Bundeswehrsoldat

deutscher Soldat

Berlin: Deutscher Soldat denkt sich den Tot der Frau aus - für besonderen Urlaub Es ist schwer zu fassen, was für eine schamlose Lügen der deutsche Soldat Max L. Jetzt hat der 29-Jährige die Rechnung vor dem Gerichtshof erhalten. L. war bereits zwei Wochen vorher vom Oberstarzt entlassen worden, schreibt die "Berliner Zeitung". Aber der junge Soldat hatte offensichtlich nicht genug Freizeit.

Schade, dass die schamlose Lügen kurz darauf rauskamen.

Nach Informationen der "Berliner Zeitung" missbrauchte sich der Beklagte vor dem Landgericht. Die Vorgesetzten fühlen sich durch das Benehmen des Soldat in seinen grundlegenden Werten durchgeschüttelt. Man muss sich auf den anderen stützen können", sagte er vor dem Gerichtshof. Der Richter schien die kühne Lügen auch nicht sehr berauschend zu finden. Max L. wurde wegen Falschdarstellung, Veruntreuung und Fälschung zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt. 2.

Auch seine Karriere in der deutschen Wehrmacht ist wohl vorbei.

Das Kind wurde für viel Kohle vergewaltigt: Bundeswehrsoldat vor Gericht -Sonstiges

Bei dem Knaben, der seit Jahren von Familienangehörigen und Unbekannten misshandelt wurde, muss sich nun ein Krieger vor dem Gerichtshof verantworten. 2. Freiburg. Da ist ein Stück Papier auf dem Nacktkörper. Der 50jaehrige Bundeswehrsoldat Knut steht seit heute vor dem Freiburger Landesgericht. Ihm wird vorgeworfen, den neunjaehrigen Knaben aus dem Freiburger Stadtteil Stufen bach zweimal zu vergewaltigen und dafür zu bezahlen.

Damit ist er der zweite von ihnen, der in Freiburg vor Gericht steht. Seit mehr als zwei Jahren wurde der Staufener Knabe von einheimischen und ausländischen Maennern umgebracht. Dafür hätten ihm die 48-jährige Tochter des Knaben und ihr 39-jähriger Partner gesorgt.

Im vergangenen Jahr hat der Bundeswehrsoldat zusammen mit seiner Frau und seinem Vater den Knaben in zwei Faellen grob misshandelt, sagte Staatsanwalt Nikola Novak zu Beginn des Prozesses. Er filmte die Urkunden und gab die Aufnahmen an andere weiter - auch zu "Werbezwecken" für Menschen, die den Knaben beleidigen wollten. Er bezahlte für die sexuelle Gewalt, die angeblich im Außenbereich in der Nähe des Hauses der Eltern stattgefunden haben soll, Gelder an den Vater und den Buben.

Die 100 Euros gehen an den Vater, die 50 Euros an das Baby. Er bezahlte dem Stammvater weitere 75 EUR. Sie wurde gedemütigt, angebunden und vom Dreier vor der Handykamera mitgenommen. Bereits vor zweieinhalb Wochen befand das Landgericht Freiburg den ersten von acht Verdaechtigen fuer schuldig. 2.

Er ist in Gewahrsam. Laut Hof war er dort Sergeant. Nach Novak hatte der im Elsass wohnhafte Mann den zweiten Akt verfilmt. Der Empfänger war ein Mann, der sich schliesslich an das Bundeskriminalamt (BKA) in anonymisierter Form wandte.

Auch interessant

Mehr zum Thema