Bundeswehr Fallschirmjäger

Fallschirmjäger der Bundeswehr

Ein Zweig der Bundeswehr ist die Fallschirmjägertruppe. Du springst immer als Fallschirmjäger oder Fallschirmjäger-Soldat mitten im Geschehen: mw-headline" id="AuftragAuftrag[Bearbeiten"> | | | Quellcode bearbeiten]> Ein Zweig der Bundeswehr ist die Fallschirmjägergruppe. Der Bundesgrenzschutz trupp ist eine der Streitkräfte des Bundesheeres und formt zusammen mit dem Kämpfer und den Gebirgsjägern die Unterarmee. Der Fallschirmjäger ist der Infanteriekern der Luftstreitkräfte. Die Fallschirmjäger sind speziell ausgestattet und trainiert und werden im Infanteriekampf in schwerem Terrain eingesetzt.

Mit leichten, zum Teil schwimmfähigen Kraftfahrzeugen oder auf dem Luftweg werden die Fallschirmjäger in das Einsatzgebiet geführt. Im Gegensatz zu den Kampftruppen sind sie besonders flugtauglich durch Fallschirmspringen, können aber auch mit Transporthelikoptern wie den Kampftruppen landen. Fallschirmspringer können daher überraschenderweise an wichtigen Kampfabschnitten oder im hinteren Teil des gegnerischen Teams mitwirken.

Die Fallschirmjäger stellen durch diese Fähigkeiten oft auch die Einsatzreserve oder "Kräfte der ersten Stunde" einer großen Einheit dar, die überraschenderweise Köpfe oder wichtiges Gelände überbrücken und bis zur Ankunft der vorrückenden Soldaten aufhalten kann. Die Fallschirmjäger sind aufgrund ihrer Rüstung und Ausstattung in der Lage, den Infanteriekampf für einen kurzen Zeitraum ohne fremde Hilfe auch im Jagdschlacht zu leiten.

Die Fallschirmjäger sind nur mit ihrer persönlichen ABC Schutzausrüstung gegen feindliches Feuer, besonders Artilleriefeuer, in Feldpositionen und gegen die Auswirkungen von Kampfmitteln gesichert. Die Fallschirmjäger sind nur mit Leichtwaffen und speziellen Leichtfahrzeugen ausgestattet und brauchen für längere Einsätze die Hilfe anderer Truppen. Von den etablierten Truppen wurden die Truppen der Truppen der Fallschirmjägerbrigade 25 ("Schwarzwaldbrigade") und der Truppen der Truppen der Fallschirmjägerbrigade 26 ("Saarlandbrigade") aufgesetzt.

Im Jahr 1958 wurde die erste herbstliche Übung mit alliierten Truppen und französichen Fallschirmspringern durchgeführ. Nur in der Armeestruktur III war ein weiteres tätiges Luftlandesbataillon, das jetzt in Airborne Brigade umbenannt wurde, eingerichtet und die Ausrüstungseinheit in das vierte Battalion umgewandelt wurde. Zu Beginn des Jahres 1970 erfolgte die Gründung der Airborne Brigade 27 mit den bereits 1960 gegründeten Fallschirmspringern 313 (272) und 291 (271) zu Beginn des Jahres 1970 Das Fallschirmspringerbataillon 273 (Mob) wurde für die Truppe eingerichtet, die mit der Installierung eines weiteren Aktivbataillons in 274 umbenannt wurde.

Nach Aufhebung des Luftlandesbataillons 314 wurde das Luftlandesbataillon 373 der früheren Jagdbrigade 37 untergeordnet. Seit 1991 waren Fallschirmjäger regelmässig Teil des ersten Kontingentes deutscher Auslandseinsätze, u.a. 1993 beim Bundesverband Somalia. Seit 1996 wurde die Airborne Brigade 25 mit dem parallelen Einsatz des Special Forces Command als neuer Truppenzweig am bisherigen Calwer Gelände aufgelöst.

