Bundesmarine Uniform

Marine-Uniform

Die Marineuniform finden Sie bei eBay, Amazon, Quoka. Seemannsknoten Betrachtet man die Seemannsblusen der Marines, wird man bemerken, dass es unterschiedliche Äste und Mücken gibt - groß, klein, lang, breit, die Mücke als Schnur, die Mücke als Andrea-Kreuz, eine Betrugsfliege und, und, und, und, und, und. lst nicht alles in der Armee erledigt? Unbewiesen, aber wunderschön ist die Erzählung, dass die englische Queen anlässlich des Ablebens von Herrn Nelson (21.10.

1805) das Trauertuch als Trauerzeichen für die englische Kriegsmarine gespendet haben soll.

Diese soll beim Knoten des Seemanns von oben li. nach oben re., da dies als Kennzeichen des bewaffneten Menschen diente. Die blauen Schrägstreifen haben noch einen weiteren Grund: Reinseide war sehr beliebt und der Segler gab sie seiner Geliebten mit.

Zur Wiedererlangung des Besitzes dieser Seidenschals im Zusammenhang mit der Kosteneindämmung wurden die Schals durch den eingewobenen Blaustreifen als Militäreigentum markiert. Damit ein Vorreiter heutiger Materialmarkierungen wie "Bund" oder "Bundeswehr". Früher haben die Soldatinnen und Soldaten der Seestationen Ostsee den Ast so gebunden, dass der Blaustreifen in die entgegengesetzte Richtungen lief (von oben li. nach rechts unten), um sich von den Soldatinnen und Soldaten der Nordseestationen zu abgrenzen.

Wo kommt die Hosenschlitzfliege her? Nachdem das letzte Jahr der Klage um Nelson zu Ende ging, mochte die Queen diesen schwarzen Seemannsknoten so sehr, dass die Tradition uns sagt, dass die Krawatte (Fliege) als Ende der Klage für Nelson gespendet wurde. Zur Erklärung der Fliegengeschichte müssen wir kurz in den Kragen der Seemannsbluse gehen.

Sie war weder aufgenäht ( "wie die weiße Hemdbluse von heute") noch eingeknöpft (siehe die aktuelle Seemannsbluse). Durch die Blusenlöcher wurden die weissen Schleifen des Ausschnittes hindurchgezogen (diese sind heute noch in den Hemden vorhanden) und der Ast mit diesen Schleifen fixiert.

In der Regel leicht verstärkte Streifen wurden in der Knotenmitte horizontal gebunden, wodurch die Schlaufe (die sogenannte Fliege) ein horizontales diagonales Kreuz bildeten. Der Knoten wurde mit der Hosenschlitzfliege befestigt. Heutzutage übernimmt die Segelfliege keine Rolle mehr (worüber die Segler sicher nicht betrübt sind), sie ist nur noch Zierrat.

Der traditionelle handgebundene Seemannsknoten - aus einem dreieckigen Schal - muss so geknüpft werden, dass der blau schräge Streifen von oben li. nach oben re.... An der Unterseite ist ein weißes Band in Gestalt eines Andreaskreuze, die sogenannte "Fliege". Seit 1873 wird dieser Ast (Aussehen und Herstellung) in der Bundesmarine eingesetzt und hat die Kaiserliche Bundesmarine, die Kaiserliche Bundesmarine, die Bundesmarine und die Bundesmarine (1977 sollte die Seemannsuniform aufgehoben werden) bis heute durchlebt.

Das Beispiel des Seemannsknotens zeigt, dass das korrekte Anziehen und Abbinden dieses Teiles der Uniform noch immer nur durch die Tradition möglich ist. Bei der Bundeswehrgründung wurde davon ausgegangen, dass dies ausreichen würde. 2ZDv 17/1 0 "Anzugordnung für die Wehrmacht (A. O.K.) Edition 1959; hier das " Seidentuch, Farbe black " zum Serviceanzug).

Das Seidentuch für Besatzungen und Offiziere, o. P., ist in einem Winkel zu falten und in einen Knoten zu schneiden, so daß der Winkel von oben rechter Hand nach links untern (vom Mann gesehen) ist. 4Die 1968er Auflage beschreibt überhaupt nicht, wie das "Seidentuch, schwarz" zu bändigen ist.

5 Die seit 1989 herausgegebene "Suitordnung für die Bundeswehr " enthält einen Hinweis auf die Überflieger. "Seidenschal, mit Schleife, schwarz." Hier ist der Ast, mit dem das Gewebe gebunden werden soll, nicht mehr zu finden. Das Seidentuch ist so zu verknoten, dass die blau markierte Linie - vom Mann aus betrachtet - von oben nach unten durchläuft.

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