Bundeswehr Händler

Wehrmachtshändler

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Sie ist die Zentralstelle der Bundeswehr für die Ausbildung von Diensthunden und ihren Betreuern (DHFhr). Gegründet in Koblenz-Bubenheim, steht die ursprünglich in Koblenz-Bubenheim gegründete Sprachschule seit Anfang 2005 in der Gräfin von Maltzan-Kaserne in der Eifel. Der Werdegang der modernen Hochschule reicht bis ins Jahr 1958 zurück.

Die Kernaufgabe der 1961 in "Hundeschule der Bundeswehr" umfirmierten Abteilung war die Schulung der Sicherheitskräfte mit ihren Wachhunden. Dementsprechend wurde die Schulung der Begleithunde durch eine weitere Vertiefung dieser Tiere ausgeweitet. Im Jahr 1993 wurden die ersten Wachhunde der Hundestaffel der Bundeswehr auf Sprengstoffspürhunde spezialisert, das Doppeldiensthundekonzept wurde entwickelt. Im Rahmen der Umgestaltung der Bundeswehr wurde das ehemalige Lager mit ca. 50 Munitionsdepots auf einer Fläche von fast 10000 m 2 gelöst und in Ausbildungszentren umgewandelt, in denen realitätsnahe Sachverhalte wiedergegeben werden.

2] Seit 2006 bildet die Bundeswehrschule für Gebrauchshunde Minensuchhunde für die Pioniertruppen aus. 2015 wurde die Schulung auf die neuen Anforderungen der Fallschirmjäger, der Objektschutztruppen der Luftstreitkräfte und der Pioniertruppen ausdehnt. Auch die Kampfhunde der Pioniergruppe können nun als "Monohunde" auf Abstand gehalten werden, während die Einsatzhunde der Spezialeinheiten nach wie vor doppelt für Schutz- und Detektionsaufgaben erzogen werden.

In der School for Service Dogs werden nun Sprengstoff- und Drogenspürhunde der Militärpolizei, Kampfmittel- und Minensuchhunde der Vorreiter, Zugangsdiensthunde der KSK, Sonderdiensthunde der Fallschirmspringern truppe und die Objektschutztruppen der Fliegertruppe mit den zugehörigen Einsatzhundeführern ausgebildet. Die Diensthunde-Teams leisten durch ihre besonderen Kompetenzen einen Beitrag zum optimalen Schutze der Soldatinnen und Soldaten, aber auch der Zivilbevölkerung in den vielen Einsatzbereichen der Bundeswehr.

Das Diensthundezentrum, das aus den Abteilungen Chirurgie/Zahnheilkunde, Interne/Ambulanz, Zwingersystem und Aufzuchtstation besteht, ist die Zentralstelle für die tierärztliche Betreuung aller Einsatzhunde der Bundeswehr. Die tierärztliche Notfallvorsorge im Radius von 200 Kilometern an 365 Tagen im Jahr, Tag und Nachts, wird neben der Terminberatung für alle Einsatzhunde der Bundeswehr und der tierärztlichen Betreuung der Ausbildungs-, Vorführ- und Sonderhunde an der Waldorfschule durch die tierärztliche Notfallvorsorge gewährleistet.

Die Servicehundeklinik steht im Zusammenhang mit der Lieferung von Einsatzhunden im Ausland rund um die Uhr als zuverlässiger und kompetenter Partner für die Sanitäter des Veterinärdienstes der Bundeswehr im Auslandeinsatz. Die in der School of Service Dogs angebotenen Tiere müssen ebenfalls auf ihre Eignung geprüft werden.

Damit soll die Einführung übertragbarer Krankheiten in den Schulbetrieb vermieden werden. Die so genannten "Reisekrankheiten", die durch Mücken, Stechmücken oder Sandfliegen verbreitet werden und in den Einsatzbereichen der Bundeswehr vorkommen können, nehmen eine Sonderstellung ein. Alle Servicehunde werden nach der Rückreise vom Auslandsaufenthalt einer klinischen Untersuchung unterworfen, wobei die Blutprobe der Servicehunde standardmässig einem Labortest auf bestimmte Krankheitserreger unterworfen wird, um bei entsprechendem Anlass eine sofortige Behandlung einzuleiten.

Zusätzlich zur Fortbildung des eigenen Fachpersonals erfolgen die Schulung von Tierärzten und Tierärzten, Kurse für Tierärzte des Veterinärdienstes der Bundeswehr, "Offizielle Hundebehandlung im Ausland" und Unterricht sowie die Praxisausbildung für amtliche Hundeführer. Mit dem Ausbau der Servicehundeschule stieg der Bedarf an passenden Hochleistungshunden zu Beginn des Jahres 2000 massiv an.

Aus diesem Grund wurde die School of Service Dogs am 17. Juli 2002 beauftragt, zusätzlich zum Kauf ein Konzept zu erarbeiten, um dieses Defizit auszugleichen. Dies konnte im Anschluss daran mit Erfolg umgestellt werden, so dass seit 2007 die Komponentenzucht in die Organisationsbasen (STAN) der Diensthundeschule aufgenommen wurde. Ausgehend von den Erkenntnissen der originalen Wachhundeausbildung, der fachlichen Ausrichtung von Gebrauchshunden in verschiedenen Sparten sowie den Erfordernissen im Einsatz im Ausland hat die School for Service Dogs zu Beginn des Jahres 2000 die modular aufgebaute Schulung für die Diensthunde-Teams der Fallschirm- und Kampfjagdtruppen konzipiert.

Es folgten zunächst vier Monate Training als Sicherheitshund oder Militärdiensthund, dann bis zu 21 Monate Sonderausbildung als Sprengstoffsuchhund oder Personensuchhund der Fallschirmjägergruppe oder als Sprengstoffsuchhund oder Drogensuchhund der Wehrmacht. Einsatzhunde der Bundeswehr und ihre Einsatzhundeführer müssen ihre Leistung im Bereich der Qualitätskontrolle nachweisen.

Wachhunde müssen eine jährliche Untersuchung nach der amtlichen Hundeprüfungsordnung der Bundeswehr (DPOBw) durchlaufen. Das Training der Gebrauchshunde findet im Wesentlichen unter Ausnutzung ihres Beute- und Spielverhaltens statt. Doppelt trainierte Diensthunde: Monohounds: Nach wie vor fehlt es an Diensthunden mit der Fähigkeit, nach Gräbern und Lawinen zu suchen, da bisher keine Diensthundezuege für die Bergtruppen eingerichtet wurden.

Rheinland-Pfalz Premierministerin Malu Dreyer zeichnete die Diensthundschule am 18. September 2016 aus. ? Prospekt Diensthundschule der Bundeswehr - Zehn Jahre am Ulmer Platz (PDF; 9,9 MB).

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