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Als Mittler zwischen Bundeswehr und Zivilgesellschaft in Sachsen. von Baumgärtner, der die Truppe fast vier Jahre lang in Dresden leitete. Offierschule der Bundeswehr T-Shirt. Städtisches Museum Dresden; Erika Eschebach;

Helena Weber. Ein Treffpunkt, ein Ort der Kommunikation: Das neue Dresdner Kulturhaus weist in die Zukunft.

Die Bundeswehr erklaert kontroverse Reisen

Bei den Panzern der Bundeswehr, die am Sonnabend und Sonntagabend über die Strassen Dresdens rollen, waren die Internet-Nutzer besorgt über die Militärisierung des Westens. Weil sich die Bundeswehr auf der blauen Lichtmeile am Terrassenrand zur Standardfeier aufstellen wird. Dazu kommen noch zwei weitere Kampfpanzer, darunter ein Leoparden-Zwei, der erst vor drei Monaten kräftig zerschossen wurde.

Jeden Morgen geht es von der Stuffenbergallee über die Wallfahrtsbrücke ins Stadtzentrum und abends wieder zurück. Sie sind mit Gummi gepolstert, nur die Tanks dürfen nicht über Randsteine abrollen. DDE16 in Dresden: Auf dem Weg zur blauen Lichtmeile. Sie hätten vor Ort sein können, aber nachts wären für die Überwachung der militärischen Ausrüstung Soldatinnen und Soldatinnen mit lebender Bombe nötig gewesen.

Der Weg zum Tresor war laut Skupio die einfachste Möglichkeit. Weil keiner der Tanks eine lebende Waffe dabei hat. Nach Skupio ist die Reaktion der Dresdener bisher überwiegend gut, die kritischen Stimmen sind unterlegen. Doch auch diese werden laut Bundeswehrkapitän gehört und erörtert.

Befehlswechsel beim Zustandsbefehl

Sie will Vermittler zwischen Bundeswehr und Bürgergesellschaft in Sachsen sein. Dresden. Führungswechsel vor prächtiger Kulisse im Dresdner Residenzschloss: Seit Beginn der Handelswoche leitet Colonel Klaus-Werner Finck das sächsische Landeskommando der Bundeswehr. Als Nachfolger von Helmut Baumgärtner, der die Gruppe in Dresden für knapp vier Jahre anführte.

Geboren im Saarland, war der 58-Jährige bis zu seinem Wechsel nach Dresden als Referatsleiter im Bundesministerium der Verteidigung tätig. In Zukunft wird Colonel Finck der erste Anlaufpunkt für die Zivilbehörden in Bayern sein, wenn es um die militärisch-zivile Kooperation im Falle einer Katastrophe oder ganz allgemein um die Sicherheit geht. Diese Vernetzung erlaubt einen raschen Zugang zu den Mitteln der Bundeswehr.

Wir verstehen uns als Vermittler zwischen Bundeswehr und Zivilgesellschaft", sagt Finck. Mit dem Preis der Fahnenkapelle Sachsen ehrt er die Truppen. Finck, der neue Mann, zählt auf Durchgängigkeit. Finck: "Wir müssen uns grundsätzlich auf die geänderte Sicherheitsstrategie in Europa einrichten.

Der Transitraum Sachsens ist davon berührt. Ein Beispiel gibt Finck an: "Die DB war früher ein Unternehmen des Bundes. Die Sicherheit sollte laut Finck auch in Zukunft Übungsaufgaben zur Prävention von Terroranschlägen oder Cyberangriffen auf die eigene Netzinfrastruktur umfassen.

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