Bundeswehr Boots

Stiefel der Bundeswehr

Unter der Rubrik Boots & Braces finden Sie Stiefel und Halbschuhe der Marke Boots & Braces.

Sonarspezialist (m/w) U-Boot - Main

Das Ultraschallgerät auf einem U-Boot hat die Umwelt im Blick. Entdeckt Hemmnisse und eventuelle Gefährdungen. Sie sind als U-Boot ( "Sonarmaat") der Experte für Warnsignale. Durch geschultes Hören können Sie Hemmnisse im Gewässer oder die unmittelbare Bodennähe aufspüren. Ihr Fachwissen ist an Board eines U-Bootes unverzichtbar.

Außerdem helfen sie, das Schiff zu betreiben und sich mit der vorhandenen Ausrüstung an Board und der Crew gezielt und anpassungsfähig gegen Gefährdungen zu verteidigen. In der Bundesmarine lernen Sie alle Abläufe und das Verhalten, das Sie als Crewmitglied an Board einer Schwimmeinheit mitbringen. Du wirst zum Facharzt für Unterwasserakustik erzogen.

HÖRT MAN ALLES UNTER DER WASSEROBERFLÄCHE. Dabei lernen sie, die physischen Verhältnisse der Schallübertragung im Meer zu ergründen. Die Mitarbeiter sind mit den technischen und taktischen Gegebenheiten der modernen U-Boote der Baureihe 212A bestens vertraut. Daher sind sie mit den technischen und taktischen Gegebenheiten bestens vertraut. b) Er wertet Störgeräusche und Akustiksignale aus. Du erwirbst das nötige Wissen, um die Situation akustisch darzustellen.

Du wirst in die physischen Grundkenntnisse und in den Umgang mit der Tauch- und Sicherheitsausrüstung des U-Bootes Class 228A eingewiesen. Die U-Boote der Baureihe 212 A werden auf der Oberfläche gesteuert. Das monatliche Anfangsgehalt für diesen Job liegt bei ca. 1.800 Euro und erhöht sich regelmässig mit Ihren Aufstiegsmöglichkeiten.

Du bist soweit, landesweit versetzt zu werden. Er willigt ein, an Auslandseinsaetzen der Bundeswehr mitzumachen. Der Einsatzzeitraum hängt von Ihrer Qualifikation und den angestrebten Karrierezielen ab und kann zwischen 3 und 9 Jahren sein.

Wehrmacht

Das neue, teure Hightech-U-Boot soll der Hochmut der Navy sein. Die Patin tritt nach den Schlägen des Marinemusikkorps am 16. März 2013 auf die gewaltige Schiffsflanke und sagt: "Ich nenne dich U36" Eine Champagnerflasche zerbricht auf dem Schiff. Das steht auf der dritten Umschlagseite des "Newsletters der Bundesmarine A. U212A".

Dieses Aufgebot nach der U 36 ist nur eines von vielen skurrilen Ereignissen in der U-Bootflotte, die in inneren Situationsberichten zu sehen sind. Die U 35 und U 36 sind die beiden derzeit modernste von sechs Schiffen dieser Baureihe der DSM. Die Boote sind in der Realität "zwei Rümpfe mit einem Satz Ersatzausrüstung", wie es in einem der Reports steht.

Monatelang hatte die Ministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen (CDU), mit der schlechten Ausstattung der Bundeswehr zu kämpfen. Jetzt wird ein weiteres neues Kapital hinzugefügt, das den bedenklichen Gesundheitszustand der deutschen U-Boote im Detail aufzeigt. Das geht aus den inneren Lageberichten hervor, die ein Techniker im Rang eines Technical Government Director geschrieben hat.

Bei der Bundeswehr ist er im Technischen Service 71 tätig, einer Einrichtung der Bundeswehr, die für die Erprobung der maritimen Verteidigungstechnik verantwortlich ist. Bei der Lagebeurteilung macht der Techniker kein Auge zu, sein Ton wird immer deutlicher sarkastisch. Urspruenglich sollte U35 bis Ende 2013 in Betrieb genommen werden, 2014 sollte es dann auch so sein.

Wir haben den 27. März 2013, 11:50 Uhr. Wurde vom Fabrikanten aus dem Irrtum nichts erlernt? Bereits in den ersten Testwochen werden die meisten Defizite deutlich, die die Schiffsbesatzung in den nächsten Wochen plagen werden: Das alles sind "No-Gos", wie der Techniker schreibt: Problemstellungen, die eine Probephase mit den absolut erforderlichen Tieftauchen ausschließen.

Der Inspektor meint am 29. Mai 2013, dass sein Volk deshalb bereits "Halsschlagadern wie Gartenschläuche" habe. Besonders verärgert ist der Konstrukteur, dass der Kieler U-Boothersteller ThyssenKrupp Marine Systems anscheinend nichts aus den Irrtümern der Vergangenheit lernte. Gleichzeitig, so die Ingenieurin, hätten sie es bereits "100 Mal bei U31 zementiert".

