Bundeswehr neue Ausrüstung

Neue Ausrüstung der Bundeswehr

über Rüstung, wo es um Ausrüstung für Soldaten geht." Bundeswehr: Bundesministerium der Verteidigung ordnet neue Waffensysteme an - Policy Trägerraketen, Helikopter, Drohnen - die Bundeswehr rüstet nach. Der Bundeswehr, die unter Ausrüstungsmangel leidet, sollen neue Rüstungsgüter im oberen zweistelligen Millionenbereich zur Verfügung gestellt werden. Das Verteidigungsministerium hat 18 Einzelstücke mit einem Auftragswert von je über 25 Mio. EUR aufgelistet, wie das "Handelsblatt" und die "Bild"-Zeitung mitteilten.

Eine Ministeriumssprecherin bestaetigte am vergangenen Freitag in Berlin, dass der Deutsche Bundestag eine Auflistung zahlreicher Beschaffungsvorhaben im Monatsfebruar bekommen habe.

Die Bundeswehr soll nach Presseberichten unter anderem neue Trägerraketen, Rettungshelikopter und Verkehrsflugzeuge bekommen. Das Verteidigungsministerium sagte, die Drone sollte "bewaffnungsfähig" sein, aber ohne Waffe auskommen. "Der Beschaffungsentscheid muss getrennt getroffen werden. Zu der kontroversen Gefechtsdrohne sagt er: "Der Dt. Parlament wird nach eingehender Prüfung des Völkerrechts, des Verfassungsrechts und der Ethik eine gesonderte Vergabeentscheidung treffen.

"Die Vermietung der Israelis gehört zu den bedeutendsten Rüstungsprojekten von Bundesministerin Ursula von der Leyen (CDU). In der Bundeswehr sind außerdem 18 neue Trägerraketen (MARS II), sieben Rettungshelikopter und sechs Transportflugzeuge "Hercules", Kommandoposten, Kommunikationstechnik für Fregatten und 32 Zugmaschinen für den Waffentransport geplant.

Das Bundesministerium will den Vertrag über den Betrieb der ukrainischen Antonow-Transportflugzeuge für den Zeitraum 2019 bis 2021 erweitern, um den Luftverkehr nicht nur vom störanfälligen A400M abhängt. Darüber hinaus gibt es Verbesserungsprojekte für den Infanterie-Kampfwagen vom Typ NH90 und einen Wartungsvertrag für den NH90. Das Handelsblatt sagt, die Verantwortlichen des Ministeriums für Verteidigung bezeichnen ihre Listen als "vorläufig".

Im ursprünglichen Haushalt des ehemaligen Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble (CDU) war vorgesehen, den Verteidigungshaushalt von 37 Mrd. EUR im vergangenen Jahr auf 42,4 Mrd. EUR im Jahr 2021 zu erhöhen. In der Regierungsvereinbarung wurden 250 Mio. EUR mehr pro Jahr für die Truppen beschlossen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will bis Ende Mai einen Haushaltsentwurf erarbeiten.

Sie soll bis anfangs Juni vom Parlament verabschiedet werden.

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