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Alle Informationen zu Bundeswehrshop, Thomas Skotner in Landshut, Adresse, Telefon oder Fax, E-Mail, Internetadresse und Öffnungszeiten. Die Stadt Landshut ist ein Unternehmen der Bundeswehr, Thomas Skotner. Naturreservat: Landeshauptstadt Landshut Das " Ehemaliges Gelände Landshut mit den Isarleiten " südlich des Landkreises Auloh ist der grösste und kostbarste Habitatkomplex im Landkreis Landshut. Seit dem 26.10.

2001 ist es ein Naturreservat für Naturschutz und Naherholung. Mit einer Fläche von 280 ha ist das Gelände ein bedeutender Teil des Biotopverbunds Isartal und ein bedeutender Teil des Biotopverbunds Bayern-NetzNatur.

Das Grundstück gehört der Landeshauptstadt Landshut, der Stiftung Heiliggeistspital Landshut und der DBU Naturerbe Gmünd. Der Naturpark beherbergt viele seltene Tier- und Pflanzenarten und seine Artenvielfalt, insbesondere in der freien Natur der Ochsenau und des Tertiärgebirges, kann nur durch die seit vielen Jahren betriebene Schafbeweidung bewahrt werden. 1999 wurde ein Pflege- und Erschließungsplan mit Weidekonzept für das Naturreservat aufgesetzt.

Der Naturpark ist aufgrund seiner reizvollen landschaftlichen Lage auch ein einzigartiges Naherholungsgebiet direkt vor den Toren von Landshut. Andererseits gibt es empfindliche Habitate mit teilweise störanfälligen Arten, deren Erhaltung und Erhaltung durch die Auszeichnung als Naturreservat gedient ist. Um diese schöne Natur zu erhalten, sind insbesondere die folgenden "Spielregeln" zu berücksichtigen, die als Regeln und Verboten in der Naturschutzverordnung festgeschrieben sind:

Als Rinderweide diente bis zur Hälfte des neunzehnten Jahrhundert die so genannte Öchsenau im Eisacktal bei Auloh, im Osten von Landshut. Ab 1815 war das zweite Schwere Reiterregiment in Landshut Station. Dort wurden die Bodenbedingungen durch den Wasserspiegel der Isar aufgrund ihrer Position im Eisacktal erheblich mitbestimmt. "Der Name Ochsenau" kommt aus dem Latino und heißt Sumpf.

Der frühere Flughafen Auloh und das Gebiet östlich von Stallwang wurden bis 1968 von der US-Army und bis 1994 von der Bundeswehr vor allem als Übungsplatz für Kampfpanzer unter der Bezeichnung Standorttrainingsgebiet " benutzt. Diese Artenvielfalt, insbesondere in der freien Natur der Ochsenau und des Tertiärhügellandes, kann nur durch die dort seit vielen Jahren betriebene Schafbeweidung aufrechterhalten werden.

1999 wurde ein Pflege- und Erschließungsplan mit Weidekonzept für das Naturreservat aufgesetzt. Mit einer Feierstunde und einer Vernissage am Abend des Jahres 2002 feierte die Landeshauptstadt Landshut, der Verein für Landschaftspflege und Künstler aus Landshut, den Schutz des alten Übungsgeländes und von Bereichen der Isarelite. Die Militäranlagen waren für die Öffentlichkeit geschlossen und damit für die meisten Menschen in Landshut ein "unbekanntes Land".

Josef Deimer, damaliger Bürgermeister von Landshut, stellt im Vorfeld die Bezeichnung des früheren Geländeübungsplatzes als Naturreservat einem Poem von Christian Morgenstern gegenüber und verweist auf einen Ausschnitt aus dem Poem mit den Wörtern "Man hätte Glück erwartet". Der Naturpark ist in drei Landschaftsgebieten gelegen. Im ausgedehnten Isartal ist die so genannte "Ochsenau" durch magere Weiden und durchsetzte kleine Gewässer gekennzeichnet.

Die Ochsenau wird im SÃ? den von den steilen HÃ?ngen der Eiszeit umrahmt. In der malerischen Umgebung des Tertiärgebirges gibt es ausgedehnte, sortenreiche Weiden, die zum Teil durch totholzreiche Obstgärten, sonnige Teiche und Freiflächen angereichert sind. Das Naturreservat "Ehemaliges Gelände Landshut mit Isarleite" und das FFH-Gebiet "Leiten der unteren Isar" verfügen seit Mitte 2008 ebenfalls über ein professionelles Flächenmanagement.

Für seine vielfältige Landschaft mit ihren Tier- und Pflanzenspezies, dem natürlichen Kulturerbe, hat Deutschland eine ganz spezielle Bedeutung. Zur Bewahrung dieses Erbes für künftige Generationen überlässt der Bund den Ländern, der gemeinnützigen "DBU-Naturerbe GmbH " und den Naturschutzverbänden 125.000 ha bundesweit bedeutender Anbauflächen. Die " DBU NATURBEARBEITSGmbH ", eine Tochter der DBU, besitzt seit Juni 2010 fünf Naturerbeflächen in Bayern mit einer Gesamtfläche von rund 1300 ha.

Das Landshuter Grundstück mit rund 190 ha Fläche verfügt über eine außerordentliche Artenvielfalt an Habitaten und Bauwerken mit schlanken Weiden, Obstgärten, kleinen Gewässern, Mischwald und altem Nadelholz. Die" DBU NATURBEARBEIT GmbH" wird 33 Großgrundstücke in neun Ländern für den langfristigen Schutz der Natur absichern. In einer Gesamtfläche von 46.000 ha sollen freie Habitate mit wenigen Tierarten geschützt, naturnaher Wald ohne menschliche Eingriffe zu Wildnissen ausgebaut, artenarmer Wald auf naturnahen Wald und Feuchtgebiet übertragen und Wasser konserviert oder aufbereitet werden.

Die DBU ist bereits seit Anfang 2009 für den Naturschutz vor Ort zuständig und setzt diese in Kooperation mit den lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Eidgenössischen Forstverwaltung um.

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