Zeitgleich wurden die Fernspähkompanien 100 und 300 sowie die Fallschirmjägerkommandos gelöst und teilweise an die KSK übergeben. Die Fallschirmjäger und die KSK wurden zusammen der Abteilung Rapid Forces zugeordnet. Fallschirmjäger als luftbewegliche Komponente der Fußtruppe haben in den vergangenen Jahren in den meisten Westmilitärs wie auch in der Bundeswehr durch die veränderte Sicherheits- und Einsatzsituation an Gewicht zugenommen.

Aufgrund der gestiegenen Bedarf an "Operationen gegen unregelmäßige Kräfte" im Kontext der asymetrischen Kämpfe im Bereich des ausgeweiteten Aufgabenspektrums der Bundeswehr und der zunehmenden Wahrscheinlichkeiten nationaler Missionen für die Räumung von Bundesbürgern aus Krisenregionen werden Fallschirmjäger auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Im Anschluss an die Basisausbildung, die in der Regel in einem Rekruten- und Feldersatzbetrieb oder unmittelbar im regulären Betrieb mit dem Hauptschwerpunkt Infanterie stattfindet, findet die weitere Infanterieausbildung sowie die Schwerpunktsausbildung im Nah- und Stadtkampf während eines Truppenübungsplatzes an der Infanterie-Schule in Hammelburg statt.

Das Sprungtraining findet an der Airborne and Air Transport School in Altenstadt statt. Die Sprungschanze mit automatischem Fallschirm-Öffnen umfasst 3 1/2 Woche und umfasst fünf Absprünge (in der Regel dreireihig, einen Absprung mit Waffen und Reisegepäck sowie einen Nachtsprung). Das Fallschirmabzeichen wird für den Kurs in Bronzemedaille vergeben. Die Mitglieder der Fallschirm-Sonderzüge absolvieren auch den Freifallkurs und andere Schulungen.

Die Fallschirmjäger der Fallschirmjägerfirmen EGB, die besonders für die Jagd und in Zusammenarbeit mit der KSK genutzt werden können, bekommen eine ausführliche Einweisung. Anders als die Einsatzkräfte der Fallschirmjägerfirmen werden Stabssoldaten in der Regel von anderen Truppen trainiert und wie Rettungssanitäter nach ihrer Basisausbildung in einer medizinischen Einheit ersetzt. Sie ist eine der Gefechtstruppen und stellt zusammen mit der Kampftruppe und der Bergtruppe die Unterarmee.

Der Fallschirmjäger stellt den Infanteriekern der Luftstreitkräfte dar, wodurch diese Zuordnung eine Einteilung jenseits der amtlichen Truppen der Armee darstellt. Das deutsche Heer besteht im Grunde aus den Einheiten der Fliegerbrigaden, die zu unterschiedlichen Truppenteilen gehören. Die luftbeweglichen Kampfflugzeuge des Regiments 1 (seit Juni 2015 außer Betrieb ) folgten dem nordamerikanischen Kavalleriekonzept und waren nicht Teil der Fallschirmjägergruppe, sondern der Jagdtruppe.

Spezialeinheiten wie der Fernkämpfer oder das Spezialkommando sind aufgrund ihrer Mission, Struktur und leichteren Ausstattung nicht oder nur eingeschränkt zum Infanteriekampf fähig, sondern werden wie Fallschirmjäger per Fallschirmabsprung in ihr Einsatzfeld gebracht. Sie sind nicht Teil der Fallschirmjäger, sondern den Spezialeinheiten untergeordnet. Die Fallschirmjäger verfügen als Infanterietruppe über relativ wenig große Ausrüstungen.

Das Hauptwaffensystem der Fußtruppe sind die in der Bundeswehr eingeführten Handfeuerwaffen. Der Weasel fungiert als Waffesträger für die Maschinenkanone und den Ofenwagen in den schwereren Jagdflugzeugen. Die ESK Mungo ist ein Lufttransportfahrzeug für die Infanteriegruppen. Beim " Infanteristen der Zukunft" wird die Ausstattung der Fallschirmjäger weiter entwickelt. Der Fallschirmjäger, der als Spiegelfarbe der Stränge und des Kragens verwendet wird, ist (Jäger-)grün.

