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Die Langeweile ist der größte Feind vieler Bundeswehrsoldaten. Die Rekruten marschieren zu einer ohnmächtigen Bundeswehrübung. Sie finden hier Videos zu unseren Kampagnen "Do what really counts", "Project: Digital Forces" und "Career in Medical Services". die spannenden Themen im und um den jüngsten Organisationsbereich der Bundeswehr.

Die ständig zunehmende Auswahl an Bewegtbildern bietet maritimen Eindrücken der ganz speziellen Art. Impressionen.

Die ständig zunehmende Auswahl an Bewegtbildern sorgt für maritimen Eindruck der ganz speziellen Sorte. Die Bundeswehr eröffnet am neunten Juli zum vierten Mal ihre Pforten - und offeriert den Gästen des Bundeswehrtages nicht nur unzählige Großgeräte und Live-Demonstrationen, sondern auch jede Menge Action, Spass und Unterhaltung für Jung und Alt. In der Regel arbeiten die Gefechtsschwimmer der Bundeswehr in kleinen Trupps.

Jährlich trainiert der Grubentaucher der Bundeswehr in Deutschlands tiefstem Tauchtopf: Die Bohrung in einem Tunnel in Bad Reichenhall schafft ideale Trainingsbedingungen. Unter anderem gibt er der Bundeswehrredaktion einen Überblick über die personelle Situation der Bundeswehr.

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Tun Sie, was wirklich wichtig ist. Auf dieser Seite findest du Videos zu unseren Aktionen "Do what really counts", "Project: Digital Forces" und "Career in Medical Services". Videoclips zur Aktion "Karriere im Gesundheitswesen" Videos zur Aktion "Projekt: digital forces" Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Entwicklung der Bundeswehr der Zukunft mit uns: Videos zur Aktion "Do what really matters".

Betrieb Fitness

Ein Rekrut der Bundeswehr ist vor einem Jahr bei einem Trainingsmarsch gestorben - möglicherweise an einer körperlichen Überlastung. Jetzt will die Armee die Grundbildung umstrukturieren. Eine Pilotierung bringt mehr Abwechslung. Kampfhelm, Schwimmweste, Kampfstiefel: Es ist nicht gerade die übliche Sportbekleidung, die die Hagenower Werber auf dem Spielfeld an haben. Das Üben dieser Art ist bereits seit einiger Zeit Bestandteil der Ausbildung der Bundeswehr.

Nun soll diese Sportart aber auch Teil der Basisausbildung werden, so wie der allgemeine sportliche Aspekt in der Basisausbildung der Bodentruppen mehr an Bedeutung gewinnt. Derzeit wird in Hagenow am Standort Hagenow am Beispiel des Panzergrenadierbataillons 401 ein Modellversuch mit 46 Mitarbeitern durchgeführt. Statt 70 Sportstunden innerhalb von drei Monate sind es nun 110 Std.

Es sollte ein größtmögliches Angebot an verschiedenen sportlichen Aktivitäten sein. Heeresinspektor Dr. Fullmer betrachtet dies als Antwort auf die veränderten körperlichen Bedingungen bei vielen Angehörigen der Bundeswehr: "Wir müssen die Jugendlichen dort aufnehmen, wo sie sind. Man kann es sich einfach nicht erlauben, denjenigen nicht mitzunehmen, der zu uns paßt, aber die physischen Anforderungen noch nicht erfüllte.

Der Armeechef sagt nicht, dass die Umgestaltung der Grundbildung auch eine Antwort auf die tragischen Geschehnisse vor einem Jahr ist. Die Armee will solche drastischen Vorgänge in der Zukunft vereiteln. An warmen Tagen sollen unter anderem Umgebungseinflüsse wie z. B. Temperaturen, Feuchtigkeit und Wärmeabstrahlung mit einem Meßgerät vor Trainingsbeginn erprobt werden.

Auch für Nico Pries, der sich als Soldat auf Zeit engagiert hat, war der physische Teil der Bundeswehr dann ein spezielles Entscheidungsargument - "neben der Sozialversicherung", sagt er. Die physische Leistung der Mitarbeiter hatte sich zur Hälfte der Zeit bereits signifikant gesteigert, die Krankheitsquote war signifikant zurückgegangen und die Leistungsbereitschaft war angestiegen.

Wenn sich diese gute Bewertung auch nach dem Ende der Grundbildung bestätigt, sieht die Armee eine Konversion ab Mitte 2019 vor, doch schon jetzt warnt die Kritik, dass zu wenig Zeit für das Kampftraining bleibt, wenn zu viel Zeit für den Kampfsport aufgewendet wird. Die durchschnittliche Einsatzdauer von zehn Jahren für Teamsoldaten reicht laut Fullmer jedoch aus, um diese spätere Schulung auszugleichen.

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