Bundeswehr Sport

Wehrmachtssport

In der Bundeswehr bilden wir jeden Tag Menschen zu vorbildlichem Handeln aus. Sport in der Bundeswehr gliedert sich in zwei Bereiche: Sport und Fitness spielen in der Bundeswehr eine zentrale Rolle. In welchen Anwendungsbereichen ist der Sport besonders wichtig? Am 1. Februar wurde der Gründungstag des "Conseil International du Sport Militaire" begangen.

Bundeswehrsportförderung

Welches Training machen die Top-Athleten? Top-Athleten werden ehrenamtlich für 11 Monaten angestellt. An der Militärpolizeilichen Bundeswehrschule in Hannover durchlaufen sie eine besondere Basisausbildung für Leistungssportler und werden anschließend in die für sie bestimmte Sportförderungsgruppe überführt. Die militärische Grundkompetenz wird dann bedarfsgerecht in den Sportförderkreisen trainiert und weiterentwickelt.

Top-Athleten können auch temporäre Helfer werden. Außerdem müssen die Athleten am Sergeantentraining teilhaben. Das Training wird nach Möglichkeit mit dem Kalender des Wettbewerbs koordiniert. Wenn Leistungssportler die Anforderungen für den Fortbestand in der Bundeswehr im Spitzensport nicht mehr erfuellen, werden sie entsprechend ihrer Truppenausbildung und ihrem Rang in die Bundeswehr verlegt und dort stationiert.

Bundeswehr Basis: Sport

In der Bundeswehr ist der Sport in zwei Gebiete unterteilt: Auf der einen Seite die breite Schulung von Sportlehrkräften, die letztendlich Sportunterricht und Wettbewerbe für alle Mitglieder der Gruppe ausrichten. Andererseits die Förderung des Breiten- und Spitzensports durch Soldatinnen und Soldat für die nationalen und internationalen Meister. Sportiv und tatkräftig. Marken, Basic Fitness Test und das Sportplakette sind nur einige der Grundbausteine der grundlegenden Militäreignung.

"Freundschaft durch Sport": Unter diesem Leitspruch treten Militärathleten aus aller Herren Länder gegeneinander an. Die Abkürzung CISM steht für "Conseil International du Sport Militaire" und steht für International Military Sports Association. Mit der Spitzensport-Förderung der Bundeswehr werden den Athleten beste Voraussetzungen für ihre Wettkampf- und Profikarriere geboten. Es wird auch weiterhin eine wichtige Garantie dafür sein, dass die BRD eine Spitzenposition im weltweiten Sport einnehmen kann.

Marken haben eine lange Geschichte in der Bundeswehr. Bundeswehrmarschgruppen beteiligen sich an diversen Aktionen im In- und Ausland. Inzwischen sind sie nicht nur militärischer Natur, sondern auch eine Verbindung zwischen der Bundeswehr und der Zivilbevölkerung.

Bundeswehrstützpunkt: Sport in der Bundeswehr

Der Sport ist für die menschliche Gesundung von Bedeutung. Auch für die Bundeswehr ist Sport von Bedeutung. Mit einer hohen körperlichen Leistungsfähigkeit kann jeder Einzelne seine Aufgabe besser und verantwortungsbewusster erfüllen. Durch allgemeine, spezielle und funktionsorientierte Sporttests ist das Soldatenteam weiterhin einsatzbereit. Die Bundeswehr ist die Basis für die Tauglichkeit der Bundeswehr.

Von Sportarten wie Joggen, Baden, Kugelstoßen und vielem mehr muss jeder Bundeswehrsoldat einmal im Jahr sein Sportplakette abnehmen. Die militärische Fitness ist auf höchstem Niveau. Die Bundeswehr definiert "funktionelle Fitness" als zielgerichtete, sportive Aktivität mit Rücksicht auf die alltägliche Routine. Konkret: Der Fallschirmspringer muss andere Muskel- und Körperpartien in Form bringen als der Doktor im Bw-Hospital.

Bei ihnen unterstützt die Gruppe das Sozial- und Mannschaftsverhalten - besonders in Gefahrensituationen.

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