Bundeswehr Panzer Kaufen

Kaufen German Army Tank

Wenn man einen Panzer bei der Bundeswehr kaufen kann, weiß ich nicht, aber mit Panzern im Verkehr fahren ist möglich! Das Wiesel ist eines der vielseitigsten Kettenfahrzeuge der Bundeswehr. Für ausländische Käufer besteht die Möglichkeit, einen Tank mit anderen Spezifikationen zu kaufen.

Russland-Beziehungen zu angespannt: Die Bundeswehr will neue Panzer kaufen

Erst vor wenigen Wochen hat das Bundesministerium der Verteidigung den beabsichtigten Großkauf aus Kostengründen abgesagt. Aufgrund der immer enger werdenden Beziehung zu Russland beabsichtigt das Bundesministerium der Verteidigung nun, weitere Panzer auf Rädern für die Bundeswehr zu beschaffen. Ab 2016 will das Bundesministerium 131 zusätzliche Boxer-Fahrzeuge für rund 620 Mio. EUR beschaffen, heisst es in der Präsentation des Bundesfinanzministeriums für die abschließenden Beratungen des Haushaltsausschusses des Bundestages über den Haushaltsentwurf 2015. 190 bisher für die Armee geplante Boxer genügten "vor dem hintergrund der geänderten Sicherheitssituation, vor allem im Hinblick auf den europaweiten Rahmen", so das Fazit.

Immerhin könnte Deutschland vor allem die Armee in die Verteidigung des Bündnisses einbinden. Die von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann gebauten Rolltanks stehen noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Bundestages. Das Bundesministerium der Verteidigung hatte vor einigen Wochen den Erwerb von weiteren Fahrzeugen verboten. Nach der aktuellen Budgetplanung sei dies nicht möglich, schreibt der Parlamentsstaatssekretär Markus Grübel vor dem Verteidigungsausschuss des Bundestages.

Allerdings forderten die Verteidiger der Regierungskoalition wieder einmal den Erwerb von mehr Rad- und Kampfpanzern unter Hinweis auf die Krise in der Ukraine. Der geplante Gesamtbestand von 225 Leoparden- und 190 Boxer-Radpanzern sei angesichts der derzeitigen Sicherheitssituation nicht mehr zeitgemäß, so die Verteidigungsspezialisten der Regierungskoalition für den Haushaltsplan 2015, und die Dokumente enthielten auch Verweise auf weitere Zusatzkosten, die voraussichtlich aus dem Rüstungssektor für den steuerpflichtigen Menschen entstehen werden.

Entgegen den Plänen wird die Branche im Jahr 2015 keinen wichtigen Schritt des Programmes erreichen können, heisst es. Aus diesem Grund würden die dafür bereitgestellten fast 300 Mio. EUR vorerst nicht ausgezahlt. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

Schützenparade in Reih und Glied

Er ist seit 13 Jahren fÃ?r die Firma Battle Tank Dismantling Koch in RockensuÃra tÃ?tig. Kaum zu fassen, aber in diesem schläfrigen Netz rüstet Deutschland von â" und das schon seit 1991. Seit 1991 hat die Battle Tank Dismantling GmbH Kock rund 17 700 Panzer entmilitarisiert.

Der Grund für die große Anzahl ist die Zerstörung von Bestände der Ex-DDR-Army NVA. Unter anderem fertigt KMW den Leopard Hauptkampfpanzer und Schützenpanzer. Derzeit stehen rund 500 Panzer zur Vernichtung bereit. â Schützenpanzer Marders neben Schützenpanzer, Panzer Leopard neben Flugabwehrgeschütz Gepard. Danach wird der Tank Stück für Stück Stück entkernt.

Beim Einsatz von schwereren Ketten werden Maschine und Schaltgetriebe aus dem Tank herausgehoben, die Achse und das Geschützrohr demontiert. Innerhalb des Tanks zwängen zwei Männer mit Druckluftschraubern. âDie Bundeswehr prüft die Zerlegung jedes Panzers,â sagt Kirschner. âSeit 1991 haben wir bereits 17 700 Panzerfahrzeuge vernichtetâ, fügt Geschäftsführer Peter Koch ergänzt.

âIch bin wahrscheinlich der Einzigste hier, der keinen Panzer steuern kann,â sagt Koch mit einem Lächeln. Er hat das Geschäft von Beginn an mitgestaltet. Dies war die neue Aufgabenstellung von Koch und die Voraussetzung für die Verschrottung von Panzern. Die Bundeswehr war damals auch auf der Suche nach einem Nutzer für der großen GDR-Panzerverbände und wurde in Panzerverbände fündig.

âIm September 1996 haben wir den letzen T 72 Panzer der damaligen National People's Army verschrottet,â erinnerte sich Koch. Am Anfang erhielt das Untenehmen ein Abwrackprämie. Aber das ist schon über länger, so Koch. Bei den wehrtechnischen Konzernen Reinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW) verwendet das Traditionsunternehmen seit Jahren ausschließlich unter Abnahmeverträge für erhältliche Teile.

Zu Beginn dieses Jahr hat der Schrotthändler Scholz, Vater des Tankbrechers, seine Tochtergesellschaft Thüringer an den Leopardenhersteller KMW verkauft. âWir wollen das ausbauen,â sagt Koch. Weniger Tanks kommen per Sattelauflieger nach Rockensuera. Bereits jetzt hat die Bundeswehr ihre Website Bestände erheblich verkleinert. Es sind nur noch 250 Leoparden-Kampfpanzer übrig.

âEin Panzer, der nicht im Krieg eingesetzt wird, ist sehr langlebigâ, erklärt Koch. Es gibt entweder ein Ersatzmodell oder für der Waffentyp fehlt die Notwendigkeit, die Wartung zu begründen. Weil sich Deutschland seit Jahren in Afghanistan engagiere stärker militärisch militärisch, so Koch, steigt der Bedarf an Ersatzeilen. Sie sind dabei nicht nur in der Bundeswehr unter für tätig.

Weil es nicht nur um die Demontage von Tanks geht. Der Kampfpanzerabbau kommt auch durch die Ernennung zum CFE-Verifizierungsstandort im Jahr 2008 zugute. Daß die Panzer wie mit einem Herrscher gezeichnet abgestellt werden, ist nicht dem Ordnungsgefühl von Koch und Co. geschuldet. âDie Gelände wird von den Sateliten überwachtâ abgestellt, sagt Koch.

Wenn Gerät nicht an seiner Stelle ist, läuten die Alarmklingeln bei der Bundeswehr. âEs ist so weit gekommen, dass ein Feldjäger mit einem Sturmgewehr bei mir war,â berichtete Koch. Wie sich herausstellte, war ein Panzer nicht korrekt abgestellt. âDann hatte ich den Hörer für den Ruf mit der Gendarmerie bereits in der Hand. In der Mitte.

Gepanzerte Rohre zum Beispiel werden aus qualitativ hochwertigen Damaststählen hergestellt. Nachdem Rücksprache mit der Bundeswehr vereinbart wurde. Viele häufiger werden aus den Kochtöpfen der Tanks hergestellt.

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