Bundeswehr Hildesheim

Wehrmacht Hildesheim

Nach fast dreihundert Jahren geht die Hildesheimer Garnisonszeit zu Ende. Kontaktangaben Download Flyer "Employer_accessible" Die Bundeswehr ist ein modernes Unternehmen: Armee und Militärverwaltung bietet viele Karrierechancen. Unseren Jugendlichen eröffnen wir große Karrierechancen in den Bereichen Militär und Zivil. Die Studie ist mit einer Bindungsdauer von 13 Jahren enthalten. Mehr als 20 Studienangebote gibt es derzeit an den Hochschulen der Bundeswehr.

Fachkarriere: In diesen Berufen nehmen Soldatinnen und Soldaten, Unteroffiziere mit einer Einsatzdauer von 9 Jahren und Unteroffiziere mit einer Einsatzdauer von 13 Jahren eine breite Fachverantwortung wahr.

Studenten mit sehr gutem Abschluss können auch einen von mehr als 50 unterschiedlichen Zivilberufen ausbilden. Günstige Einstiegsgehälter, frühzeitige Aufstiegsmöglichkeiten und die Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten machen diese Karrieren besonders attraktiv. Freiwilligendienst: Oder machen Sie einen freiwilligen Militärdienst und schließen Sie so die Zeit bis zur Schulung oder zum Studieren bei uns ab.

Zivilkarrieren: Karriere im Mittel-, Ober- oder Oberdienst ist hier möglich, sowohl in fachlichen als auch in nicht-technischen Berufen. Sie durchlaufen eine Zivilausbildung in einem Ausbildungsbetrieb der Bundeswehr.

Ausstieg der Bundeswehr aus Hildesheim

Das HILDESHEIM Nach beinahe dreihundert Jahren geht die Hildesheimer Garnison zu Ende. "Bis Ende des Jahres werden die letzten 240 Mann die Innenstadt verlassen", sagte Kapitän Markus Schlenker am vergangenen Donnerstag. Ab 1710 waren Hannoveraner, Preußen und Franzosen in der Hansestadt Station. Mehr als 4.000 Mann waren in den 80er Jahren in der Innenstadt postiert, darunter rund 1.400 Mann von der brit.

"Natürlich werden wir nostalgisch, wenn die letzte Armee Hildesheim verlässt", sagte OB Kurt Machens (ohne Partei). Erfreulicherweise ist jedoch die weitere Verwendung der Bundeswehrimmobilien fast vollständig gewährleistet.

Die Bundeswehr bei ihrer Werbekampagne

Die Bundeswehr kämpft um neue Bundeswehrsoldaten. Die Zahl der Antragsteller nimmt in der Metropolregion ab. Laut Berufsberatungsstelle in Hildesheim wollten im Jahr 2013 520, 2014 467 und im vergangenen Jahr nur 395 Personen eine Karriere in der Bundeswehr oder der Bundeswehradministration anstreben. Die Zahl der Antragsteller ging damit um 24% zurück.

Die Bundeswehr wird in den nächsten Tagen eine Werbekampagne in Ort und Kreis auf Messen und in der Schule starten. In der regionalen Ausprägung spiegelt sich die landesweite Lage wider. Bis 2017 kämpft die Bundeswehr um das Ziel von 185.000 Mann, bis heute sind es 180.000. Rund 13.000 Mann pro Jahr kündigen ihren Einsatz.

Aber das ist in großen Schritten nicht möglich", erläutert Kapitän Dirk Jakobus, Abteilungsleiter von 16 Beratungsstellen in Norddeutschland, darunter das in Hildesheim. Die Bundeswehr steht im Wettbewerb mit der auch um die Facharbeiter hart umkämpften Volkswirtschaft. "Nichtsdestotrotz ist Jakobus überzeugt, dass er genügend Leute einziehen kann. "Die Bundeswehr reagiert zudem auf die Anforderungen der Antragsteller.

"Wer die Bundeswehr verläßt, wird weiterhin finanzielle Unterstützung erhalten", ergänzt Berufsberaterin Nicole Burbach-Wilm. 3. "Die Antragsteller sollten sich auch bewusst sein, dass ihr Einsatz z. B. bei Einsätzen im Ausland eine Gefahr darstellen kann. In den kommenden Woche wird die Bundeswehr bei diversen Anlässen in der Umgebung neue Mitarbeiter einstellen. Die Bundeswehr stellt sich am Donnerstag, 11. Mai, beim Parentum-Informationstag in der Friedrich-List-Schule in Hildesheim vor (15.00 bis 19.00 Uhr).

Außerdem findet am Dienstag, 16. März, ein Fachvortrag im Hildesheimer Berufs-Informationszentrum statt. Sie erreichen das Karrierebüro in Hildesheim unter der Telefonnummer 289 28 85.

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