Bundeswehr Polizei

Wehrmachtpolizei

umfasst die Überwachung und Kontrolle des militärischen Straßenverkehrs und wird in enger Zusammenarbeit mit der Polizei durchgeführt. Beliebteste Arbeitgeber unter den Schülern in Deutschland sind die Polizei und die Bundeswehr. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte="mw-editsection-bracket">[Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Der Feldjägertrupp ist die Bundeswehrpolizei und einer der Zweige des Militärstützpunktes (bis 2002: der Armee). Kernaufgabe der Wehrpolizei ist der Militärdienst. Nachdem Heusinger am 6. 10. 1955 den Einsatzbefehl Nr. 1 für die Bundeswehr unterzeichnet hatte, wurde im damaligen Luftwaffenkrankenhaus in Andernach ein Militärpolizeiausbildungsbetrieb gegründet.

Die Bezeichnung "Militärpolizei" wurde am 3. Jänner 1956 durch den ehemaligen Staatsekretär Rust durch "Militärpolizei" abgelöst. Mit der Umbenennung wurde beabsichtigt, die Anzahl der Polizeibeamten (insbesondere derjenigen unter Bundeskontrolle) gering zu halten und die Streitkräfte von den Zivilpolizeikräften zu trennen.

Ausschlaggebend dafür war die Erinnerung an die nationalsozialistische Ära mit ihren ausgedehnten und teilweise miteinander im Wettbewerb stehenden Sicherheits- und Polizeidienststellen im Zusammenhang mit verfassungsrechtlichen Belangen. Die Bezeichnung "Militärpolizei" hatte zunächst nichts mit der militärischen Polizei zu tun, sondern bezog sich zunächst auf die Jagdtruppen. Im Heeresaufbau II befehligte jede Abteilung der Bundeswehr je eine Jagdgruppe.

Die militärischen Kämpfer wurden in der Armeestruktur IV komplett von der Armee in die Territorialarmee reklassifiziert. Das militärische Jagdbataillon wurde direkt dem Verteidigungsministerium unterstellt und friedlich in das Sicherheits- und Versorgungsregime des Bundesministeriums der Landesverteidigung integriert (vgl. auch Struktur der Armee im Befehlsbereich des Armeebüros in der Armeestruktur IV). Im Jahr 2002 wurden die militärischen Kampftruppen der Armee auf den neuen Militärstützpunkt verlegt.

Gleichzeitig zog auch die bis 2002 dem Armeebüro unterstellte Hochschule für Militärpolizei und Hauptquartierdienst von der Armee auf den Militärstützpunkt um. Auf dem Militärstützpunkt wurde die Sprachschule dem Amt der Armee untergeordnet. Im Militärstützpunkt wurden die Militärjäger zunächst in mehrere militärische Jagdbataillone aufgeteilt. Das Militärbataillon wurde in ganz Deutschland eingesetzt. Auch die Militärjäger sehen sich als zentraler Ansprechpartner für alle hilfsbedürftigen Kämpfer.

Die Wehrpflicht umfasst die Beobachtung und Regulierung des Militärstraßenverkehrs und wird in engem Kontakt mit der Polizei durchgeführt. Erkundung und Markierung von Strassen, Erfassung von Unfällen der Bundeswehr, Militärverkehrskontrolle, Militärverkehrsregelung, Überwachung und Steuerung von Gefahrgut- oder Grossraumtransporten, Planung und Steuerung des Militärstrassenverkehrs - von der Stufe einer Grosseinheit durch einen Offizier des Einsatzkommandos (Division Traffic Commander), Aufbau eines Verkehrssteuerungsnetzes mit Verkehrssteuerpunkten, Verkehrsregeln bei Spannung und Verteidigung, soweit dies für die Bewältigung des Verteidigungsauftrags vonnöten ist.

Im Rahmen von Sicherungsaufgaben werden militärische Kämpfer zur Verhütung von Verbrechen gegen die Bundeswehr und zur Beseitigung unrechtmäßiger Unterbrechungen von Amtshandlungen entsandt. Darüber hinaus bieten Militärjäger Personen- und Geleitschutz für bedrohte Angehörige der Bundeswehr. Sicherung von Einsatzzentralen in Führungspositionen von Grossverbänden, Personen- und Geleitschutz, Begleit- und Lotsendienste, Sicherung von Versammlungen, Messen und Demonstrationen, Überwachung von Bundeswehreigentum, Hilfe beim Objektschutz, Transportschutz und Sicherung von Bundeswehrveranstaltungen in der Bevölkerung (z.B. Gelübde).

