Bundeswehr Koblenz

Wehrmacht Koblenz

Die Bundeswehrzentrale Koblenz (BwZKrhs) in Koblenz ist das größte Fachkrankenhaus der Bundeswehr. Die Zoologie am Zentralkrankenhaus der Bundeswehr in Koblenz und ist mit Insekten bestens vertraut. Guard: Bundeswehr RW Koblenz, Germany (Germany), Koblenz (KO), rescue service, Bundeswehr. Unterstützungsleistungen für den Standort Koblenz/Lahnstein. Pater und Baby (Quelle: Bundesministerium der Verteidigung / www.

bundeswehr.de).

Homepage: Bundeswehrkrankenhaus Koblenz

Die Bundeswehr-Zentralklinik Koblenz ist das akademische Universitätsklinikum der Uni Mainz und garantiert höchste Versorgungsqualität - in der gesamten Bundeswehr und international. Das Zentralkrankenhaus der Bundeswehr Koblenz ist seit 2006 eines von fünf Notfallzentren in Rheinland-Pfalz. Im Zentralkrankenhaus der Bundeswehr stehen 506 Schlafplätze zur Verfügung.

Das Unternehmen beschaeftigt 1.450 Beschaeftigte, 260 Aerzte und Pharmazeuten. Pro Jahr werden rund 20.000 stationäre und 220.000 stationäre Therapien angeboten. Sie ist das ýlteste und grýýte Krankenhaus der Bundeswehr. Die Bundeswehr-Zentralklinik ist nach der Gemeinsamen Kommission International zugelassen.

Weniger Bundeswehrsoldaten in Koblenz

Koblenz ist nicht mehr Deutschlands grösste Garnisonstadt - aber dennoch arbeitet in der Innenstadt eine Vielzahl von Soldatinnen und Soldaten. In Koblenz sind noch immer Menschen im Einsatz. Standort ältester Bruno Most weiss, dass in Koblenz heute viel mehr als früher geleitet wird. Seit 60 Jahren ist die Bundeswehr in Koblenz ein wichtiger Standort.

Und so lange gibt es das Stauwehr am Koblenzer Werk in Lohnstein - auch wenn viele Menschen davon kaum etwas merken. "Der Ort hat sich stark verändert, hier sind seit langem keine richtigen Soldaten mehr stationiert", sagt Generalarzt Bruno Most, der älteste von Koblenz/Lahnstein. Vielmehr, today to be dominated by large command authorities: the Federalamt für Ausrüstung, Informationstechnik and use of the Bundeswehr, the sanitätsdienst and the centre Innere Führung. 2.

Hinzu kommen das Zentralkrankenhaus der Bundeswehr und verschiedene kleine Abteilungen. Vor dem Kurfürstenhaus legten am 20. April 1957 die ersten Rekruten der Bundeswehr ihr Gelübde ab, und als die Große Tätowierung verschwunden war, betraten 5.000 Mann ihre neue Besatzung. Den Auftakt für eine Epoche in der "neuen, ehemaligen Garnisonstadt Koblenz", wie das Ruhrgebiet einen Tag später mitteilte.

Einen Neuanfang, den trotz strömendem Regen am Strassenrand mehrere tausend Menschen anfeuerten. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Engländer sie benutzt und zwischen 1956 und 1957 an die Bundeswehr der jugendlichen Republik übergeben.

"Hier hat sich eine ganz andere Streitmacht gebildet, die Koblenzrekruten haben sich auf die Demokraten eingeschworen", sagt Most. In der Bundeswehr-Zentrale - damals noch unter dem Namen Lasarett - wurden zunächst nur Angehörige der Bundeswehr behandelt, erst später wurde sie für Zivilpersonen offen. Es wurden mehrere Baracken stillgelegt, zum Beispiel die Boelckekaserne oder die Fritschkaserne, in der derzeit ein großes Wohnviertel bebaut wird.

Das BWB führt nun den neuen Titel des Bundesamtes für Ausstattung, Informationstechnik der Bundeswehr (BAAINBw). Bruno Most ist trotz aller Änderungen überzeugt: "Es ist wunderbar für die Bevölkerung, dass Koblenz immer noch ein so bedeutender Standort der Bundeswehr ist.

"Heute wird von Koblenz aus mehr als früher projektiert und gesteuert. Der Medizinische Dienst ist eine Oberkommandobehörde in Koblenz, die plant, wie jeder einzelne Bundeswehrsoldat auch im Ausland auf hohem medizinischem Stand betreut werden kann. Alle Flugzeuge, alle Patronen, alle Mullbinden, die die Bundeswehr braucht, werden von der Bundeswehr zur Verfügung gestellt.

Im Inneren Führungszentrum wird das überregionale Führungsteam der Bundeswehr ausgebildet. Noch vor kurzem war Bundesministerin Ursula von der Leyen vor Ort, um in der laufenden Diskussion über die Leitungskultur in der Bundeswehr zu referieren. Andernfalls befindet sich die Bundeswehr wie viele große Unternehmen im sozialen Wandel: Der Wettstreit um die besten Köpfe sei schon lange im Gange, und die Gleichstellung von Männern und Frauen sei ein großes Thema, so Most.

"Die Bundeswehr kann es sich nicht mehr erlauben, jemanden auszuschließen.

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