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haben wir nur einmal gemäht und die Bundeswehr hat Stroh in die Ställe getrieben. Rinderpreisverfall Der Kruberger Bauer Walter Weber hatte am gestrigen Tag einen außergewöhnlichen Gesprächstermin. Doch was ist für die lokalen Landwirte in diesem Jahr ungewohnt? Auch an den nördlichen Hängen sind die Weiden und Weiden bräunlich, sie verschenken nichts mehr. Die angekündigten Regenfälle für diese Handelswoche haben sich in den Wetterprognosen bereits wieder halbiert.

Weber: "Jeder Tag ohne Niederschlag schmerzt mehr." Bereits 25 Rinder hat Walter Weber abgesetzt, neun weitere seiner schwarzen und roten Holsteins werden nächste Woche abreisen. Dies sind 34 Stück, mehr als zehn vom Haufen seiner rund 300 Milchkühe. "Ich denke, dass einige von ihnen 30 bis 40 Prozent des Viehs absetzen müssen", sagt der versierte Züchter.

Waehrend die juengeren Exemplare auf anderen Betrieben im In- und Auslande ankommen, kommen die aelteren nun frueher als vorgesehen bei den Metzgern an, die kaum noch Abnahmetermine haben. Nach Angaben von Michael Richard, dem Vorsitzenden des Agrarbezirksverbandes, ist die Anzahl der geschlachteten Kühe gegenüber dem Jahr zuvor bereits um 23% angestiegen. "Hoffentlich haben wir Schwein und es regnet endlich", sagte Richard.

Bei ein paar Unwettern ist es nicht genug, eine Regenwoche wäre ideal. Nach 14 Tagen wären die Weiden wieder begrünt, das Rasen würde wieder nachwachsen und die Landwirte konnten wenigstens einen Endschnitt machen. Im Westen des Kreises, in den Städten Trolshagen und Würden, ist die Lage noch prekärer.

In den östlichen Gebieten, wenigstens im frühen Sommer, fielen weitere Regenfälle. Der Drolshäger Bauer Michael Alterauge: "Die Situation wird immer schlechter, das ist wirklich schlimm. An das Jahr 1976 kann sich Walter Weber erinnern: "Damals war es noch viel schlechter, damals haben wir nur einmal gemähen und die Bundeswehr hat in den Stall gesteckt.

Wir müssen bis dahin ausharren und den Tieren das Überleben so angenehm wie möglich machen.

2010

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