Mitglieder der Militärpolizei sind vom Schutzdienst entbunden, es sei denn, sie wurden zu Ausbildungszwecken eingesetzt, da sie diese Aufgabe im weiteren Sinn außerhalb des Standortes inne haben. Feldkämpfer sind auch am Rückwärtsschutz beteiligt. Militärische Kampfflugzeuge dienen dem Objektschutz von besonders klassifizierten Gegenständen wie Gefechtsständen oder anderen Führungsorganen durch Bewachung, Objektkontrolle oder Sicherheit.

Servicehunde der Militärpolizei können im Bereich des Raum- und Objekt-Schutzes bei Verdacht auf Verursacher und Mittel (z.B. Sprengstoff oder Waffen) verwendet werden. Ein weiterer Aufgabenbereich des Raum- und Objekt-Schutzes ist die Zugriffssuche durch spezielle Einsatzkräfte, die nicht mit den Einsatzkräften des Special Forces Command (KSK) zu verwechseln ist.

Ähnlich wie der polizeiliche Zugang dienen sie der Verhaftung von Kriminellen und der gezielten Suche nach Kriegsmaterialien oder Verboten. Der Schwerpunkt solcher Operationen sind Peace-Supportoperationen ( "PSO") der Bundeswehr, da sich die Kundgebungen dort sehr oft gegen die Militäreinrichtungen ausländischer Streitkräfte wenden. Das truppenspezifische und mit dem Ausbildungsgang verbundene Training erfolgt an der Militärpolizeilichen Hochschule der Bundeswehr in Hannover.

Die Ausbildungsgruppe A ist vor allem für die militärische Polizei verantwortlich, während die anderen Bereiche in erster Linie für die allgemeine Personalausbildung mit Fokus auf das Personalwesen sind. Das Militärpolizeikorps ist ein Zweig der Militärbasis. Weil das Truppenkonzept zunächst ein organisatorisches Prinzip der Armee war und dieses später von der Militärbasis fortgeführt wurde, zählt strenggenommen nur Armeeuniformträger zur militärischen Kampftruppe.

Bei den Einheiten der militärischen Kampftruppen dient die Armee nahezu ohne Ausnahme als Uniformträger. Doch da das Prinzip der Truppeneinheiten im Militärstützpunkt in vielerlei Hinsichten "nur halbherzig" fortgeführt wurde und das Truppenpersonal für die Einheiten des Militärstützpunktes oft aus allen drei Uniformgebieten kommt, kommen die Truppen der Einheiten der militärischen Kampftruppen nicht nur aus dem Feld der Armeeuniformträger.

Genaugenommen sind diese jedoch nicht dem Truppentyp der militärischen Jagdtruppe zuzuordnen, sondern einem Einsatzgebiet der Air Force oder einer Reihe von Einsätzen der Navy. Die militärischen Kampftruppen wurden während ihrer Militärzugehörigkeit zu den Einsatz- und Führungsunterstützungseinheiten gerechnet. Das Militärpolizeikorps übt als Kommandotruppe militärische Polizeiaufgaben aus, ist aber keine Polizei im wirklichen Sinne, wie die föderale Polizei oder die Polizei der Bundesländer.

Militärische Kämpfer haben im friedlichen Bereich keine Befugnis, Zivilpersonen anzuweisen, es sei denn, sie befinden sich in einem Militär- (Sicherheits-)Bereich oder es ist für die Erfüllung ihrer Aufgaben unbedingt erforderlich (z.B. Errichtung eines Militärsicherheitsbereichs). Dadurch sind die Kompetenzen der Militärpolizisten weit hinter denen der ausländischen Militärpolizisten zurückgeblieben. Bereits seit dem Start der Beteiligung der Bundeswehr an internationalen Auslandseinsaetzen (UNOSOM, spaetestens aber IFOR) ist die Ausrichtung der Militaerpolizei auf das Image einer "Militaerpolizei" - jedenfalls nach aussen - zu beobachten.

Die Aufgabe der militärischen Einsatztruppe umfasst das Verkehrsmanagement und die Verkehrssteuerung aller Einheiten und Substreitkräfte auf marschierenden Straßen - vor allem im Verteidigungsbereich. Jede Abteilung unterordnete ein militärisches Jagdbataillon für die Pflichten der militärischen Kampftruppen, von denen jede untergeordnete Gruppe einen militärischen Zug erhielt. Im Falle eines Verteidigungsfalles richtet die Militärpolizei die POW-Sammelstellen ein, führt sie durch und überwacht sie gemeinsam mit den Sicherheitskräften.