Der versierte Techniker hat auch eine Vorstellung davon, was der Grund für das Schleifen am Umrichter ist. Bei den ersten Bundeswehrbooten der Baureihe 212A war die Lagerhaltung der Gelenkwelle bereits ungeeignet. Allerdings besteht der Produzent darauf, dass der Defekt beim Propeller liegt. Schließlich stimmt die Qualitätsprüfstelle der Bundeswehr mit dem Konstrukteur überein: "Die Achse ist nicht im Kugellager zentriert.

Aber das hat keine Folgen, die Werft und ihre "Jugendforschungsabteilung" unternehmen keine Anstrengungen, die Camps zu verändern, meint der Bundeswehringenieur nervös. Aber es gibt immer wieder neue Schwierigkeiten. Die Ingenieurin bemerkt "refraktive" Zeitpunkte. In seiner Reportage berichtet der Techniker, dass sich die Laune im Schiff "ändert". Inmitten der Wirren brach die Meldung aus, dass einige Techniker zurückgetreten sind, ausschliesslich "Mitarbeiter aus der Leistungsklasse", wie der Techniker bemerkt.

Immerhin waren die Oberen an der Marineführung in " Anatomisierung der Verantwortung " und " Gedanken tragen " weltmeisterlich. Nicht nur über die Problematik der U 35 berichtet der Ingenieur der Bundeswehr: Seine Reportagen zeigen das ganze Durcheinander in der Flotte der U-Boote. In der Schiffswerft liegt nun schon seit einigen Wochen das Modell A33, man bemüht sich "um ein neuartiges Reparaturkonzept", das Modell A34 ist trocken, der Stand von U32 wird vom Mann am zweiten Tag 2013 skizziert: "Bis auf das, was zerbrochen ist, ist alles in Ordnung.

Erst ein Jahr später, im Okt. 2014, wird die Ministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen, die Lage der Kriegsmarine darlegen. Die U35 ist im Jänner 2014 in einem Werk in Kiel wieder trocken. Die verantwortliche Produktionsfirma "versucht verzweifelt, den Gesundheitszustand der Batterie zu messen" - was "nicht wirklich gelingt", meint der Techniker.

"Vom Standpunkt des Konstrukteurs aus will der Produzent das Phänomen nur bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist "verstecken". Am Ende des Februars 2014 ist das Schiff wieder im Einsatz, am Samstag, den 14. Januar um 16 Uhr verlässt die U 35 mit 18 kn und leichter Dünung die Stadt.

Die Inspektorin bemerkt: "Das ist also immer noch eine Großbaustelle! Sobald dies unter Kontrolle ist, steht in einem Report vom Juli 2014: "Callisto schwimmen, aber es funktioniert nicht. "Auch bei den neuen Testfahrten vor Norwegen im Monat Mai gibt es keinen Erfolg, im Gegenteil jetzt gibt es weitere Windprobleme, über die die Tonne abgelegt und wieder aufgeholt wird.

Es sind weitere Krisenmeetings und Treffen mit dem Produzenten zu Hause geplant. Die Navy kann das Batterieproblem auch nicht in den Griff bekommen: "Nachdem die Batterien voll geladen sind, weist der Isolationsmesser einen für eine 30 Jahre alten Akku aus dem Steinkohlenbergbau nicht schlechten Messwert auf - aber er ist zwar brandneu und steht auf einem U-Boot", meint der Konstrukteur.

Die Katastrophe an Bord von U 35 wird von der Marineführung nicht unbemerkt bleiben. Ein Schreiben an den Kommandanten des Marineunterstützungskommandos in Wilhelmshaven im April 2014 belegt dies: Aufgrund von "Produktionsproblemen und Unfällen", dem "Zustrom der ersten Einheit", ist es beabsichtigt, "viel später als zunächst vereinbar. Das bedeutet im Klartext: Alle Defekte an U 35 müssen von der Navy auf eigene Kosten behoben werden.

Ähnlich wie beim Produzenten macht die Autorität jedoch in erster Linie "Subunternehmer" dafür zuständig. Das Problem mit der Radaranlage, dem GPS und dem Antrieb ist "zuverlässig gelöst", eine neue Bordbatterie ist installiert, behauptet das BMU, für die "Beseitigung der festgestellten Störungen der Boje wird ein Konzept ausgearbeitet". Nach Angaben des Ministeriums sind nur zwei von sechs U-Booten vollständig in Betrieb, zwei U-Boote sind " noch in planmäßigen Werftzeiten ", U 35 ist " wesentlich in Betrieb ", U 36 wird diesen Stand erst nach der Inbetriebnahme erreicht haben, die im vierten Vierteljahr 2015 zu erwarten ist.

Dies funktionierte bisher besser, gerade mit dem geschichtsträchtigen Namen U 35 Die Reichsmarine hatte ihre U 35 1912 in Kiel bestellt.

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