Bundeswehr Marine Kleidung

Marinebekleidung der Bundeswehr

Deutsche Marine Diensthose Tropen Bw khaki. Wehrmachtsmantel Marine Colani mit Futter blau wie neu Art. c) Dienstanzug, dunkelblau (Marine) . In der Bundeswehr ist nicht alles geregelt? Arbeitshose der Bundeswehr / Bordhose / Marine blau / Originalhose / Bundhose / Arbeitshose / Militär / Armee.

Online-Tagebuch: Meine Ausbildung in der Marine

Parow, 21.11.2013. Lena Wieland ist 25 Jahre alt und hat sich für den ehrenamtlichen Militärdienst bei der Marine entschlossen. Sie begann im Okt. ihre Ausbildung an der School of Marine Technology und berichtete kontinuierlich im Online-Tagebuch über ihre ganz persönliche Erfahrung. Ein zweieinhalb Wochen lang konnte ich während eines Praktikums auf der" Sachsen "-Fregatte im Monat März einen ersten Einblick in die Marine gewinnen.

Nach und nach füllten sich die Züge mit neuen Leuten. Mehrere hundert Soldaten versammelten sich auf einem Gehsteig neben dem Bahnhof gebäude und wurden einzeln aufgelesen. lch musste zur 1. lnspektion. Glücklicherweise waren die Kameraden, die sich uns angeschlossen haben, alle sehr freundlich. Das Bett ist eine Ziege in der Navy. Wir wollten gerade zu Abend essen. Was?

Falls Sie nicht in einer Gruppe speisen, z.B. bei unserer Besichtigung, ist der Instruktor der Letzte, der etwas zu Mittag isst. Es ist kaum möglich, während des Dienstes wirklich in Frieden zu ernähren. Nachdem wir mit dem Bau unserer Ziegen fertig waren, mussten wir uns auf dem Zwischenboden aufstellen.

Die wichtigste Regel der Marine: Viel Alkoholkonsum. Doch Marine ist kein Sommercamp und man kann nicht tun, was man will. Einige von ihnen konnten das aber nicht verkraften - man gewöhnen sich rasch an den rauhen Klang, wenn man sich darauf einstellt und ihn anerkennt. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass man sich nicht über Massnahmen oder Weisungen der Instruktoren ärgert.

Zu Beginn des Marsches in einer Band scheint es ein totales Durcheinander zu sein. So hat man gelegentlich das Gefuehl, dass man beinahe den Split machen muss. Der Doktor war für einige Genossen enttäuscht, da sie als untauglich für das Boarding klassifiziert wurden. Freut mich, dass ich fit bin. Zuerst musste ich lange auf meinem Zimmer bleiben, bis meine Fraktion an der Reihe war und dann musste ich dort noch zwei oder drei weitere Stunde lang warteten.

Aber mit dem Streß gewöhnen Sie sich an ihn. Die Sauerstoffzufuhr im Zimmer ist im Handumdrehen verbraucht und man ermüdet sehr rasch, egal welcher Vortragender und welches Themas. Du musst sie nur so rasch wie möglich anziehen, oder du machst dich nur lächerlich. Danach folgte eine Übung auf dem Paradeplatz. Die ersten eineinhalb Wochen hatten wir noch "Welpenschutz", ab nächster Woche sollten wir wirklich anfangen.

Aber der Umgangston der Trainer ist schon viel lockerer geworden. Die letzte Arbeitswoche war sehr ermüdend und wir haben das ganze Jahr über viel Spaß gehabt. Zelebrieren, spazieren gehen, ausgehen und vor allem schlafen! Glücklicherweise habe ich keine Impfung gebraucht, andere Gefährten wurden mehrfach gestochen.

Wir haben heute endlich die ersten Sportübungen mit unserem Training gemacht. Unsere Trainerin war mit uns überhaupt nicht einverstanden. Momentan erhalten wir von nahezu jedem Trainer eine Vorlesung. Manchmal sind wir beim Abendessen zu lauter, dann funktioniert der Marsch nicht! Unglücklicherweise lässt der Genosse aber immer noch sein Handy offen oder schließt seine Schließfächer nicht ab.

