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Crybabies des Tags Bei jeder Aktion, bei der Jugendliche mit dem Verdacht auf eine gut bezahlte feste Anstellung stehen, fühlt sich die Werbetruppe der Wehrmacht vom Blitzlicht angezogen wie ein Nachtfalter. So waren am vergangenen Donnerstag vor den Pforten der Medienkonferenz "Re:publica 2018" ein paar Uniformen für die angeblich Unwissenden da. So wie der Re:plublica-Gründer Markus Beckedahl, Reporter des Rundfunk Berlin-Brandenburg (Onlinea...

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Wehrmacht in Schulen: Linkspartei bemaengelt Reklame fuer Soldatenjobs

Überzeugend im Unterricht: Immer mehr Bundeswehrsoldaten rekrutieren an der Schule. Zunehmend wirbt die Wehrmacht an der Schule. Dies ist das Ergebnis einer Beantwortung einer kleinen Umfrage der Regierung, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" zugehen wird. Dem Bericht zufolge hat die Wehrmacht allein im vergangenen Jahr mehr als eine halbe Millionen junge Menschen erreicht - zum Beispiel bei Vorlesungen, Diskussionsrunden oder Seminarveranstaltungen.

Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Events wie Jobbörsen oder Aktionstage, bei denen die Deutsche Bundeswehr geschätzte 370.000 junge Menschen erreicht hat - ein voller Zuwachs von 24% gegenüber dem Jahr zuvor. Die Personalkosten allein für Werbemassnahmen betrugen 31 Mio. EUR. In den Vorlesungen erläutern die jungen Offiziere den Studierenden zum Beispiel die Aufgabenstellung der Wehrmacht und geben Informationen zur Außenpolitik und zu Auslandseinsätzen.

Links bemängelt die Massnahmen als propagandistische Massnahmen auf dem Pausenhof, um das Problem der Jugendlichen zu loesen. Es sollte einen Wissens- und Wertetransfer in den schulischen Einrichtungen stattfinden. "Damit wird die notwendige Politikneutralität der Schule untergraben", so Jelpke. Die Verteidigungsministerin bestreitet den Missbrauch von Lehranstalten für Militärwerbung: "Aktivitäten der Wehrmacht sind keine Militarisierungsmaßnahmen ", hiess es.

Schon 2016 waren die schulischen Leistungen der Wehrmacht gestiegen, und die Truppenvertreter sind bereits in Kindertagesstätten zuhause. Zugleich nimmt die Anzahl der jugendlichen Auszubildenden zu. Nach der Aussetzung der Bundeswehrpflicht in der BRD im Jahr 2011 musste die Wehrmacht aktiver rekrutieren. Der GEW-Lehrerverband bemängelt auch immer wieder, dass er zielgerichtet in die Schule geht.

"In der Schule erweist sich die Wehrmacht als ganz normale Arbeitgeberin. Aber das ist es nicht - die Gefahr oder zum Beispiel die posttraumatischen Erkrankungen von Militärs werden nicht erwähnt", sagte Martina Schmerr von der GEW im Jänner vor der Kinderschutzkommission des Bundestages. Werben mit dem Kult der Helden? Auch andere Werbemassnahmen der deutschen Streitkräfte sind seit einiger Zeit kontrovers.

So hat die Deutsche Bundeswehr 2014 auf dem Gelände des Jugend-Magazins "Bravo" ein "Abenteuerlager" der Fliegertruppe in Südsardinien gefördert. Kontrovers sind auch die YouTube-Reihen "Die Rekruten", "Mali" und "Biwak", in denen die Soldatinnen und Soldatinnen im Reality-Show-Format über ihre tägliche Arbeit erzählen. So beklagten sich zum Beispiel kritische Stimmen über das amerikanische Design der Serie, das an den Heldenkult erinnert.

Ein Berufsheer ohne Militärdienst kann nur auf eine Weise und durch Massenwerbung einziehen. Wenn es Ihnen nicht gefällt, teilen Sie ihnen mit, wo die Wehrmacht sonst noch Menschen findet oder die Militärdienstpflicht wieder einführt. Nun muss die deutsche Wehrmacht die nächste Generation auf dem frei verfügbaren Arbeitsmarkt einkaufen. Man sollte wenigstens die Möglichkeiten der Reklame dort auslassen.

Schon immer gab es Jugendliche, die sich dafür interessierten, und wenn der Job überhaupt nicht passt, kann man nach ein paar Tagen aufhören. Auch die Bahnen machen Reklame. Alles, was ich sehen kann, sind heitere Menschen, die es mögen, durch Eisenbahnschienen zu eilen.

Aber auch die Bullen machen Reklame. Die Deutsche Bundesbahn macht auch Reklame. Alles, was ich sehen kann, sind heitere Menschen, die es mögen, durch Eisenbahnschienen zu eilen. Aber auch die Bullen machen Reklame. Solange die Bundesregierung in Berlin glaubt, eine Rolle auf der internationalen Bühne übernehmen zu müssen und ihre "erhöhte Verantwortung" vom komfortablen Sitz der Bundesregierung aus durch Gefährdung der Lebens- und Gesundheitssituation von Jugendlichen zum Ausdruck zu bringen, bin ich gegen eine solche Armee.

Ein Berufsheer ohne Militärdienst kann nur auf eine Weise und durch Massenwerbung einziehen. Wenn es Ihnen nicht gefällt, teilen Sie ihnen mit, wo die Wehrmacht sonst noch Menschen findet oder die Militärdienstpflicht wieder einführt. In Anbetracht der Hilfe zur Verschärfung einiger Krisensituationen durch "Fachkräfte" in Berlin ist auch ein "Fachkräftemangel" im Militär festzustellen.

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