Bundeswehr Nutzfahrzeuge

Deutsche Bundeswehr Nutzfahrzeuge

Nutzfahrzeuge (Lkw, Busse, Anhänger) der Bundeswehr oder der Bundespolizei sind von der Pflicht zur Durchführung von SS-Einsätzen ausgenommen. "SP Nutzfahrzeuge (Lkw, Busse, Anhänger) der Bundeswehr oder der föderalen Polizei sind von der Verpflichtung zur Durchführung von SS-Einsätzen ausgenommen. Auch an diesen Fahrzeugen darf kein SP-Schild und kein SP-Prüfzeichen angebracht werden. Die Bundeswehr und die Polizei führen jedoch im Rahmen und in Abständen von HU- und SP-Prüfungen Ermittlungen an ihren eigenen Nfz durch.

Immer mehr renommierte SP-Workshops werden von der Bundeswehr oder der föderalen Polizei mit der Umsetzung der SP beauftrag. Natürlich können auch an diesen Fahrzeugen geeignete Tests vorgenommen werden. Ein SP-Zeichen darf auch dann nicht aufgebracht werden, wenn das Nfz fehlerfrei ist. Weil von der Bundeswehr oder der Polizei in der Regel ein SP-Bericht über die Ausführung dieser Tests verlangt wird, kann eine "2" in das Eingabefeld "Ergebnis" des amtlichen SP-Testberichts eintragen werden.

Nachdem Sie den SP-Prüfbericht ausgedruckt haben, sollten Sie die Worte "Nachprüfung erforderlich" von Hand aus diesem Bereich löschen. Wenn Sie im Eingabefeld "Ergebnis" eine "2" eingeben, wird zugleich auch das Eingabefeld "Ablauf der Deadline für das folgende SP" mitgelöscht. Außerdem ist hinzuzufügen, dass die Untersuchungsintervalle der HU / SS in der Bundeswehr sehr unterschiedlich sind.

Wenn eine zweite Installierung nicht möglich ist, muss der ausgeführte SP nach dem Drucken des SP-Prüfberichts über die Schaltfläche "Löschen" ausgelesen werden. Durch diese beiden Verfahren kann der anerkannter SP-Workshop die vom Kunden geforderten Unterlagen auf Basis des SP-Testprotokolls ohne Fälschung seines QS-Systems durch inoffizielle Tests für die Bundeswehr oder die Deutsche Bundesschutzpolizei ausfüllen.

Militärische Produkte von der Stange

Die Bundeswehr hat vor 40 Jahren mit ihren Fahrzeugen der zweiten Fahrzeuggeneration ("KAT I") weltweite Vorbildfunktion. Rheinmetall-MAN Militärfahrzeuge (RMMV) zählen zu den erfahrensten Fahrzeugen der Welt und verfügen über 40 Jahre Erfahrungen in der Fahrzeugentwicklung, -konstruktion und -wartung.

Die zentralen Eigenschaften von militärischen Nutzfahrzeugen sind Beweglichkeit, Widerstandsfähigkeit, Vielseitigkeit und Funktion. Darüber hinaus zählen flexible erweiterbare Sicherheitslösungen zu den heutigen Forderungen an Transport-, Führungs- und Funktionsträger. Die auf kommerzieller Technik basierenden, aber eigens entwickelten TG mil-Fahrzeuge und insbesondere die militärischen Standardfamilien der HX- und SX-Serie des Modells erfüllen alle diese Vorraussetzungen.

Da sie auch an andere klimatische Verhältnisse anpassbar sind, steht für viele Autos ein Artikelsatz für den Temperaturbereich bis -46°C zur Verfügung. Natürlich entsprechen die Geräte den militärischen EMV-Anforderungen. Vom damaligen BWB (Bundesamt für Wehrtechnik u. Beschaffung) wurde MAN am 5. November 1975 mit dem Projekt "LKW KAT I mil gl" (Kategorie I, militärisch und geländegängig) beauftragt.

Die Auslieferung dieser Wagen erfolgte zwischen 1976 und 1982. Die Belastungsklassen lagen zwischen fünf und zehn t. Die sich ändernden Bedürfnisse und neue Waffenanlagen machten zwischen 1987 und 1993 eine fortschrittliche KAT IA1-Generation erforderlich Diese Wagen werden auch als "dritte Generation" bezeichnet. Eingesetzt wurden die nach wie vor mit KHD-Motoren mit Nutzlastklassen zwischen fünf und 15 t in verschiedenen Ausführungen als Systemwagen für die schwimmende Klappbrücke, Klappbrücke, Faltlinie und als Trägerfahrzeug für die Luftabwehrsysteme Roland und Patriot.

Diese Transport- und Sonderfahrzeuge, die an vorderster Front des " Kalten Kriegs " verwendet und ständig weiterentwickelt werden, beweisen sich auch heute noch im alltäglichen Betrieb der Bundeswehr. Auch die SX-Familie war an der Transformation der Bundeswehr von einer Verteidigungs- zu einer Einsatztruppe beteiligt - ob in Somalia, auf dem Balkan oder in Afghanistan, die hochbeweglichen KAT I mil gli-Trucks sind bis heute das Rückrat der Taktik.

Die Bundeswehr hat heute noch 3000 bis 3500 Einheiten der Baureihe KAT I. Die vierte Werksüberholung ist für 2016 vorgesehen, die die Lebensdauer der Kraftfahrzeuge um mehr als 40 Jahre verlängert. Von 1994 bis 2001 hat die Bundeswehr den KAT IA1.1 erhalten - die Baureihe mit der Ausrüstung "Mechanized Handling, Storage and Transport Integrations (MULTI)".

Weiteres Beispiel für das MOTS-Konzept ist die auf dem HX81 basierende Schwerlastzugmaschine (SLT 2 70t FSA). Ab 2009 mit der Bundeswehr entwickelte und erprobte Baureihe wurde ab 2012 von Rheinmetall Defence Systems (RMMV) zwölf Einheiten ausgeliefert. Im Jahr 2015 hat die Bundeswehr einen Anschlussauftrag über weitere sieben Einheiten erteilt. Die Bundeswehr beabsichtigt die Regenerierung ihrer KAT I-Fahrzeuge unter der Bezeichnung UTF (Unprotected Transport Vehicles).

Zu diesem Zweck stellt Ihnen das Unternehmen seine jüngste HX-Fahrzeuggeneration zur Verfügung, deren ständige Fortentwicklung auf neuen Erfordernissen und Anwendungsergebnissen aufbaut. Rund 10000 Kopien sind derzeit im weltweiten Gebrauch. Zu den aktuellen Nutzern zählen Großbritannien, Dänemark und Neuseeland. Australien sowie Schweden und Norwegen haben bereits bedeutende Bestellungen bei uns aufgesetzt.

Der HX ist damit auch in jeder Hinsicht als rechtmäßiger Nachfolger des KAT I für die Bundeswehr geeignet. Außerdem bieten wir Ihnen den kompletten Rundumservice aus einer Hand. Für Sie.

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