Bundeswehr Standardausrüstung

Standardausrüstung der Bundeswehr

Die waffenfähigen Drohnen sollen zur Standardausrüstung der Bundeswehr werden. Es gehört nicht umsonst zur Serienausstattung der Bundeswehr! Die Bundeswehr ist seit Jahren die Standardausrüstung des Soldaten. Der Taschenkessel hat sich einen Platz in der Standardausrüstung des Soldaten verdient. Die Gesellschaft muss der Bundeswehr keine Entschädigung zahlen.

GUECKMARSCH / BUNDESWEHR: Lassen Sie es da!

Deutschlands flinkes Infanterie ist es, knapp 67 Kilo Mann für Mann durch die Gegend zu tragen. Viele Bundeswehrsoldaten werden mit der Umgruppierung der Armee wieder einmal Koffermärsche haben - trotz Hubschraubern und LKW. Damit wird die ältere Form der Fortbewegung des Militärs wieder zeitgemäß. Bei 45 Kilo marschieren die Fusiliere von Wilhelm I. 25 km ohne, bei warmem Klima mit Mühe. 65 Kilo im Rucksack reduzieren jedoch ihre Leistungsfähigkeit auf jeden Fall deutlich, ohne dass ein langes Lauftraining etwas ändert.

Mit der Dauerhaftigkeit der marschierenden Stadtsoldaten hat die Bundeswehr, deren Soldaten nicht vorwiegend kräftige Jungs aus dem Ort sind wie die der kaiserlichen Armee, bereits schlechte Erfahrung gemacht. Schockiert über das öffentliche Interesse an den Opfern der Uniformhitze intervenierte das Bundesministerium der Verteidigung. Schon seit dem ersten Januar 1966 müssen Anwärter nur noch 20 statt 30 Kilometern durchmarschieren.

Meteorologen der Bundeswehr verbreiteten frühzeitig "Schwülewarnungen", und Mediziner machen von ihrem Beschwerderecht selbstbewusster Gebrauch: "Kein Fußmarsch mit viel Reisegepäck heute. "Die physische Widerstandsfähigkeit des Wehrsoldaten war Thema der wissenschaftlichen Nachforschungen. Bundeswehrinspektor Dr. Eberhard Daerr: "Der Tod hat natürlich zu Recht für Furore gesorgt. Durch neue Studien über die Leistung von Soldatinnen und Soldaten versuchen wir, bessere Informationen zu eruieren.

Und Dingloh: "Wenn ich vier wochenlang jeden Tag einen zehnminütigen Ausdauerlauf absolviere, dann habe ich das Defizit an körperlicher Spannkraft ausgeglichen; wenn das nur drei Mal pro Woche stattfindet, ist der Stresszustand aufrechterhalten. Zur genaueren Untersuchung, welche Belastungen bei Marschsoldaten vorkommen, führte die Uni Freiburg weitere Belastungstests mit einem Elektrokardiographen (Magnetbandgerät) und einem Electroscanner (Schnellwiedergabegerät) durch.

In ihrem Rucksack* hatten die Testsoldaten das Drei-Pfund-EKG-Speichermedium bei sich. Bald will Medizininspektor Dr. David R. D. J. D. G. D. die Fragen nach der Physiologie der Testreihe klären: "Was legt man einem Soldat nach vierwöchigem Grundtraining auf den Hintern? Die Behauptung der allgemeinen Diskrepanz lehnt er jedoch ab: "Der Zustand der Bundeswehr ist so, dass wir behaupten können:

"Nach einer neuen Studie der medizinischen Vorgesetzten sind Bonner Bundeswehrsoldaten weniger häufig erkrankt als die vergleichbaren zivilen Altersgruppen: Nur jeder Vierte fehlt einmal im Jahr, nur jeder Zehnte mehrfache. Genauso befriedigt wie die Rettungssanitäter mittlerweile mit den Demonstranten sind - es gibt immer noch Bedenken hinsichtlich ihrer Einsatzbereitschaft im Führungsstab: Selbst die mit 67 Kilogramm pro Mann gefüllten Truppen der Jagdbrigaden wären dem heutigen Kampf nicht gewachsen: Das superschwere Wandergepäck beinhaltet weder Hand- noch Maschinengewehre, weder Bazooka noch Radio.

Wie die Truppen zu den Autos gelangen können, die ihr Gewicht reduzieren, ihren Puls gering hält und Bedenken wegen möglicher materieller Verluste vermeidet, wurde bereits im Heeresstab auf der Harthöhe in Bonn erörtert. Bürgermeister i. G. Dr. Franz Uhle-Wettler vom Schnez-Stab in seinem Werk "Leichte Fußtruppen im Atomzeitalter": "Forstfahrzeuge und Ackerschlepper sind dafür ideal.

Auch interessant

Mehr zum Thema