Bundeswehr Ausrüstung Kaufen

Deutsche Bundeswehr Ausrüstung Kaufen

Deshalb braucht die Bundeswehr moderne Ausrüstung. Sie werden fünf Einwegisolierstationen für einfach infizierte Menschen kaufen. Die Bundeswehr ordert 125.000 Lochbänder Sie beschweren sich also nicht immer über Ihre Ausrüstung: Beispielsweise das Tragsystem mit dem Lochband (siehe Bild oben), an dem fast alles befestigt werden kann. Tja, dieses Verfahren geht auf die 90er Jahre zurück, und im Feld - vor allem in Afghanistan - haben die Militärs etwas anderes, praktikableres erstanden.

Und das vor allem, weil dieses Trägersystem nicht ganz mit der schützenden Weste mithalten kann. Im Training und bei anderen Aktivitäten, also ohne schützende Weste, paßt er gut zum perforierten Gürtel. Da so etwas Erprobtes nicht schlecht sein kann, befiehlt die Bundeswehr es erneut. Nicht schlecht für eine Gruppe von bis zu 185.000 Mann, von denen viele auf hoher See sind, im Flugzeug oder aus anderen Gruenden ein solches Transportsystem nicht noetig ist.

Lieferung bis spätestens 10. September 2018, mindestens wie in der Bekanntmachung der BHBw. Nein, das ist kein Witz, sondern eine offenbar richtige Einladung zur Angebotsabgabe, zumindest habe ich keinen Grund zu glauben, dass diese Einladung der LBBW nicht aufrichtig ist.

Bundeswehr: Bundeswehr beklagt minderwertige Ausrüstung

Die gute Nachricht für die Bundeswehr bleibt bestehen. So ist die erste Leiterin der militärischen Abteilung auf dem besten Weg, ihr Wort zu halten und die Armee zu einem Auftraggeber zu machen, der jedem wirtschaftlichen Leistungsvergleich standhält. Die Werbebroschüren, die in den Karrierezentren der Bundeswehr an Interessenten verteilt werden, sprechen bereits von einer "Bundeswehr in Führung".

Monatelang hat sie Schreiben von der Gruppe erhalten, die eine andere Wirklichkeit wiedergeben. Dabei geht es um gebrochene Tanks und vermisste Geländefahrzeuge, Schussübungen ohne Patronen, Nachtübungen ohne Nachtsichtgerät. Er beschreibt einen Unternehmer, der viel von seinen Mitarbeitern fordert, ihnen aber nicht die Ausrüstung zur Hand gibt, die sie brauchen.

Einer davon wurde von Sergeant Major Jan Marx geschrieben. Die Soldatin dankt dem "Lieben Minister" für die Gelegenheit, "direkt an Sie zu schreiben". Nach wie vor stellt sich die Frage, warum knapp 6.000 Geländefahrzeuge vom Wolftyp ersatzlos außer Dienst gestellt werden. Er beklagt den Mangel an "praktischer, vernünftiger und zeitgemäßer Ausrüstung".

So kauften die Soldatinnen und Soldaten für "durchschnittlich 500 EUR pro Jahr" die bedeutendsten Geräte aus dem Armeeladen. Doch mit dem Stand der Dinge sind sie " nur unter Vorbehalt trainiert und wissen ihre Ausrüstung und ihre Ausrüstung nicht wirklich. Der bohrgerechte Umgang mit persönlicher Ausrüstung und der gefahrlose Betrieb von Gewehren ist jedoch eine grundlegende Voraussetzung für eine einsetzbare, wirksame und geordnete Streitkraft.

Die Schlussfolgerung des Sergeants sollte Minister von der Leyen die Schweißtropfen auf die Nase zwängen. Kreatives Engpassmanagement sei "leider zu einem permanenten Zustand geworden, der nicht mehr akzeptabel ist und sowohl Militärs als auch Militärs erschöpft. Auch wenn wir hoch motivierte Mitarbeiter haben, verliert der Soldat rasch seine Sehnsucht. "Wir, der Beauftragte der Armee und sogar der Minister, werden mehr Schreiben zu diesem Themenkomplex als je vorher erhalten", sagt Leutnant Colonel André Wüstner, Vorsitzender des BwV.

"Alle meine Besuche bei den Truppen im vergangenen Jahr waren gleich: Die Militärs sind enttäuscht, weil ihre materiellen Ressourcen nicht ausreichen. "Warum kommen die jungen Leute zur Bundeswehr, fragte er. Die Bundeswehr war beim Aufbau dieser Spitze jedoch alles andere als super schnell. Während der ersten Übung der Soldatinnen fehlte es an funktionierenden Boxer-Radpanzern, Lucie-Nachtsichtbrille (76 Prozent), P8-Pistolen (41 Prozent) und MG3-Maschinengewehren (31 Prozent).

Selbst warme Wollhüte standen den Soldatinnen nicht zur Verfügug. Allerdings führt das dann aus ganz Deutschland nach Sachsen transportierte Gut wieder zu Einschnitten. Der Spagat zwischen dem Slogan "Top-Level Security Company" von von der Leyens und der Wirklichkeit ist auch für die Wehrpflichtigen spürbar. Nach einer kürzlich vom Wissenschaftszentrum der Bundeswehr herausgegebenen Untersuchung empfinden sich zwei Drittel der Wehrpflichtigen in ihren Dienststellen geistig und physisch unterbesetzt.

Viele Wehrpflichtige lassen schließlich die Bundeswehr demütig. Was der Minister darüber nachdenken sollte: Mehr als 83% aller Volontäre sind mit ihrer Entlohnung sehr oder sehr gut auskommen. Als gut beurteilen die Bundeswehrsoldaten auch die Unterbringung oder die Distanz zu ihrer Heimatstadt. Schließlich liest die Pastorin die Briefe vor.

Alles andere braucht man für viel Kohle, ein durchschnittlicher Betrag in Milliardenhöhe liegt vor. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat angekündigt, dass er in Zukunft mehr für die Bundeswehr aufwenden wird. Doch auch der Haushaltsausschuß des Bundestages muß seinen Beitrag leisten. Aufgrund der anhaltenden Misswirtschaft bei dem vor 13 Jahren privaten Bekleidungsunternehmen der Bundeswehr war die Lieferung von Bekleidung und Rücksäcken vor kurzem ins Stocken gekommen und das Geschäft war vom Konkurs bedroht.

Die Gelder wurden letzte Wochen genehmigt, aber nur zögerlich.

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