Bundeswehr Fahrzeuge

Fahrzeuge der Bundeswehr

Klassiker im großen Club der vierrädrigen Bundeswehrfahrzeuge ist die Mercedes G-Klasse, deren militärischer Vertreter in der Bundeswehr Wolf ist. bundeswehr.de: Großgeräte der Bundeswehr Berlin, 22.10.2015.

Leopard, Fennek, Tigers und Co. - hinter diesen Tierbezeichnungen stehen zum Beispiel 60 t Edelstahl, die feinsten elektronischen Sinnesorgane oder die konzentrierte Schusskraft eines Kampfhelikopters. Ausgewählte Großgeräte der Bundeswehr präsentieren wir Ihnen hier. Auch in Afghanistan sind die Granatwerfer mit ihrem 40-Tonnen-Fahrzeug im Einsatz. Künftig werden die Truppen 328 dieser 60-Tonnen-Kampffahrzeuge haben, von denen 320 von der Armee genutzt werden.

Mit dem GTK-Panzer verfügt die Bundeswehr über den modernsten Panzer auf Rädern. Bis zu 32 t Gewicht, bis zu 100 km Schnelligkeit, mit bis zu zehn Mann Besatzung und auch nachts einsatzbereit. Zu den geschützten Fahrzeugen der neusten Fahrzeuggeneration zählt der Lkw. Er ist auch in Afghanistan. Künftig wird die Gruppe 403 eigene Faustkämpfer haben.

Der Allschutztransporter Dingo ist in der Bundeswehr in 16 Ausführungen erhältlich, zum Beispiel für Patrouillen- und Sicherheitsaufgaben in Afghanistan. Der Dingo ist mit einem Gewicht von 12,5 und einer Zuladung von 1,2 t relativ leicht und lufttransportfähig. Im Dingo, der auf dem serienmäßigen Unimog-Chassis aufbaut, können sechs bis acht Mann untergebracht werden.

Das dreiachsige Fahrzeug ist 16 t schwer, kann aber mit einer Geschwindigkeit von bis zu 105 km/h unterwegs sein und ist lebhaft. Bis zu zwölf Mann können sich im Kampf durch vier Oberlichter abwehren. Die Bundeswehr hat künftig 904 Stück vorrätig. Das Panzerhubitze 2000 ist das Standardgewehr der Artillerietruppen, ein 155-Millimeter-Artilleriegeschütz auf einem Kettenpanzer zur Unterstützung des Indirektfeuers.

Mit einem GPS-Empfänger und einem aufwendigen Daten- und Sensorsystem ausgerüstet, kann die 2000er Selbstfahrerhaubitze ihre Projektile über eine maximale Distanz von 40 Kilometern zielgenau ansteuern und bis zu vier Handgranaten innerhalb von 15 Sek. abfeuern. Die 2000er Haubitze wird auch in Afghanistan verwendet. Auch in Afghanistan setzen die Aufklärungsfahrzeuge der Bundeswehr das Aufklärungsfahrzeug Fennek ein.

Die Bundeswehr wird künftig 212 dieser Fahrzeuge halten, benannt nach dem Desertfuchs. Es wird erwartet, dass die Air Force bis 2017 über 140 dieser Maschinen verfügt. Der Jagdbomber IDS (Interdiction Strike), der Tornado ECR (Electronic Combat and Reconnaissance) und der Tornado Recce, der eigens für die foto-optische und infrarote Aufklärung ausgerüstet ist, werden auch in den kommenden Jahren der Bundeswehr dienen.

Seit mehr als 40 Jahren dient sie der Bundeswehr bei der Personenbeförderung, dem Transport von Material und der Räumung von Verwundeten. Die Truppen werden auch in den nächsten Jahren noch 60 dieser Maschinen haben. Zusätzlich zur Transall setzt die Air Force den A 310 auch als Verkehrsflugzeug für Militärs, aber auch für Politiker ein. Der CH-53 ist der mittelschwere Transporthelikopter der Bundeswehr.

Mit diesem Aggregat können bis zu 36 Mann oder Fahrzeuge wie der Luftpanzer der Firma Weisse transportiert werden. Bei der Bundeswehr gibt es drei Fregattenklassen: die Bremer, Brandenburger und Sächsische Fregattenklasse. Das U-Boot der Baureihe 212 A verfügt über einen Hybrid-Antrieb mit Brennstoffzellen. Sechs dieser Anlagen wird die Navy künftig haben. Der Navy gehören acht dieser Maschinen.

Er ist ein modernes, zweisitziges Kampf- und Unterstützungshelikopter der Army Air Force. Bei der Bundeswehr sind 57 Tigers geplant. Er ist ein Helikopter der 10-Tonnen-Klasse, der in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Der NH90 kann sowohl hohe Belastungen als auch verletzte oder 20 Mann tragen.

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