Bundeswehr Helikopterpilot

Helikopterpilot der Bundeswehr

Mit ungewöhnlichen Umwegen zum Traumjob Durch Andrea Wörle in Forggensee - Als Stefan Hitzl zwölf Jahre war, baute er Flugmodelle. um Helikopterpilot zu werden. Sein Führerschein ist nur noch in Kanada gültig. Stefan Hitzl ist seit acht Jahren als Soldat auf Zeit tätig. Ausschlaggebend war sein Bestreben, eine Ausbildung zum Piloten bei der Bundeswehr zu machen.

Seinen Hauptschulabschluss machte er im Juni 1996 an der Berufsbauschule in Kaufbeuren.

Aber dann änderte sich alles: Der 29-Jährige wurde von der Bundeswehr für fast zwei Jahre nach Kanada verlegt.

Helikopterabsturz in Mali: Zwei nordhessische Militärs gestorben

Er ist ein guter Fritzlar. Nachdem am vergangenen Wochenende ein Bundeswehrhubschrauber Tiger in Mali abgestürzt ist, hat die Suche nach der Sache angefangen. Zwei nordhessische Bundeswehrsoldaten kamen bei dem Unfall ums Leben. Die Bundeswehr gab keine weiteren Angaben zur Person der Verstorbenen heraus, um ihre Überlebenden zu schützen. Wie der Kommandant des fritzlaren Kampfhraubschrauberregiments 36, Colonel Volker Bauersachs, bei einer Medienkonferenz am Donnerstag Nachmittag in Friedrichshafen sagte, sorgen Pflegeteams für die Verwandten.

Eine Gedenkfeier findet auch in Frankfurt statt, wenn die Sarge nach Deutschland gebracht wird. Eine Expertengruppe der Bundeswehr werde den Flugdatenschreiber evaluieren, um zu erfahren, wie es zum Crash gekommen sei, sagte der stellvertretende Stabschef, Stv. Das CDU-Bundestagsmitglied ist Mitglied im Bundestagsverteidigungsausschuss und wurde am Dienstag von Experten über die Lage informiert.

Siebert wies auf die Möglichkeit eines Flugfehlers hin, dass besonders versierte Militärs für den Auftrag ausgesucht worden seien. "Der Unfall ereignete sich, als zwei Tiger-Hubschrauber von der UNO für eine Operation am Mittwochvormittag nach den Kämpfen in der Nähe der Stadt Täbankort im nördlichen Teil des südafrikanischen Staates beantragt wurden.

Nach Angaben von Spiegel Online sagte der Lotse des zweiten Helikopters, der hinter dem Unfallflugzeug geflogen sei, dass der Tigers schlagartig ohne Notfallruf nach vorn gekippt und in einem Nasensturz zu Boden geschleudert sei. Die Hubschrauber sind völlig ausgebrannt. Am Mittwoch Abend informierten die Ministerin für Verteidigung Ursula von der Leyen (CDU) und der Vizegeneralinspektor den Rüstungsausschuss.

Nach dem Unfall wurde der Routineflugbetrieb der Tigers sowohl in Mali als auch in Fetzlar eingestellt. "Im operativen Flugbetrieb werden nur solche Befehle durchgeführt, bei denen eine Operation für Körper und Geist zwingend erforderlich ist. In Mali sind die vier Tigerhubschrauber im nord hessischen Friszlar eingesetzt. Der gepanzerte Hubschrauber ist mit Raketen ausgerüstet und dient dem Schutz von Kolonnen in Notsituationen aus der Höhe, d.h. wenn die UN-Soldaten am Land attackiert werden.

Längst wird Mali als der gefaehrlichste Auftrag der Bundeswehr angesehen. 875 Bundeswehrsoldaten sind dabei. Diese sind in der einstigen Rebellenhochburg Gao untergebracht. "Sie sind nicht nur vor Ort, sie arbeiten und arbeiten auch in der Innenstadt oder in der Region", sagte er.

"Wo immer wir können, werden wir den Ort unterstützen", verkündete der Buergermeister. Besorgnis über die Einsatzfähigkeit der Fritzlar-Angriffshubschrauber wurde bereits im vergangenen Monat wegen des extrem hohen klimatischen Umfelds in Mali, Afrika, geäußert. Dort ist es so heiss, dass der Tigers eine spezielle Freigabe hat. Aber es soll am Donnerstag mit 36° relativ cool gewesen sein.

Auf dem Gelände in Friedrichshafen sollten zunächst 40 Tigers postiert werden. Der Hubschraubereinsatz ist wesentlich geringer. Während eines Besuchs in Friedrichshafen im Jahr 2016 bestätigte die Ministerin für Verteidigung Ursula von der Leyen, dass es in den vergangenen Jahren beträchtliche Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen gibt. Der Boden ist erreicht, "jeder zweite Tig ist wieder da ", erklärt sie.

Das ist ein Kampfhelikopter von Airbus Helicopters. Er ist etwa 14 m lang und kann 290 km/h weit reisen - ohne Rüstung laut Bundeswehr bis zu 315 km/h.

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