Bundeswehrfahrzeuge zu Kaufen Gesucht

Fahrzeuge der Bundeswehr gesucht

Armeefahrzeuge, kaufen, verkaufen, verkaufen, gebraucht, Bundeswehr, zu verkaufen, Transporter, Anhänger, Nutzfahrzeuge. Merkwürdiges Angebot: Und wer will meinen Tank kaufen? Das Tutow-Flugfeld wird von Johannes-Eitschberger geleitet. Der gute Teil hat weniger als 1000 km auf dem Tachometer. Weil der T 55 den Eigentümer wechselt.

Johannes ESitschberger (? 33) schrieb in einem Internet-Portal, wo er seinen Tank zum Kauf anführt. Die Sache mit dem Tank erläutert der Leiter des Flugplatzes Tutow, Herr Eitschberger: "Vor drei Jahren wollte ich hier auf dem Areal eine Tankfahrschule einrichten.

Eine weitere Panzerschule ist es aber nicht wert ", sagt er. Die einen warten auf einen neuen Eigentümer, die anderen verbleiben bei ihm. Von der Laufleistung her ist der Tank jedoch ein echtes Neufahrzeug, der Tachometer weist schwache 910 km auf. "Das sind zwischen 3,5 und 8,5 Liter", sagt er.

Klingt zunächst gut, es geht um den Kraftstoffverbrauch über 100 km. Allerdings benötigt der 55er so viel Kraftstoff in nur einem (!) km. Übrigens haben wir selbst einen potenziellen Interessent gefragt: die deutsche Wehrmacht. Lieutenant Colonel Markus Beck, Pressereferent im Bundesministerium der Verteidigung, ist über das angebotene Produkt amüsiert: "Wo hat er es her?

Aber, nebenbei bemerkt, könnte die Wehrmacht nicht etwas mit diesem Tank machen?

"Gewappnet" oder "Bewaffnet"?

Der Plan zur Ausrüstung der Gefechtsdrohnen, die die deutsche Armee erwerben wollte, war weiter fortgeschritten als bisher bekannt. Dem Bericht zufolge hatte die Wehrmacht eine gewisse Menge Patronen "von vornherein" bevorzugt. Erwünschte Flugkörper kamen aus einem Drittstaat und dürfen nur an israelischen Dronen des Typs "Heron TP" aufgehängt werden. Deshalb handelte das Ministerium der Verteidigung rechtlich, als es beschloss, den "Heron TP" ohne Ausschreibungsverfahren zu mieten.

Diese Informationen dürften Parlamentarier, die seit Jahren nach der vorgesehenen Rüstung der Dronen für die deutsche Armee fragen, täuschen. Der Verteidigungsminister hat immer behauptet, dass weder Sondierungsgespräche noch Diskussionen und schon gar keine Verhandlung mit den Rüstungsproduzenten stattgefunden haben. Dies wird erst beginnen, wenn die Vermietung der Flugroboter vertragsgemäß abgeschlossen ist.

Den Bundeswehrsoldaten liegen keine Informationen darüber vor, welche Waffen auf den Dronen Israels benutzt oder erprobt wurden. Jedoch raeumte das Ministerium der Verteidigung ein, dass sich die Streitkraefte mit der Israelis bei der Aufruestung koordiniert haetten. Das Oberlandesgericht Düsseldorf nennt weder den Flugzeughersteller noch das Abflugland.

Aber da diese in Israel in Form von Dronen gerüstet werden sollen, ist es offensichtlich, dass sie auch in Israel erworben werden sollten. Auch Israel Aerospace Industries (IAI), der Produzent des "Heron TP", ist ein Raketenhersteller. Ursprünglich sollten die Flugzeuge auf dem Flugplatz Tel Nof in Israel eingesetzt werden. Das hätte den Vorzug, dass die Streitkräfte die Flugkörper nicht auf Lager kaufen müssten, sondern sie während eines Einsatzes von der Israelischen Air Force beziehen würden.