Problematisch ist, dass nicht die Genossen in Schwierigkeiten geraten, sondern immer der ganze Zugszug. Es ist frustrierend für die Genossen, die sich anstrengen und echte Krieger werden wollen. Theoretischer Unterricht steht heute beinahe täglich auf dem Stundenplan. In der Navy ist heute Navy-Sonntag.

Nicht nur in der Marine, sondern in der ganzen Bundeswehr wird großflächig verputzt. Man hat sich schon an das Morgenfegen und Buckeln gewöhnen können, aber jetzt wischt und reinigt man richtig, bis alles aufleuchtet und die Trainer nichts mehr zu beklagen haben. Aber wenn die ganze Nacht über Stress und Anstrengung herrschte, freuen Sie sich auf das reine Schiff.

Unglücklicherweise war mein Arbeitswochenende sehr kurz, da ich am Sonntag Abend um 17 Uhr wieder bei der Besichtigung sein musste. Im zweistündigen Schichtbetrieb mussten immer zwei Mitarbeiter den Telefon- und den Laufposten ausfüllen. Gegen 22 Uhr durften wir unsere Genossen auf den Gerüstbock und um 23 Uhr musste das Feuer aus sein.

Gegen fünf Uhr war die Truppe wieder bereit und wir weckten die Mitstreiter auf. Glücklicherweise sind wir sehr viele Genossen, so dass wir nur in großen Zeitabständen an der Reihe sind. Unsere Genossen mussten alle Blutproben ohne Fruehstueck nehmen. Schließlich zurück in der Besichtigung, nahmen wir uns aus den Zimmern und bauten einen Tisch auf dem Dach, dem Korridor und frühstückten.

Rigging ist beinahe wie eine Art meditative Übung, nur dass Ihre Hand und Hand schmerzen, wenn Sie das Rigging-Garn richtig aufwickeln. Doch dann geht es beinahe automatisch. Es ist aber Eigentum der Bundeswehr, der Marine und ganz bestimmt der Reihe 11, dem Deckservice. Das Wichtigste ist, dass unsere Trainer den Blick dafür haben, wer wo und wann ist.

Bisher hatte ich viel Glueck und so. Man muss natürlich nachdenken, aber in der Regel wird einem alles gesagt, was man tun muss und man muss nur physisch gesund sein. Dies bedeutet Push-ups, Situps, Kniebeugen oder was auch immer den Instruktoren einfällt. Durch die Feiertage am Dienstag ist diese Handelswoche sehr kurz.

Allmählich werden die Bewegungen einfacher und man kriegt nicht mehr so schnelle Schmerzen im Rücken durch die spezielle Position, in der man schießt. Vom Liegestütz über die Bauchmuskulatur und Sit-up-Kette bis hin zur Übergabe aller Mitstreiter. Zuerst ist es etwas schwierig, aber man kommt rasch zu einem einheitlichen Takt und dann sind Situps alles andere als langweilig!

Die nächste große Aufgabe bestand darin, dass sich alle Genossen nacheinander hinsetzten. Um auf Nummer sicher zu gehen, unterstützten zwei Mitstreiter. Nichtsdestotrotz hat es viel Spass gemacht und alle wurden "transportiert", auch unsere Instruktoren. Fast die ganze Handelswoche stand ganz im Zeichen der Eidesleistung. Beginnend mit einem Umweg in die Garderobe, um die letzte Fehlstelle zu unserer "ausgehenden" Uniform, der so genannten ersten Geigen.

Ein Farbband mit der Inschrift "Marinetechnikschule" musste in die Kappe gefädelt werden. Dressed Pimmel, wir haben uns zuerst mit der zehnten Kontrolle kennengelernt. Rund 350 Mitarbeiter wurden nach Grösse geordnet und neu positioniert, bis ein angemessenes Foto gemacht wurde. Die Instruktoren waren nach der zweiten Generalprobe weitgehend begeistert und der große Tag konnte kommen.