Die militärischen Kampftruppen arbeiten bei der Registrierung, Vernehmung und Überwachung von Gefangenen teilweise mit den Aufklärungskräften der Armee zusammen. Im Militärpolizeikommando der Bundeswehr sind alle Einheiten der Militärpolizei zusammengefasst. Die Hauptquartierleitung der Bundeswehr berichtet ihrerseits an das Oberkommando der Bundeswehr, das zu den im Jahr 2013 eingerichteten neuen Einsatzkommandos der Bundeswehr gehört.

Der Kommandant führe folgende Einheiten an: Er wurde durch die neue Pistole der Bundeswehr ersetzt, die zur Standardpistole der Bundeswehr geworden ist und bei den schwarzen Sachen eingesetzt wird, die ebenso wie die neuen Pistolen. Für den allgemeinen Kampfeinsatz werden die Maschinengewehre vom Typ G36, MG3 und 3 eingesetzt Das MP7 (ehemals MP5k ) und das Laserlichtmodul LLM01 vom Typ G37 werden für den persönlichen Schutz oder den Zugang durch spezialisierte Einsatzkräfte eingesetzt.

Das Militärpolizeikorps besteht im eigentlichen Sinne ausschliesslich aus Armeeuniformträgern. Deshalb trägt der Militärjäger bis auf wenige Ausnahmen die übliche Militäruniform der Bundeswehr. Die weißen Sachen sind mittlerweile durch die "schwarzen Sachen" abgelöst worden, während das bei den Streitkräften für den öffentlichen Protokolldienst wie dem Großen Tattoo und dem Begleitservice liegt. Neben den weißen Handschuhen trägt der Escort Fahrer auch weisse Unterhandschuhe.

Das schwarze Armband des neuen Schwarzes, das auf der Ausstattung der ausländischen Militärpolizisten basiert, trägt einen großen Buchstaben MP und darüber den Buchstaben "Feldjäger". Das Militärkorps hat die Farbe Apfelsine. Die Militärpolizisten haben eine rote Korallenmütze an. Verteidigungsministerium Federal Ministry of Defence (ed.): Zentrales Dienstevorschrift der Bundeswehr - ZDv 75/100 Die Feldjäger in Deutschland.

Karelheinz Böckle: Feldpolizisten, Soldaten. Stuttgarter Motorenbuchverlag 1991, ISBN 3-613-01143-3 Sören Sünkler: Die Sonderverbände der Bundeswehr. Motorrad-Buchverlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02592-9 Helmut Rettinghaus: Die Polizei. Helmut Rettinghaus Verlagshaus, Berlin 2009, ISBN 978-3-00-026373-6 Reinhard Scholzen: Feldjäger: Die Bundeswehr heute. Motorbuch, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03152-4 Reinhard Scholzen: Die Bundeswehr.

Die deutsche Wehrmacht zur Zeit. Ort: Polizei heute. Jahrgang 40, Bd: Januar / Feb. 2011, Feb. 2011, ISSN 0723-6123, S. 2-11 Reinhard Scholzen: Militärische Bewaffnung. Waldorf-Fachverlag, Regensburg 2013, ISBN 978-3-8029-6533-3  - Kameraadschaft der Feldjäger e. V., 2010, aufgerufen am 9. Sept. 2014 Presse- und Informationsstelle "Militärstützpunkt: Bundeswehrpolizei".

Ort: Webseite der Militärbasis. Verteidigungsministerium, Chef des Presse- und Informationsstabs; Presse- und Informationsstelle des Bundeswehrstützpunktes, Stand 28. Juni 2014, zugänglich am 9. August 2014 (mit Bild- und Videogalerie: Wehrpolizei - Die "Militärpolizei der Bundeswehr"). Ort: Webseite der Bundeswehr. Verteidigungsministerium, Referatsleiter Presse und Information; Presse- und Informationsstelle der Bundeswehrbasis, Stand August 2013, Zugriff am 9. Juni 2014 (Aus der Serie Texts in light language. About the Armed Forces Base. ).

S. S. H. Olley, aufgerufen am 9. Dezember 2014 (private Webseite zur Historie der Gendarmerie und der Militärpolizei). ? Jürgen Engelhardt: Militärisches Team umstrukturiert. Ort: Webseite der Bundeswehr. Verteidigungsministerium, Leiterin des Presse- und Informationsstabs; Presse- und Informationsstelle des Militärstützpunktes, Stand 27. Oktober 2013, Zugang am 24. Oktober 2013.

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