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mw-headline" id="Baugeschichte">Baugeschichte[Bearbeitung | | | Quelltext bearbeiten]>

Daten für die Zeit nach 1968 liegen nicht vor. Der Betriebshof Hildesheim war ein Betriebshof der Deutsche Bahn, der von 1846 bis zum 01.01.1985 diente. Durch die Errichtung der Bahnlinie ab Lehre wurde nicht nur das erste Bahnhofgebäude in Hildesheim an der Kaiserstrasse, sondern auch ein Lokomotivschuppen gebaut und am 9. Juni 1846 in Betrieb genommen.

In Hildesheim wurden von der Hannover-Altenbekener Bahn zwei kleine Lokomotivschuppen gebaut, die nötig waren, weil die Privatbahn erst 1884 den Landesbahnhof nutzte. Der Preis für den Lokomotivschuppen betrug 129.400 DM. Das Pumpwerk bekam eine Enthärtung wegen zu hartem Wasser - das innerste Wasser hatte 15-30° d - später.

1889 wurde eine Hammerschmiede gebaut, später auch ein Gaswerk für Fett- und Acetylengas. Im Jahre 1894 wurde der Ringschuppen II im westlichen Teil des Areals mit zunächst drei Tribünen gebaut. Im Jahre 1900 wurde sie um drei weitere Messestände ergänzt. Sie wurde bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges kontinuierlich auf 20 Tribünen ausgeweitet.

Eine Notiz vom April 1900 besagt die Notwenigkeit von 36 Tribünen für die nächtliche Unterbringung der Loks, aber damals gab es nur 17,5 Meter tief nur 28 Lokschuppen I, die von 1903 bis 1918 allmählich auf eine Teufe von 21 Metern erweitert wurden; Lokschuppen II hatte von Beginn an eine Teufe von 22,5 Metern.

Gegenüber den beiden Lokomotivschuppen befand sich eine Drehplatte von 13,08 Metern im Original. Im Jahre 1912 erhält der Lokomotivschuppen II eine mit einem Außendurchmesser von 20 Metern, im Jahre 1953 eine mit einem Außendurchmesser von 23,6 Metern. Der Drehtisch vor dem Lokomotivschuppen I wurde dagegen 1938 durch einen mit einem Außendurchmesser von 20 Metern abgelöst. Lokomotivschuppen I hatte zunächst eine individuelle Entrauchung, wurde erst 1908 zur kollektiven Entrauchung umgebaut und mit einem 55 Meter hohem Kamin versehen.

Lokomotivschuppen II war von Beginn an mit einer kollektiven Entrauchung ausgerüstet und erhielt im Lauf der Zeit nur einen zweiten Ofen. Im Jahre 1909 wurde eine Batterieladestation für Akkuwagen sowie ein Schuppen für diese gebaut, der bis auf je ein Dachstück an beiden Seiten offen war, um die Batterien zu schützen. Im Jahre 1911 wurde eine Reparaturhalle für den Lokomotivschuppen II mit einer Stellfläche von 13,9 x 50 Metern erbaut.

Der Aufwand betrug 11.656,40 DM. Im Jahre 1914 wurde in der inzwischen gebauten Lokomotivwerkstatt eine Achsabsenkung in Erweiterung der Tribünen 1 bis 3 des Lokomotivschuppens II installiert. Noch im gleichen Jahr bekam der Kopfreiniger sein eigenes kleines Haus. Sämtliche Anlagen im Westen des Lokomotivschuppens I wurden zerstört und der restliche Teil stark geschädigt.

Im Jahr 1968 wurden vier Tribünen des Lokomotivschuppens II einschließlich der Achsabsenkung sowie die Lager- und Verladegleise für die Speichertriebwagen umgebaut. Neben den Gleisen wurden der Ostwasserturm mit einem Volumen von 275 m³, der Lokomotivschuppen I inklusive Kamin, die beiden Drehtische, das Lokomotivbetriebsgebäude und das Öl-Magazin mit Mensa und Klassenzimmer saniert.

Aus den Ständen 1 bis 3 des Lokomotivschuppens I wurden eine Drechslerei und eine Schlosserwerkstatt. Die Wagenreparaturhalle, der größte Teil des Lokomotivschuppens II und alle angrenzenden Nebengebäuden sowie das Pumpwerk wurden nicht erneuert. Neben der Vorwärmanlage für Personenwagen und nahezu alle Bahnhöfe in Hildesheim wurden auch das Bahnhofsrestaurant sowie mehrere Geschäfte und Appartements, ein Schweröllager mit einem Volumen von 350.000 Litern, mehrere Erdtanks, ein Werkstatthaus und eine Batterieladestation komplett erneuert.

Bis 1968 wurden der Westwasserturm und ein Kohlekran außer Betrieb genommen. Aufgrund der Verstromung der Nord-Süd-Achse per Stichtag und der Ost-West-Achse ab 1968 sowie des verstärkten Einsatzes von Diesellokomotiven ging der Dampflokomotivbetrieb bis 1968 kontinuierlich zurück. In Hildesheim verkehrten die letzten Speichertriebwagen auf den angrenzenden Nebenbahnen Hildesheim-Groß Düngen-Bodenburg (-Lamspringe oder -Gronau), Derneburg-Seesen (vorübergehend direkte Verbindungen nach Walkenried) und den Nebenbahnen im Harzverbund (einschließlich der Innerstetalbahn).

Im Jahr 1968 waren 280 Bahnarbeiter im Depot Hildesheim tätig. Wenn nicht anders vermerkt, basiert der Beitrag auf einem Gutachten von Michael Bahls: Die Hannover-Altenbekener Bahn, damals Leiter der Bw Hildesheim, TBA Corte, das bei der Aufhebung der Lokführung in Hildesheim gefunden wurde.

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