Buntschatten und Fledermäuse

Farbige Schatten und Fledermäuse

Coltschatten und Fledermäuse', die Erinnerungen des Hamburgers Axel Brauns an seine autistische Kindheit und Jugend. Bei " Cornish Shadows " oder " Bats " teilen sich die Leute für Axel auf. Axl Brauns: Farbige Schatten und Fledermäuse. In einer anderen Lebenswelt

Coltschatten und Fledermäuse', die Erinnerung des Hamburger Axel Brauns an seine authentische Kinder- und Jugendzeit. Axel Brauns kann als kleiner Knabe mit den eigenen Augen Töne vernehmen und machen, aber er begreift nicht, was die Menschen zum Reden und Tun bringt und atmet Sinn in ihre Worte, Gesichter und Gesten:

Für den Kritiker mit der Abkürzung "sct" ist es ganz einmalig, wie Axel Braun den Vorgang seines "allmählichen Erwachens" aus "dem Schleier des Autismus" bezeichnet. Dabei geht es nicht nur um die Zufriedenheit der Leserschaft mit dem Thema der Autonomie der Kinder und Jugendlichen. Ein echtes " Schriftstück ", preist der Kritiker Martin Urban, begeistert und bewegt, weil es den Weg eines Autisten "aus der Sprachlosigkeit" beschreibe, die ersten zwanzig Jahre des Lebens von Axel Braun, heute 39 Jahre alt.

Die Abgründe zwischen ihm und der Erde, in denen er nur zwischen fremden "Fledermausgesichtern" und wohlbekannten "farbigen Schattengesichtern" unterscheidet, und dem Bemühen, Brücken zu bauen, beschreibt er. Hier lernt der Betrachter auch etwas über "unsere ganz gewöhnliche Welt", die sich Axel nach und nach nährt. Laut Urban ist Braun mit diesen Wörtern extrem "sensibel", viel empfindlicher als die meisten "Nicht-Autisten".

Er ist für ihn ein " Weltenwanderer ", dessen Ausdruck "beide Seiten umfasst".

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Die Autobiografie des Dichters Axel Brauns aus dem Jahr 2002 - Buntschatten und Fledermäuse - Life in another world. Axel Brauns schildert in seiner Autobiografie sein autistisches Dasein. Es gibt zwei Arten von Menschen. Er ruft Menschen, die er angenehme Farbschatten vorfindet, und die anderen sind für ihn Fledermäuse.

Braun kann nicht zwischen Ernst und Verstand trennen und tendiert dazu, neue Worte für ihn zu sprechen, weshalb er auch Papagei heißt. Der ältere Mann sagt zu ihm Dimmbart, weil er glaubt, dass Axel nie studieren wird. Später kommt er aus sich heraus und verblüfft seine Eltern, Lehrkräfte und Klassenkameraden mit seinen Fertigkeiten und seinem Erinnern.

Jetzt hat er einige Lebensziele: Bereits für den ersten Ausschnitt seiner Autobiografie wurde Axel Brauns im Jahr 2000 mit einem der Hamburgischen Preise für Buch - und Literaturübersetzungen ausgezeichnet und 2003 für den Dt.

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