Der Farbton der Waffe entspricht dem der Fallschirmjäger mit den anderen Infanterietypen und der Fußtruppe. Das Baskenmütze der Fallschirmjäger ist bordeauxfarben, wie es für Luftstreitkräfte weltweit Brauch ist. Auf dem Mützenabzeichen der Fallschirmjägergruppe ist ein von Eichenblättern eingerahmter fallender Seeadler zu sehen, der ebenfalls im Assoziationsabzeichen der Abteilung Rapid Forces wiedergegeben ist.

Zum Zeichen ihrer Verbundenheit mit den Luftstreitkräften trägt jeder Soldat der Rapid Forces Divison weinrote Baskenmützen, ungeachtet seines Truppentyps, und die meisten auch die Baskenmützenabzeichen der Fallschirmjäger. Spezielles Abzeichen als Funktionsschild ist das Fallschirmsportabzeichen in den Farben Rot, Grün, Silber u. Rot. Sie arbeiten in enger Zusammenarbeit mit den Lufttransportstaffeln der Bundeswehr.

Die taktischen Kennzeichen der Fallschirmjäger bestehen aus der stilgerechten Abbildung einer Fallschirmhaube auf zwei gekreuzten Leinen nach dem allgemeinen NATO-Schema. Der niedrigste Rang in Einheiten der Kämpfer-, Fallschirm- und Bergtruppen ist der Kämpfer. von anderen Truppen (? siehe hier). Alle anderen Ränge korrespondieren mit den allgemeinen Rängen der Bundeswehr. Die Vereinigung der Fallschirmjäger Deutschlands e. V. ist ein traditioneller Verein und Förderer des Volksbundes Deutschland.

Mit der Hempel-Stiftung gibt es zudem einen gemeinnützigen Verein für Fallschirmjäger, der unproblematische Hilfe leisten und kameradschaftlich wirken soll. Anlässlich des Unfalls auf der Insel Illers, bei dem fünfzehn Fallschirmjäger beim Überqueren des Wassers ertrunken sind, wurde der Bundeswehrsoldatenfonds[10] gegründet, der ohne eigenes Verschulden und ohne Verschulden von Angehörigen und Überlebenden Hilfe für in Bedrängnis befindliche Bundeswehrsoldaten bereitstellt.

Der Motorbuchbuchverlag, Stuttgart 2008, ISBN 3-613-02853-0 Sören Sünkler: Die Sonderverbände der Bundeswehr. Fallschirmjäger heute: Von der 1st Airborne Division zum Airmobile Forces Command. Verlagsbuchverlag, o. O. 1998, ISBN 978-3-932077-09-8. o. A.: Fallschirmjäger. Bundesministeriums der Verteidigung, Leiterin des Presse- und Informationsdienstes, abrufbar am 13.10.2010.

Bundes Deutscher Fallschirmjäger e. V., aufgerufen am 14. November 2010. Hochsprung Der Tot von Kepten. Sprung auf ? Thomas Wiegold: Etwas mehr deutsche'Speerspitze' für die NATO. Der Zeitungsmeldung zufolge werden neben der Panzergrenadiertruppe in den östlichen NATO-Mitgliedsstaaten auch die Fallschirmjäger aus Deutschland für eine rotierende (Übungs-)Mission zur Verfügung stehen.

"Die gleichwertigen, höheren und niedrigeren Ränge sind im Sinn von z. B. 14/5 B 185 aufgeführt, siehe Der Bundesrat der Verteidigung z. B. 14/5 Slg. Die DSK-AV 110100174, Novelle vom 17. 07. 2008, Bonn 22. 08. 1978, Rangbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln auch mit dem Soldatengesetz).

Hochsprung zu: von Fallschirmjägern an, Kreta Kämpfer in Ehre. Mit der Wehrmacht wird gekämpft. Springen auf die Seite von ? NS-Symbole und Aufstachelung zur Aufstachelung bei den Untersuchungen des Fallschirmjägerbataillons.

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