, wenn die anderen sich ändern und nachhause gehen, während Ich und die anderen sieben, die das auch noch zum Saubermachen gemacht haben, sind hier.

Ich hier in der Baracke übernachten muss und morgen frühzeitig um 6 Uhr wieder aufspringen, während die anderen in dürfen! Ich wußte nicht, daß sie mein eigenes nicht wollten, als ich in der Schlange war, um zu spenden, sagte er: "Blutspenden ist einfach etwas Männer!

Es hat sich wieder herausgestellt, dass es das Beste ist, nichts mit diesem Typen zu tun zu haben, denn er ist verärgert über jede noch so unwichtige Sache! Das erste und vielleicht auch das letzte Mal, dass ich allein im Raum übernachtete. Sie sind recht feucht und schmutzig zurückgekommen.

Ich habe es so satt, dass ich es satt habe, aufzuräumen. Täglich reinigen, reinigen und wieder reinigen. Geht es darum bei den Streitkräften? Sie werden dort über die Ferien verweilen über! Oh mein Gott, ich habe das Spindschlüssel und das Abzeichen zuhause auf Nachtkästchen in meinem Raum. Die Studie "überlange", der Verkehrsunfall letzte Woche aber auch diesmal.

Was sie jetzt von mir halten, will ich nicht wissen über! Das war schon ganz schön spät und ich war auch schon ganz müde, obwohl ich die meiste Zeit in den beiden Tagen ohnehin mit meinem Schmuck im Schlaf war. Es ist nicht nur unerfreulich für meine Vorfahren.

Das ist auch völlig unerfreulich für mich. Doch nein, ich muss unnötig herumfahren, wo ich schon ganz schön müde bin! Da sich das Fleisch eine recht feste Schale gebildet hat, hat es so lange gedauert. Aber vor allem habe ich meine Äuglein geschlossen, damit die Sanitäter "funktionieren" konnte und ich nichts in meinen Äuglein hatte, oder damit mich die Stirnlampen, die sie brauchten, um die Nähte zu löschen, nicht blenden.

Für den Wächterdienst hatten wir nur im leeren Raum Nachhilfeunterricht. Die Lektionen selbst waren wieder recht mühsam. Enthaltene Inhalte Wer ist befugt, die Baracken zu betreten, Ausweistypen ( "Wehrpass", etc.), grundlegende Begriffe wie Wächterdienst, Bewachungsdienst, Einsatzbereitschaft, Pfosten, etc. Im Laufe der Zeit tat meine Hände sehr weh. Streitkräfte von einer ganz anderen Seiten.

Nachmittags ging die ganze Belegschaft ins Kirchdorf ins Theater, wo wir den Kinofilm "Der Soldat James Ryan " von Steven Spielberg mit Tom Hanks in der Titelrolle sahen. Und ich lasse ihn gehen, über Ich. Ich werde es kein zweites Mal anschauen und ich werde das auf später verfügbare Videomaterial nicht kaufen.

Gut daran war, dass die Grundausbildung für ins Meer gefallen ist. Dafür Ich musste bei der Reinigung nach der Blutentnahme im Esszimmer helfen. Heute ist der regnerischste Tag seit meinem Eintritt in die Armee. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Niederschläge, aber wenn es wie heute regnete und ich die ganze Zeit mit dem feuchten Gewand, der Waffe und dem anderen Gerümpel regnen muss, was sonst noch an mir ist herumhängt, ist das recht unerfreulich und ungemütlich.

Die Waffe wird auch ganz feucht, was heißt, dass sie wieder gesäubert werden muss, damit sie nicht rostet! Wenigstens im leeren Raum. Während des Unterrichts konnte man klar sehen, mit welcher Spielfreude die Instruktoren mit solchen Geräten umgehen. Beginnend mit dem Sturmgewehr, über der Granate, bis hin zum Tank.

Wir hatten nach dem Essen etwa eine ganze Std. Zeit, um für den anschließenden Versuch zu erlernen. Frühstück und Vorbereitung: Nach Frühstück (wie immer um 6:30 Uhr oder 0630 Uhr in der Sprache der Bundeswehr) und nach der Reinigung der Unterkunftsräume (d.h.: Unterkunft und hier Duschraum) wurden wir im leeren Raum über in die Zeremonie der Verlobung eingewiesen.

Danach ging es mit den Armeefahrzeugen zur Anhörung, wo die Kostümprobe für die Angeln fand. Die haben alle möglichen Songs gesungen und sie haben sehr gut gesungen. So wurde es uns bei während der Reise nicht langweilen. Kostümprobe (in Hörsching): Dazu gibt es nicht viel zu berichten. Nein, aber nein, es mussten einige sein.

Der Heimweg (zur Kaserne): Die Reise war sehr mühsam. Diejenigen, die absolut draußen saßen, das heißt, die an der "Eröffnung" saßen, waren es. Die Heimreise in die Baracken war unerfreulich, wirklich erdrückend. Doch dafür war auch schon seit einigen Tagen dort, wo nicht so viel los war, wo wir die meiste Zeit im leeren Raum verbrachten.

Aber es gab auch Tage, die recht mühsam waren.

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