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Wehrmachtsladen Saarlouis

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Freizeitartikel Inh. Knut Ley e. K. in Saarlouis - Geschäftszeiten & Anschrift

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Verteidigungsministerin legt Reformvorhaben vor - Bundeswehr schliesst 31 Werke - Politische Maßnahmen

Radikales Schrumpfmittel für die Bundeswehr: Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière will in den nächsten Jahren 31 Orte flächendeckend abtreten. Hier werden acht Anlagen stillgelegt. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière schliesst 31 Bundeswehrstandorte. Bei 33 weiteren Gemeinden wird die Anzahl der so genannten Serviceposten so weit reduziert, dass in Zukunft weniger als 15 Soldatinnen und Soldatinnen oder Zivilangestellte dort stationiert sind und daher nicht mehr als Standort bezeichne.

In Summe erwartet de Maizière in den nächsten Jahren nur noch 264 statt bisher 394 Standorte. Am Mittwochmorgen hat De Maizière dem Kabinett sein Stationierungskonzept vorgestellt. Er lehrte dann den Verteidigungsausschuß des Bundestages. Der Gesamtzahl von 264 Plätzen liegt die Tatsache zugrunde, dass der Bundesminister den Terminus Ort umdefiniert hat. Damit wird es zukünftig nur noch eine Institution mit mehr als 15 Planstellen geben.

Die Bundeswehr hat derzeit 394 Niederlassungen in Deutschland. Bei den restlichen 381 Filialen handelt es sich um 58 Filialen, die bereits über weniger als 15 Arbeitsplätze verfügen. Daraus ergeben sich 323 Locations. Fünf bisher anderen Orten zugeordnete Locations werden jedoch in den nächsten Jahren als unabhängig betrachtet. Damit sind 328 Sites die neue Kalkulationsgrundlage des Ministeriums, aus der er zu 264 zukünftigen Sites gelangt.

Die neue Stationierung ist eine Konsequenz der im vergangenen Jahr beschlossenen grundsätzlichen Reform der Bundeswehr. Durch die quasi Abschaffung der Militärdienstpflicht wurde die Anzahl der Bundeswehrsoldaten von 250.000 auf 185.000 gesenkt. Gleichzeitig wird die Anzahl der Beamten - und Beamtenstellen von 75.000 auf nunmehr rund 575.

Die Schliessung und der Stellenabbau sind für viele der beteiligten Gemeinden ein schwerer Rückschlag für die Regionalwirtschaft, da die Bundeswehr gerade in strukturell schwachen Gebieten ein bedeutender Arbeitgeber ist. Am stärksten getroffen ist Schleswig-Holstein, wo acht Werke stillgelegt werden sollen, darunter die Zentrale des Marineflottenkommandos in Glücksburg.

Fünf Werke in Rheinland-Pfalz sollen stillgelegt werden, darunter die große Pionierkaserne in Speyer. Zukünftig wird es in Baden-Württemberg vier weniger Orte geben. Unter anderem wird der Standort der zehn sten Panzer-Division in Sigmaringen aufgelassen. Bayern, das die meisten Bundeswehrstandorte hat (bisher 66), hat drei Schließungen: FÃ?rstenfeldbruck, Kaufbeuren und Penzing.

Zudem gehen in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen drei weitere Orte verloren. Davon sind jeweils zwei Betriebe in Nordrhein-Westfalen in Hessen, Sachsen und Thüringen betroffen. 2. Berlin, Brandenburg, Bremen, Saarland und Sachsen-Anhalt sind von der Schließung nicht berührt. Aber auch in diesen Staaten dürften die Erleichterungen begrenzt sein, da de Maizière in der Lage sein wird, 90.000 Stellen abzubauen, fast ohne einen Ort zu verlassen.

Die Ministerin sprach von einer "enormen Umstrukturierung"; kein Ort kommt ohne Stellenabbau aus. Doch De Maizière hat zugesagt, dass diese Schritte für die Betroffenen so sanft wie möglich durchgeführt werden. De Maizière und seine Staatsmänner informierten am Dienstag Abend und noch in der Mittwochnacht in Telefongesprächen alle Regierungschefs, Regierungsmitglieder und Fraktionsvorsitzenden über die bevorstehenden Änderungen.

Regional- und Strukturpolitik wäre nur dann entscheidend gewesen, wenn mehrere Betriebe unter vergleichbaren Voraussetzungen hätten stillgelegt werden können. Er betonte, dass es keine parteipolitischen Vorlieben gibt. Nachfolgend sind die 31 vollständig geschlossenen und die 33 auf weniger als 15 Stellen reduzierten Betriebe aufgeteilt:

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