Wir mussten nach dem Fruehstueck wieder unsere Ginster schaukeln und wechselten dann die gruene Kleidung gegen die erste Vitrine. Im Rahmen des Ökumenischen Gottesdienstes anläßlich der Vereidigungszeremonie mit einigen Genossen. Glücklicherweise ganz schön schleppend, so dass ich mit meinen Turnschuhen ganz gut zurecht kam.

Glücklicherweise waren die gehaltenen Vorträge nicht allzu lang und die Leute freuten sich über jeden Auftrag "Stand still" und "Stir you", denn sie wurden als Bewegungen bezeichnet. Doch nach der Eidesleistung war die Förderung der Hochschule für Schiffbau durch die Stadt Stralsund noch nicht beendet. Mit 346 Mitarbeitern ein absoluter guter Einschnitt.

Gemeinsam mit anderen Genossen wurde ich mit dem Omnibus gelenkt. Dort war das Futter sehr schmackhaft! Wir haben mit den Genossen von meiner Besichtigung darüber nachgedacht, was uns bei unserer Rückkehr nach Parov erwarte. Allmählich verließen unsere Genossen das Haus mit ihren Rudeln. Natürlich war ich beinahe der Letzten, was im Rückblick gar nicht so schlecht war.

Selbst wenn die Kleidung durch den Niederschlag feuchter und kühler wurde und es bald sehr düster wurde, machte der Aufmarsch viel Spa? Selbst wenn nicht alle am selben oder korrekten Bestimmungsort angekommen sind, haben sie alle die Kontrolle wieder erlangt. Man durfte geduscht, zum Abtrocknen aufgehängt und neue Kleider angezogen werden.

Wir mussten diese Wochen für die wichtigen Punkte eine Klausur abzulegen. Nur wenige von uns haben von unserer ganzen Untersuchung den Bordservice Usability 1, also die Grundvoraussetzung, um am Kurs teilzunehmen. Diese Maskenbrille wurde allerdings nicht fristgerecht zur Verfuegung gestellte, so dass nur wenige Mitarbeiter an diesem Training teilnahmen.

Kürzlich hat sich herausgestellt, dass unser Hauptschiffer aus der Truppe noch im Besitze der vermissten Kartusche war. An drei Tagen schossen wir verschiedene Aufgaben mit der Waffe G36 und der Waffe P8 in unserem Schiesssimulator. Noch waren die ersten Aufgaben verhältnismäßig simpel. Unsere Trainerin war sehr glücklich mit meiner Fraktion. Nach drei Tagen hat jeder alle Aufgaben durchlaufen.

Auf jeden Fall wurden wir von unseren Trainern sehr gut erzogen. Glücklicherweise durfte in dieser Handelswoche wieder eine grössere Anzahl von Mitarbeitern an der Ausbildung von Atemschutzmaskenträgern teilhaben. Nach der Tour waren die Instruktoren wütend. In vielen Fällen trägt der Soldat Rettungswesten auf den Navy-Schiffen.

Nach der Fertigstellung sprang die erste Truppe von der Sprungturmplattform vertikal ins Nass. Natürlich war meine Jacke viel zu groß, so dass es viel Fingerspitzengefühl brauchte, um alles am rechten Teil meines Körpers zu platzieren. In den ersten beiden Tagen mussten wir mit der P8 und dem G36 unterschiedliche Aufgaben erledigen.

Besonders, wenn viele der Herren noch viel mehr schießen mussten, also zwei oder drei Mal versuchen mussten. Mit so vielen Leuten wie wir, kommen viele Schüsse zusammen. Glücklicherweise war ich schon am Vormittag mit allen Aufgaben fertig und konnte deshalb am Dienstag mit einigen anderen Genossen in der herzlichen Besichtigung dabei sein.

Da man lange wartete und es schon ziemlich kühl war, erhielt man rasch einen kalten Fuß und auch einen kalten Daumen. Zurück in der Kontrolle gab es Lebensmittel in verpackter Darreichungsform. In dieser Nacht musste die Wachmannschaft die Waffen säubern. Alle die nicht schiessen durften oder bereits fertiggestellt waren, machten bei der Besichtigung ein großes, sauberes Schiff.

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