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Wappen Adler + Bundeswehr Aufkleber Autoaufkleber. Die Bundeswehr - Das Stillschweigen der Generale Für die bedrohliche Qual der Bundeswehr, den Personalmangel und die Sachkatastrophe ist nicht nur Bundesministerin Ursula von der Leyen verantwortlich, sondern sicherlich auch Frau Merkel. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Soldatinnen und Soldaten mehr als 50 Jahre lang allen Verteidigungsministerinnen und -ministern gedient haben und sich nicht wie Mitglieder einer "CDU"-Armee vorkamen.

Auch die SPD-Minister Georg Leber und Helmut Schmidt erhielten große Unterstützung von den Truppen. Treue ging Hand in Hand mit der Bereitwilligkeit, "Gerechtigkeit und Freiheit" mutig zu vertreten und sich ein wenig mit dem Opferkampf der Spartaer für die Thermen zu identifizieren: "Wanderer, komm nach Sparta, verkünde dort, du hast uns hier gelegen, wie es das Recht befohlen hat.

"Die Bundeswehrsoldaten wurden für ihre Bereitwilligkeit, bei Bedarf ihr eigenes Schicksal für die Gemeinde zu opfern, schlecht belohnt. Zu Beginn des beginnenden 20. Jh. begann die große Gesamterneuerung, die die einst von den NATO-Verbündeten hochgeschätzte Bundeswehr in eine Armee umwandelte, die kaum noch ein Bündnis bilden konnte. Selbstverständlich hat die Wende eine wichtige Funktion bei der Transformation der Bundeswehr eingenommen.

Es folgten jedoch drei von Angela Merkel ernannte Abwehrminister. Ursula von der Leyen hat in diesem überforderten Parteiführerorchester das Rückenmark der Soldatinnen mit einer Jagd nach Nazi-Geistern und mit ihrem Zorn gegen alles Geschichtliche durchbrochen. Dazu kam ihr mangelndes Verständnis für das, was einen Soldat darstellt - und das sind sicher keine krabbelnden Räume in Bars.

Die Bundeswehr heißt nun "Scrap Army", Von der Leyen wird wiedergewählt und von der Fachpresse zum NATO-Generalsekretär ernannt. Einen größeren Kontrast ist kaum vorstellbar: zwischen hohem US-Militärpersonal, das auch über die Nationalbank Führungspositionen besetzen könnte, und dem jetzigen Bundesverteidigungsminister, über den die Nato lästern soll, dass sie mehr Kindern als gebrauchsfertigen Panzern hat.

Das Generalsystem im Dienst hatte die Befugnis, den bevorstehenden Kollaps zu begreifen und sich im Sinn ihres Gelübdes für einen Kurswechsel auszusprechen. Sie hätten daran erinnert werden müssen, dass der Eid und das Gesetz über die Soldatinnen und Soldatinnen die Treue zum Deutschtum und den ihnen unterstellten Personen - aber nicht unbedingt zu einer der Gruppe treuen und unerfahrenen Frauen in Strategiefragen, den Nöten der Truppen und dem Denkvermögen und dem Charakter des Soldatinnen und Soldatinnen - ermahnt haben.

Dabei sind die damaligen Situationen, einen Angriffskrieg zu vermeiden und die Bereitschaft der Bundeswehr und ihren Ruf bei ihren Alliierten zu erhalten, nicht zu vergleichen. Doch die aussenpolitische Bedeutsamkeit des Zerfalls der Bundeswehr, die verheerende rückwirkende Wirkung auf die Anziehungskraft der Bundeswehr und damit auf die Anwerbung neuer Rekruten und die Sorgfaltspflicht für die ihr unterstellten Personen hätte den Austritt der ranghohen Generäle erforderlich gemacht.

Keine Generalinspektorin trat zurück, keine Inspektorin der drei Streitkräfte regte sich in der Öffentlichkeit, als die damnatio memoriae gegen Helmut Schmidt, ein hochangesehenes Mitglied der Gruppe, hingerichtet wurde. Keine hohe Führungskraft, die sich gegen die Entweihung des Selbstvertrauens der Truppen verteidigte, stand in der Öffentlichkeit vor den verleumderischen Mitarbeitern und Angestellten und zeigte, was erwartet werden konnte:

Vielmehr überlässt die Allgemeinheit die Empörung des Bundeswehrverbandes und der Offiziere im Ruhestand.

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