Zusammen mit den Dronen würden die Geschütze dann in das entsprechende Einsatzfeld der Wehrmacht überführt. Vorgeblich war die Partei erstaunt, dass der "Heron TP" in einer bewaffneten Version gemietet werden sollte. In der Regierungsvereinbarung zwischen CDU und SPD ist - nach Abklärung völker- und verfassungsrechtlicher, sicherheitspolitischer und ethischer Fragestellungen - die Möglichkeit der Anschaffung von Dronen mit " fortgeschritteneren Kampfkapazitäten " aufgelistet.

Dazu gehört nicht nur die Ausstattung der Flugkörper mit Hängepunkten und On-Board-Elektronik, sondern auch die Zulassung der Flugkörper durch die Bw. Man hätte diese Waffe für das Training benutzen sollen. Der Gesetzentwurf zur Anschaffung der Flugkörper wurde nach stundenlangen erfolglosen Gesprächen mit dem Kooperationspartner durch die Mehrzahl der Mitglieder des Budgetausschusses von der Agenda gestrichen.

Wahrscheinlich wird die neue deutsche Landesregierung die Entscheidung ausgleichen wollen, aber dann sind die bereits ausgehandelten Aufträge mit der Israelis und dem Rüstungsunternehmen Airbus als Generalunternehmer vorerst nicht zeitgemäß. Bisher war immer die Rede davon, dass die deutsche Armee fünf "German Heron TP" aus Israel haben will. Während der Bundestagsfragestunde stellte sich nun heraus, dass bei Missionen zwei weitere Flugdrohnen und Landstationen angemietet werden, um die Piloten in Israel auszubilden.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums müßten dafür jährlich wenigstens dreißig Mio. EUR ausgegeben werden. Der US-Drohnenhersteller General Atomics hatte bereits mehrere Klagen gegen das Department of Defense wegen Auftragsvergabe ohne Ausschreibungsverfahren eingereicht. Obwohl das Unternehmen heute erneut in einer Klage besiegt wurde, gab das Unternehmen seine Absicht bekannt, Ende Mai vor das Bundesverfassungsgericht zu gehen.

Der für den Einsatz auf dem europ apolitischen Gebiet konzipierte "Certifiable Eagle B" (auch "Guardian Eagle" genannt) will die Firma Generals Atomics an die Bw. Nach Ansicht des Generalinspekteurs der Wehrmacht wäre der "Guardian Eagle" die "Rückfalloption", wenn der Israelis für seinen "Heron TP" Lieferprobleme hätte oder die Anforderungen an die Lizenzierung und Rüstungsintegration nicht erfüllen würde.

Im Gerichtssaal hat das Ministerium für Verteidigung nun weitere ernsthafte Besorgnisse gegen die U. S. Dronen geäußert, um die Wahl zugunsten der Israelis zu untermauern. Danach muss die US-Regierung nicht nur über Ankauf, Vermietung und Ausfuhr des "Predators" befinden, sondern auch das Arbeitsgebiet genehmigen. Zu diesem Zweck muss das Ministerium der Verteidigung ein sogenanntes Ersuchen vorlegen.

Von der US-Regierung wird offensichtlich erwartet, dass sie deutsche Drohnenmissionen behindert, wenn das Bundesministerium der Verteidigung "andere militärische taktische oder entwicklungspolitische Entscheide fällen will, die von denen der US-Behörden abweichen". Die Dronen aus Israel dagegen sind hinsichtlich ihrer Einsatzbereiche "völlig frei". Hinweis: In einer älteren Fassung konnte in dem Beitrag gelesen werden, dass Dronen mit " fortgeschritteneren Kampfmöglichkeiten " auch von der SPD "ausdrücklich erwünscht" gewesen wären.

In dem Koalitionsabkommen heißt es auch, dass vor der Vermittlung eine soziale Diskussion stattfinden soll. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums, Minister von der Leyen, habe diese Diskussion "auch unter aktiver Mitwirkung der SPD " begonnen.

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