Bundeswehr Transporter Kaufen

Transporter der Bundeswehr Kaufen

Bundeswehr-Transporter finden Sie bei eBay, Amazon, Quoka. Airbus A400M der Bundeswehr: ein Milliarden-Grab und nichts als Missgeschicke Das Militärflugzeug Airbus A400M sollte der grösste militärische Transporter aller Zeiten werden. Der Super-Airbus setzte sich mit einer endlosen Reihe von Versprechungen gegen alle Mitbewerber durch, die mit diesen legendären Airbus-Leistungsversprechen nicht zurechtkamen. Auch die Fliegerei ist für ihn schwierig, das wurde im vergangenen Jahr öffentlich, als der Hund den Minister von der Leyen in die baltischen Staaten mitnehmen konnte.

Es hätte nicht beschämender sein können, den Minister in Verlegenheit zu bringen. Das genehmigte Kreditvolumen müsste ohne weitere Ausfuhren nicht zurückgezahlt werden und würde Abschnitt 14 mit Zinsen und Zinseszinsen in Höhe von rund 1,382 Mrd. EUR bei gleicher Laufzeit belastet. "Die knapp 1,4 Mrd. EUR müssen aus dem Bundeswehrhaushalt gezahlt werden; die Bundeswehr bekommt dafür keine Zuwendungen.

Die Absatzchancen sind in der vergangenen Handelswoche weiter zurückgegangen. Größter Mangel: Die A400M der Bundeswehr sind auf kurze Sicht überhaupt nicht einsetzbar. Dies bedeutet, dass Kurzzeiteinsätze für den Transport von Verwundeten oder für die Hilfe bei Katastrophen aus Zeitgründen nicht möglich sind. Gegenwärtig können bis zu zwei Missionen pro Tag mit dem Flieger durchgeführt werden.

Tatsächlich wurde der A400M jedoch nicht für den Einsatz in friedlichen Ambulanzfahrzeugen gekauft. Die Bundeswehr veröffentlicht wöchentlich neue Katastrophenberichte. Das Ersatzteilangebot wird sich kaum verbessern, wenn Frau von der Leyen 1,4 Mrd. für das faule Airbus-Darlehen aufbringen kann.

Probleme mit Transportflugzeugen: A400M - der teuere Langsamverkäufer

Zu viele Transportflugzeuge des A400M hat die Bundeswehr geordert. Jetzt muss die Air Force das überschüssige Flugzeug selbst bedienen - das kosten mehr als 500 Mio. EUR. In einem Schreiben von Markus Grübel, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, an die für den Militärhaushalt zuständigen BudgetpolitikerInnen.

Die Bundeswehr ist seit 2011 bemüht, 13 Verkehrsflugzeuge vom Typ A400M auszulagern. Weil das alles ist, was die Air Force bräuchte. Airbus akzeptierte jedoch keine Annullierung. Der Haushaltsausschuss hat daher im Jänner 2011 beschlossen, den sofortigen Wiederverkauf von überbestellten Flugzeugen zusammen mit Airbus zu veranstalten. Das Lagern der Geräte und die weitere Suche nach einem Abnehmer sei "extrem riskant", meint Grübel, weil es sehr kostspielig und arbeitsintensiv sei.

Das Ministerium der Verteidigung würde es vorziehen, die Geräte unter eine internationale Organisationseinheit zu stellen und sie dann zusammen mit anderen Staaten zu bedienen und natürlich die anfallenden Gebühren zu erstatten. Jetzt sollen die Flugzeuge von der deutschen Air Force eingesetzt werden. Die Bundeswehr hat aber ebenso wenig passende Plätze wie genügend Mitarbeiter, um die Zusatzmaschinen zu bedienen.

"Ein grober Kostenvoranschlag für den Erstflugbetrieb des überschüssigen Transportflugzeugs zeigt einen "einmaligen Investmentbedarf von mind. 505 Mio. Euro", ist in dem Brief von Grübel zu lesen. Mit dem taktischen militärischen Transporter Airbus A400M "Grizzly" sollen die überholten Verkehrsflugzeuge der verschiedenen Luftwaffen, die Transall in der Bundeswehr, ersetzt werden. Die französischen Streitkräfte haben im Okt. 2013 das erste Produktionsmodell in Betrieb genommen.

Das erste Luftfahrzeug der Bundeswehr kam im Dez. 2014 Das Propellerflugzeug hat eine Länge von 45 m und eine Flügelspannweite von 42,40 m. Die A400M kann über größere Distanzen im Low-Level-Flug und zum Fallenlassen von Ladungen oder Fallschirmspringer verwendet werden. Alleine der erforderliche Wiederaufbau des Flughafens Untermitingen würde 150 Mio. Euro kosten.

Die Aufnahme des Verteidigungsministers ist für Tobias Linder, der im Verteidigungs- und Budgetausschuss der Gruenen tagt, eine Form der Bankrotterklärung: "Diese Aussage macht klar, dass die Neuverhandlung des A400M-Vertrags von 2010 der Wirklichkeit nicht standhält", sagte er. Besonders verärgert ist er darüber, dass die deutsche Regierung dem Flugzeughersteller auch ein Darlehen in Höhe von 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat, dessen Tilgung unmittelbar vom weiteren Erfolg des A400M im Export abhängt.

Angesichts des mangelnden Interesses an den 13 überschüssigen Flugzeugen ist die Tilgung des Exportkredites nun höchst zweifelhaft. "Die Ausfallsrisiken werden vom Bundesministerium selbst auf rund 1,2 Mrd. EUR geschätzt.

Auch interessant

Mehr zum Thema