Bundeswehr Kasernen

Kaserne der Bundeswehr

Bundeswehrkaserne: Ursula von der Leyen versagt bei Internetversprechen Schneller es geht für alle - Ursula von der Leyen wollte mit diesem Angebot die Bundeswehr ansprechen. Von der Leyen ärgert die Niederlage: Im Jahr 2014 hatte der Minister in rund 2200 Gebäuden der Bundeswehr knapp 180.000 Mann kostenloses und rasches Internetsurfen zugesagt. Mehr als vier Jahre nach ihrem Umzug ins Verteidigungsministerium gibt ihr Hause zu, dass zur Zeit nur 2100 Mann an fünf Pilotstandorten kostenloses WLAN benutzen können.

Die Deutsche Telekom, die zunächst von der Bundeswehr mit der Truppenvernetzung betraut wurde, verlangte beispielsweise, dass sie die Kabel von den Netzknoten zur Baracke selbst zahlt. Die hauseigene Firma BWI wurde erst im Frühjahr 2017 mit dem Bau des Projekts betraut und die Bundeswehr ist an dem IT-Unternehmen beteiligt. 2. Für die Soldatinnen und Soldaten scheint die Lage eher bizarr.

Bei Missionen wie in Afghanistan, Tausenden von Kilometern von zu Hause entfernt, können nahezu alle Militärs über das schnelle Netz mit ihren Angehörigen ins Kino gehen oder mit ihnen plaudern. Doch in der Kaserne zu Hause bleibt der Soldat aus. Inzwischen haben viele Bundeswehrsoldaten auf eigene Rechnung einen mobilen Hotspot gekauft. Provider wie Vodafone haben auch Sondertarife nur für Militär.

Der Minister selbst ist nicht erfreut über die Verspätung im Rahmen des Projekts "Internet für alle". Mrs. von Leyen ist so gut wie die inkompetenteste Führungskraft im Regierungsteam. - Panzerbruch - keine brauchbaren Helikopter mehr im BW (und Marine= WHY (the hell) PAID MRS NOTE: Ein starker Tritt in ihr Gesäß wäre vor 2 Wahlperioden gewesen.

Seit Jahren ist die Dame von ALLEM völlig überwältigt. Kannst du mir auch nur ein Beispiel von der Leyen erzählen, das sie NICHT gegen die Mauer geknallt hätte....? Wir haben vor 20 Jahren auf Aufforderung der Amerikaner an einem Flugmanöver teilgenommen - mit Partnern aus 35 Ländern und der Bundeswehr organisiert - die Amerikaner hatten eine Privatfirma als Vorsichtsmaßnahme in Auftrag gegeben und sie hatten in jedem Haus innerhalb von wenigen Minuten Netzzugang - der Mechaniker hatte nette zwei Wochen, weil alles glatt verlief.

Auch die Bundeswehr durfte in die Nervenzentrale schicken (Ausbildung in neuester Kriegstechnologie etc.) - die ersten 3 Tage suchten sie sie noch, dann gaben sie auf. Denn die Feldheren/Webel setzten immer wieder andere Leute ein und donnerten neulich zum Küchenservice, etc.

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