Bundeswehr Ausverkauf

Räumungsverkauf Bundeswehr

wird auch als Ausverkauf der ukrainischen Luftfahrtindustrie angesehen. Der richtige Schritt nach Europa oder ein Ausverkauf deutscher Technologie? Die Bundeswehr privatisiert seit Jahren. Die Landesverteidigung ist für Ursula von der Leyen in erster Linie eine Bundesaufgabe, sich und ihre Soldaten zu verkaufen.

Bundesland im Verkauf: Privatisierungen in Deutschland - Tim Engartner

Marginalschulen und Spitäler, explosionsartige Mietpreise in Ballungszentren, gestiegene Kosten für Wasserversorgung, Erdgas und Elektrizität, stillgelegte Postfilialen, "Betriebsverzögerungen" bei der DB - all dies ist auch auf den großen Ausverkauf des Öffentlichen Sektors in Deutschland während der Bundeskanzlerschaft von Helmut Kohl zurückzuführen.

Überzeugt davon, dass die Privatisierung die Leistungen besser, günstiger und näher am Bürger macht, wird der " Vaterstaat " immer mehr Aufträge abschütteln - wie ein Laubbaum im herbstlichen Jahr. An besonders eindrucksvollen Beispielen untersucht Tim Engartner die Privatisierung in Deutschland in sieben Kapitel - Ausbildung, Transport, Militär, Nachrichtenübermittlung, Sozialversicherung, Gesundheits- und Kommunalwesen - und klassifiziert sie in internationalen Kontexten.

Bundeswehrtradition: Neue Facetten einer langen Diskussion

Ein überwältigender Ausdruck, der einfach zu verwenden, aber schwierig zu verstehen ist. Wie eine Alm ruht die Überlieferung aller toten Familien auf den Köpfen der Lebenden", sagte Karl Marx bereits zur Hälfte des neunzehnten Jahrhundert. Überlieferung bezeichnet einen Prozess und bedeutet gleichzeitig seinen Inhalt. Es handelt sich um Stabilisierungsfaktoren in der Bevölkerung und der Militär.

Auf lange Sicht kann keine Army ohne sie auskommen. Darauf wies auch Bundesminister de Maiziere in seiner Festrede vom 14. Oktober 2011 hin. Genau deshalb müssen Überlieferungen, insbesondere militärische Überlieferungen, ständig überprüft und weiterentwickelt werden, sonst verkommt die Überlieferung zum traditionellen Glauben und verdammt sich selbst zum Tod. Sie ist eine wertebasierte Selektion aus der Historie, ein Prozess, der einem ständigen und raschen gesellschaftlichen Wertwandel unterworfen ist, der nie zu Ende geht und damit einer "permanenten Remission" entgeht.

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Weitere Räumungsverkäufe am Standortsort Landsberg? - Neuigkeit Landsberg

Die Bundeswehrkaserne in Landberg hat Angst: Soldatinnen und Soldatinnen und Mitarbeiter fürchten eine vorzeitige Abreise. Dies ist auf Veranstaltungen an einem Ort in Schleswig-Holstein zurückzuführen. Darüber hinaus befürchteten Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Mitarbeiter des Lufttransportflügels 61, dass die LTG früher als Ende des Jahrzehntes stillgelegt werden könnte, um den verbleibenden Flugbetrieb der Transall dort bis 2020 durch Tätigkeiten in Hohn (Schleswig-Holstein), dem Sitz des Schwesterflügels LTG 63, durchzuführen.

Dutzende von Briefen an Politik und Presse, Soldatinnen und Soldaten, Beamte und ihre Familien bringen diese Befürchtungen, aber auch den Vorwurf der Verlassenheit zum Ausdruck. Laut dem Grundtenor sind sie vor allem wegen der verächtlichen Tätigkeiten äußerst besorgt. Bisher gab es eine Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 2004, dass der restliche Flugbetrieb der Transall C-160 in Penzing ablaufen wird.

Allerdings ist diese Wahl vor dem Hintergund zu sehen, dass sowohl Wunstorf (LTG 62) als auch Hermann G. John damals als Standort für den neuen A400 Mio. geplant waren. Nun können alle A400 Mio. in Wunstorf aufkonzentriert werden. Ihr Zuflussstatus und die Einsatzsituation für die rund 60 Transalle der Luftstreitkräfte lassen jedoch noch lange keine Bündelung des verbleibenden Flugbetriebs zu.

Colonel Leitges: "Wir brauchen beide Seiten zumindest bis 2016. "Zugleich verfügt die Air Force aber nicht nur über einen Stützpunkt (Penzing) für die restliche Flugabwicklung der Transall, wie bisher vermutet, sondern zwei. Colonel Christian Leitges: "Es ist nun Sache der Europäischen Union, beide Seiten zu prüfen.

"Klaus Schuster, der älteste Colonel des Standortes, erkennt die besten Gründe in Penzing: "Es gibt bereits die Technologie mit dem großen Equipment und dem großen personellen Aufwand für die Demontage der Transall" - die übrigens dort bereits anläuft. CSU-Generalsekretär und Bundestagsabgeordneter Alexander Dobrindt erkennt auch keine Hinweise darauf, dass sich an der Entscheidung von 2004 etwas ändern sollte.

"Er ist bestrebt, die LTG so lange wie möglich in Penzing zu haben. Allerdings wird er am zwanzigsten Dez. nach Penzing kommen, um die Lage im Detail mit Soldatinnen und Zivilisten zu erörtern. Der Kommandant, Herr Klaus Schuster, hat bestätigt, dass bereits zum Stichtag der WUZ eine formelle Auflösung geplant ist.

Nach Angaben von Colonel Schuster wären etwa 60 Mann davon betroffen. Alleine schon. "Die Altersbestimmungen und ähnliches treten jedoch in Kraft, so dass wahrscheinlich nur 20 Mann den Weg zur neuen Truppe finden werden. Colonel Klaus Schuster kann nicht antworten: "Ich kann nicht. "Erding ist einer der Orte der Air Force, die es aufzulösen gilt.

Was in der Welfenbaracke bleibt, sind jedoch rund 300 Mann aus dem Systemzentrum "Avionik", die ironischerweise tatsächlich nach Erding verlegt werden sollten. Für den militärischen Entschluss, die Rüstungslogistik zu reorganisieren, ist es richtig. Er schildert die eventuelle Aufhebung der WUZ im kommenden Jahr und die Einmischung in Erding mit den Rückmeldungen seiner Soldaten: "Es gibt eine emotionale Bedauernswert.

"Allerdings betonte er, dass dies nur Pläne sind, die dem Inspektor der Air Force am nächsten Tag, dem kommenden Wochenende, vorlegt werden.

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