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ihre Größe dient dem Schutz der Geräte und nicht dem eigenen Wohlbefinden. mw-headline" id="AuftragEdit | | | Quellcode bearbeiten]> Der Artillerieverband ist ein Zweig der Bundeswehr. Der Artillerieverband ist eine der kampfunterstützenden Truppen der Armee. Seit Ende des zwanzigsten Jahrhundert sind die Artillerietruppen mit MARS II-Raketenwerfern und 2000 Haubitzen als Hauptwaffensystemen ausgerüstet.

Damit sind die Artillerietruppen auch im Feld mobil und in der Position, mit den Gefechtstruppen, vor allem mit den Panzern, zusammenzuarbeiten. Aufgrund der Gleise und des Gewichts der selbstfahrenden Haubitzen ist ein mobiler Betrieb in der Regel nur in Einsatzbereichen mit niedriger und unzureichender Verkehrsanbindung mit Hilfe von gepanzerten Fahrzeugbrücken und Schwerlast-Transportern der Bundeswehr möglich.

Mit der Neuaufstellung der Bundeswehr wird die Geschütztruppe wiederaufgebaut. Das bedeutet, dass die Truppen der Brigade über Gefechts- und Erkundungstruppen verfügt, die Abteilungen über Geschütze für den Tiefenkampf und nur bei Zuweisung durch das Air Force Corps über Einsätze der Air Force Near Air Support (CAS), die sonst ausschliesslich vom Battlefield Interception Corps (BAI) in der Tiefe ausgenutzt werden.

Der Kommandant ist auch ein Artilleriegeneral. Die Generalartillerie ist insbesondere für die Schulung der Artillerietruppen und -truppen sowie für die Vorbereitung der Soldaten und deren Einsatz vor Ort mitverantwortlich. Das Army Development Office ist seit Juli 2013 für die weitere Entwicklung der Truppen im Einsatz. Der Artillerieverband ist ein Zweig der Bundeswehr. Der Artillerieverband ist eine der kampfunterstützenden Truppen der Armee.

Bei der Bundeswehr existiert die Armee als eigener Truppenzweig nur in der Armee. In der Kriegsmarine gehört die Bordartillerie zu den Artilleriekräften. Die Fliegerabwehr war in der Vergangenheit auch Teil der Waffen. Bis 2012 wurden diese Streitkräfte jedoch in der eigenen Luftverteidigungstruppe der Bundeswehr, der Army Air Defence Force, gebündelt.

In der Armee kann die artilleristische Kraft in Waffensysteme und Missionen untergliedert werden. Innerhalb der Truppen wird zwischen Rohr- und Geschützartillerie differenziert. Waren es heute hauptsächlich Panzerartilleriewaffen, die die komplette Röhrenartillerie der Armee abdecken, so hat die Bundeswehr auch Feldgeschütze mit Panzerhaubitzen und Feldgeschützen ausgerüstet. Man unterscheidet zwischen Schießen und Aufklärung bzw. Artilleriebeobachtung.

Die Armee hatte auch eine eigene Topographie-Truppe, die 2002 von den Artillerie-Truppen abgelöst wurde und nun Teil der Militärbasis ist. Ein Teil der Drohnenaufklärer der Geschütze wurde aus der Geschütze entfernt und an die neue Aufklärungsarmee übergeben. Der Mörser der Armee, manchmal auch "kleine Artillerie" genannt, gehört zu den großen Truppen der Fußtruppe und gilt nicht als Geschütz.

Der Artillerieverband setzt sich aus den Einheiten zusammen, die im Einsatz sind. Der Artillerieverband hat eine leuchtend rote Färbung, z.B. als Spiegelfarbe der Stränge und des Kragens. Das Mützchen der Geschütze ist korallenrot. Die Artillerieeinheit führt als grundlegendes Taktikzeichen den Mittelpunkt im Viereck nach dem allgemeinen NATO-System. Als taktische Bezeichnung für die Erkundungstruppen dienen die Aufklärungseinheiten, wobei das Basiszeichen der Geschütze von oben nach oben ist.

Der niedrigste Rang in Artillerieeinheiten ist der Richtschütze oder Panzerschütze. Diese Ränge sind mit den Rängen Scharfschütze, Funkgerät, mechanisierte Infanterie usw. identisch. Niedrigste Truppen in Artillerieeinheiten ohne Haubitzen (Raketenartilleriebatterien, die ehemaligen Feldbatterien, die ehemaligen Bergartilleriebataillone mit Berghaubitzen, Observationsbatterien, Bordunbatterien soweit nicht Teil der Heeresaufklärungstruppen, der ehemaligen Begleitbatterien), sowie die untersten Soldatinnen und Soldatinnen im Luftverteidigungsraketengeschwader 1 und die untersten Uniformträger in den Einheiten des nach der Topographie eingesetzten Geoinformationsservice der Bundeswehr, tragen den Rang eines Schützen.

Das Gleiche gilt für die untersten Ränge der ehemaligen Topographie- und Fliegerabwehrkräfte. Als Panzerschützen werden alle anderen niederrangigen Artilleriesoldaten mit Haubitzen (d.h. die in den Artilleriebataillonen) genannt. In diesen Teilen der Bundeswehr entspricht der Rest den allgemeinen Rängen der Bundeswehr.

Hochsprung Der Einsatz der Bundeswehr - September 2011 - BMVg, aufgerufen am 27. November 2010 (PDF; 2,8 MB). Hochsprungtechnik ? Colonel Krug 25 Jahre Bundeswehrartillerie. P. 48, 131 und 159, ISBN 3-7909-0184-9. Hochsprungplatz ? Colonel Krug 25 Jahre Bundeswehr. S. 54/159, ISBN 3-7909-0184-9. Hochsprung nach: von den entsprechenden, höheren und niedrigeren Rängen sind im Sinn von S. 14/5 B 185 ersichtlich.

Die DSK-AV 110100174, Novelle vom 17. 07. 2008, Bonn 22. August 1978, Rangbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln auch mit dem Bundeswehrgesetz über die rechtliche Stellung der Soldaten). Artillerie-Truppen. Verteidigungsministerium, Chef des Presse- und Informationsdienstes, Zugriff am 9. Mai 2014.

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