Bundeswehr Equipment

Ausrüstung der Bundeswehr

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Bundeswehr: Einsatz von Waffensystemen unzureichend

Das Bundesministerium der Verteidigung berichtet sehr spät über die Einsatzfähigkeit der Wehrtechnik. Tatsächlich wäre der Rüstungsbericht für den gesamten Bundestag im Jahr 2017 ausstehend. Aber gerade für die 13 Auslandseinsätze und die Bundeswehraufgaben im Zuge von Natogilt: Die Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten mit den für ihre Einsätze erforderlichen Mitteln ist nur mit großem Aufwand möglich.

Vom Zielwert für die Truppen ist das Bundesministerium noch weit weg - zumindest 70 Prozent der Ausrüstung sollten im alltäglichen Einsatz einsetzbar sein. Im Jahr 2017 waren durchschnittlich 176 Panzer verfügbar, der restliche Teil wurde repariert oder in Depots zwischengelagert.

Davon waren 105 Tanks in Betrieb, das sind durchschnittlich 60 prozentig - und es wird noch nicht gesagt, wie nachhaltig Wartung und Nachschub sind. Darüber hinaus sind diese Einsatzsysteme in der Bundeswehr verteilt. Auch mit der Abholung der Panzer ist die Bundeswehr deutlich im Rückstand.

Die NATO hat versprochen, dass der Deutschlandanteil an der Spitze innerhalb von 45 Tagen ab Jänner 2018 einsatzfähig sein wird. Insgesamt gibt es 382 Stück, davon sind 319 Stück lieferbar und 212 Stück gebrauchsfertig. Das sind 66-prozentig. Mit der Panzerhaube 2000 wird es wieder enger: Diese Artilleriekanone ist 121 Mal im Vorrat der Bundeswehr.

Aber nur 75 sind vorhanden, 42 sind gebrauchsfertig (56 Prozent). Das Gesamtinventar des NH90-Transporthubschraubers beträgt insgesamt 59. 2017 standen durchschnittlich 37 zur Auswahl, nur 13 (35 Prozent) waren betriebsbereit. In Mali arbeiten vier von ihnen - das bedeutet auch, dass es kaum noch Ausbilder gibt.

Davon sind 50 Stück auf Lager, 30 Stück sind verfügbar, 12 Stück sind gebrauchsfertig. Dies sind 31-prozentig. Inzwischen wurden 15 Flugzeuge vom Flugzeughersteller Airbus an die Bundeswehr geliefert, von denen im Durchschnitt nur drei im Jahr 2017 betriebsbereit waren. Manchmal mussten alle Geräte am Standort sein. Unter den 128 Eurofighter-Jets konnten im Durchschnitt nur 39, unter den 93 Tornado-Jets nur noch 26 eingesetzt werden. Von den 72 Transporthubschraubern CH-53 waren 40 im Durchschnitt verfügbar, nur 16 waren einsatzfähig.

Die Bundeswehr war auch 2017 nur teilweise auf dem Schiff im Einsatz. Im Durchschnitt waren fünf von 13 U-Booten verfügbar, für U-Boote der Baureihe 212A war es eines von sechs - obwohl in der zweiten Hälfte des Jahres kein einziger Tauchgang möglich war. "Dadurch sind fast alle Waffenanlagen höheren Belastungen ausgesetzt als in früheren Berichten", meint das Bundesministerium.

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